Workshop „Permakultur, Ökologie und Nachhaltigkeit“

0
"Pressemitteilung"  Workshop „Permakultur, Ökologie und Nachhaltigkeit" 02.09.2017 (Samstag) 10 - 17 Uhr Der JugendUmweltPark versteht sich als Projekt, in dem ein Leben im Sinne...

Alternative zu Mais – Silphie als neue Energiepflanze

0
Deutschlandfunk - 17.08.2017 – Gerd Stuhlfauth Für die Produktion von Biogas wird in Deutschland bislang Mais angebaut. Doch je nach Standort kann der...

Neustart statt „neue“ Akteure

0
Pressemitteilung" "Vielmehr als eine neue Behördenstruktur braucht es eine neue Debatte um den Umgang mit Atommüll. Die Konzepte aus den 70er und 80er...

Zur Bundestagswahl: „Umweltpolitik abgemeldet?“

0
Pressemitteilung Das Umweltzentrum Braunschweig e.V. lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung unter dem Titel: „UMWELTPOLITIK ABGEMELDET?“. Es diskutieren am Donnerstag, 7. September 2017...

Die neue Umweltzeitung ist da! Haben wir (k)eine Wahl?

0

 

Zwölf Jahre ist Angela Merkel Bundeskanzlerin, und seit inzwischen siebzehn Jahren vertritt Carola Reimann den Wahlkreis Braunschweig im Bundestag, seit 2002 als direkt gewählte Abgeordnete. Das ist viel Kontinuität, die sich wahrscheinlich kommende Legislaturperiode fortsetzt. Aber was haben Frau Dr. Merkel und Frau Dr. Reimann in diesen Jahren geleistet, wodurch fallen sie auf, positiv wie negativ? Welche umweltpolitische Bilanz lässt sich nach zwölf Jahren Merkel und zweimaliger großer Koalition ziehen und was darf man von den Parteien, die voraussichtlich den nächsten Bundestag mit Abgeordneten füllen werden, in Sachen Ökologie, Umwelt- und Naturschutz erwarten? Diesen Fragen geht das Titelthema der neuen Umweltzeitng nach und das Ergebnis ist eher mau, soviel vorweg.

BS Energy: Der Strom geht ins Netz, der Dreck bleibt hier

2


Das Heizkraftwerk (HKW) Mitte. Aus Schweröl, Kohle und Gas produziert BS Energie rund 40 Prozent mehr Energie, als die Braunschweiger kaufen. Luftbild: Klaus Knodt

Die Veolia-Tochter BS Energy versorgt die Hälfte der Braunschweiger Haushalte mit Strom und Wärme. Dass sie dies „ökologisch“ tut, ist eine Irreführung.

Wie grün ist eigentlich Strom? Oder wie blau-gelb? Was wir aus unserer Steckdose beziehen, hat zwar physikalische, aber keine physischen Eigenschaften. Strom ist nicht einmal farblos. Strom ist nur ein Energiefluss, der sich anhand Spannung und Stärke definieren lässt.

Wer also grünen, blauen, gelben, schwarzen oder knallvioletten Strom kauft, erhält für seinen Küchenmixer das haargenau selbe Produkt wie alle anderen Abnehmer in Europa. Für „grünen“ Strom aus Biomasse, Solar-, Wind- oder Wasserenergie zahlt er nur deshalb einen höheren Preis, weil er mit dem Versorger einen Vertrag schließt. Da steht dann sinngemäß drin: Du, mein lieber Versorger beschaffst Dir soviel Strom aus regenerativen Quellen, wie ich Dir abnehme. Wenn ich 2500 kwH „Ökostrom“ im Jahr verbrauche und bezahle, dann produzierst Du gefälligst 2500 kwH Ökostrom im Jahr oder besorgst ihn Dir irgendwo anders auf der Welt.

„Weiterentwicklung der Asse 2-Begleitgruppe“

0
"Pressemitteilung" Vorankündigung Am Donnerstag, dem 7.9. findet um 20 Uhr eine Asse 2-Begleitgruppen-Veranstaltung statt. Es wird einen Bericht über"Aktuelles aus der Schachtanlage Asse II"...

Unveröffentlicher Leserbrief zum BZ-Artikel „Holzmoor – Lösung für alle Bewohner steht“ vom 11.08.17

2
Im Vordergrund die weitgehend abgeräumte Fläche, im Hintergrund der noch erhaltene und teilweise bewohnte nördliche Teil Update (24.08.17): Von uns nicht mehr erwartet,...

Eckert & Ziegler nur mit Sondergenehmigungen: Atomstandort neben Wohnhäusern und Schule

0
Neben dem Gelände der Firma E&Z steht ein ständiges Mahnmal mit Hinweisen zum Atommüll im Siedlungsgebiet und dem schlafenden Braunschweiger Löwen. Foto: U....

Luftreinhaltung in Braunschweig: Mehr Ehrgeiz bitte!

0

"Pressemitteilung"

 Grüne: Einhaltung der Grenzwerte und Umverteilung der Schadstoffe ist zu wenig

Kaum ein Thema wird derzeit intensiver diskutiert als das Thema „Saubere Luft“. Landauf, landab geht es um Feinstäube, Kohlenstoff– und Stickstoffdioxide und darum, wie die zulässigen Grenzwerte am besten eingehalten werden können.Angesichts der Diskussion um den Dieselmotor wird heftig über Software-Updates oder Hardware-Nachbesserung, Kaufprämien und Fahrverbote, die blaue Plakette undden Ausbau der Elektromobilität, den möglichen Abschied vom Verbrennungsmotor und die Zukunft der gesamten Autoindustrie gerungen. Als Standort eines der größten Autokonzerne weltweit ist unsere Region von dieser Debatte besonders betroffen. Braunschweig ist nicht Stuttgart – hier scheint auf den ersten Blick „alles paletti“. Unsere Stadt liegt nicht in einem Talkessel und die gesetzlichen Grenzwerte werden hier vor Ort mittlerweile - knapp, aber immerhin - eingehalten. Kein Grund zur Besorgnis also? Die Grüne Ratsfrau Beate Gries (Mitglied im Planungs- und Umweltausschuss )  sieht das anders:

„Verwaltung und Politik dürfen nicht nur auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Grenzwerte an den wenigen Messanlagen zielen.Mit Blick auf die Gesamtstadt ist es u. E. fragwürdig, den Verkehr lediglich von den sogenannten „Hotspots“ fernzuhalten bzw. wegzuleiten. Das ist zwar schön für die Anwohnerinnen und Anwohner an diesen Stellen, aber unschön für diejenigen, die an den Straßen wohnen, die als Ausweichstrecken genutzt werden. Im Interesse der Umwelt und aller Bürgerinnen und Bürger kommt es darauf an, die Emissionen in unserer Stadt insgesamt zu reduzieren.

Aktuelles

Meistgelesen