Nutzungskonflikte zwischen Bolzplatz und Hundewiese vermeiden

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Prinzenpark: Nutzungskonflikte zwischen Bolzplatz und Hundewiese vermeiden – Bolzplatz an anderer Stelle errichten Die BIBS-Fraktion beantragt zur Sitzung des Grünflächenausschusses am 06.09.2017, dass...

Zum Schutz von Menschen und Weidetieren: Wolfspopulationen wirksam vergrämen und regulieren

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Neue bedrohliche Fakten zum Wolfsverhalten nicht weiter schönreden

Der Wolf sei lernfähig, so der frühere Bremerhavener Zoo-Direktor Rüdiger Wandrey jüngst im Weserkurier. Bald werde er die meisten Hürden überwinden, die der Mensch gegen ihn errichte. „Ich habe immer gesagt, der Wolf greift keinen Menschen an, aber ich habe ja auch geglaubt, das würde für Rinder gelten“, sagt er und räumt ein, dass er manche seiner Ansichten revidiert hat.

Wölfe sind lernfähig

Dies ist eine der bisher ehrlichsten Einschätzungen zur sogenannten „Rückkehr“ der Wölfe nach Deutschland. Während „Wolfsexperten“ aus Naturschutzbehörden und Naturschutzverbänden vor allem Angelesenes aus früheren Zeiten rezitieren, zeigen die Fakten, dass vieles davon so nicht unbedingt stimmt und dass man sich neuen Erkenntnissen öffnen muss.

Aufruf zur Demo – 9. September 2017, 13:00 Uhr Bahnhof Lingen

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Lingen-Demo 2017 – warum demonstrieren wir... Atomkraftgegner*innen aus mehreren Ländern wollen mit der Demonstration am 9. September in Lingen ihrer Forderung nach...

Satire im Sattel: Lachen beim Radeln

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Die Stadt Braunschweig will Radfahrer/Innen am Samstag weismachen, dass das Heizkraftwerk Mitte klimafreundlich ist. Foto: Klaus Knodt Wer gerne Rad fährt und Satire...

Die Zukunft des Asse 2-Begleitprozesses

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Pressemitteilung

Plastik-Flut erreicht Brüssel

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    Hingucker im EU-Viertel Ein toter Albatros mit Plastik im Magen – zu sehen mitten im Brüsseler EU-Viertel. Bevor die Kommission über...

Umweltverbände fordern eine neue Agrarpolitik

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"Deutschlands größte Umweltverbände, der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund (NABU), forderten gemeinsam einen grundlegenden Kurswechsel in der Agrarpolitik. Angesichts der gravierenden Auswirkungen der Landwirtschaft auf Wasser, Böden, Tierwohl und Artenvielfalt und der damit verbundenen Folgekosten für den Steuerzahler erklärten die Verbände die jetzigen Regelungen und Subventionen aus Umweltsicht für gescheitert. Sie forderten, die milliardenschweren Fördergelder künftig so zu verteilen, dass Landwirte Lebensmittel deutlich umweltfreundlicher und tierschutzgerechter erzeugen können. Dies entspreche auch dem ausdrücklichen Wunsch der Verbraucher.

Fracking – Entwarnung war irreführend

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Am 11.8. gab die Stadtverwaltung in einer Pressemeldung Entwarnung, worüber die Braunschweiger Zeitung folgenden Beitrag brachte:  "Fracking: Keine Pläne für den Westen der...

Zur Vorbereitung auf die Diskussionsveranstaltung „Umweltpolitik abgemeldet“ am 7.9.2017:

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Dem Bezirksrat Timmerlah/Geitelde/Stiddien liegt eine Anfrage der BIBS zu einer Klimastudie der Umweltbehörde von Mai 2012 vor, die dem interkommunalen Versiegelungsgebiet Salzgitter-Braunschweig zuwider läuft.

Hier der Text der Anfrage mit einem Link zur Studie:
"Im Mai 2012 wurde eine von der Stadt Braunschweig beauftragte und durch die Firma iMA vorgelegte Stadtklimaanalyse als Fortschreibung der Analysen von 1992 und 2005 erstellt.
Hierin befinden sich einige Textpassagen, die nach meiner Auffassung einen nicht unerhebliche Einfluss auf das geplante interkommunale Gewerbegebiet Salzgitter-Braunschweig haben:
"Gewerbe- und Industriegebiete > 5 ha weitere Versiegelung kritisch prüfen, Schadstoffeinträge in Luftleitbahn vermindern (Emissionsreduzierung, Immissionsschutzmaßnahmen), Dach- und Fassadenbegrünung.  (S. 88  Gutachten Stadtklima)

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