Prachtallee oder die Bäume der Erkenntnis

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So könnte der Ahorn aussehen, wenn er nicht so eng stehen würde wie in der Jasperallee Foto: Uwe Meier

Nun weiß es fast ganz Deutschland. Nach "extra 3" und nun der Hannoverschen Allgemeinen, sind die zum Tode verurteilten Bäume in der Jasperallee zu einem Politikum ersten Ranges geworden. Mit Neid oder Mitleid schauen andere Kommunen auf Braunschweig. Neid, weil sie echtes Bürgerengagement vermuten. Mitleid, wegen der lebendigen Bäume und/oder dem OB Herrn Ulrich Markurth. Gefühle waren schon immer der politische Ratgeber, um beim Wahlvolk anzukommen. Diese mussten natürlich fachlich und sachlich irgendwie untermauert sein, damit etwas durchsetzbar wird.

Ratssitzung zu Jasperallee und Klimaschutz – Fotos mit 200 leeren Baumscheiben

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Mit 120 Fotos von ca. 200 leeren Baumscheiben solle belegt werden, dass es "weit mehr als genug leere Baumscheiben gibt, in die 114 Linden gepflanzt werden könnten, ohne dass dafür lebendige Bäume gefällt werden müssen", so Sabine Sambou von der Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig. Sie sagt: "Schon bei ein paar kurzen Spaziergängen haben wir sehr viele leere Baumscheiben gefunden. Insgesamt dürften es ein paar tausend sein. Außerdem gibt es unzählige weitere Orte, Straßen und Plätze, auf denen Bäume und Büsche fehlen und gepflanzt werden sollten."

Unabhängige Bürgerinitiativen fordern Lex Asse 2.0

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Rechtliche Sonderregelung für Atommüll aus Asse II nötig Der Asse II-Koordinationskreis plädiert dafür, den Widerspruch zwischen dem Erfüllen von Atommüll-Endlagerbedingungen und dem Minimierungsgebot...

Fridays for future: Wieviel CO2 hat Braunschweig seit 1990 eingespart?

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„Fridays for future“ ist auch in Braunschweig angekommen. Seit Wochen demonstrieren auch Braunschweiger Schülerinnen und Schüler immer freitags vor dem Rathaus. Die BIBS-Fraktion nimmt dies zum Anlass, Braunschweigs konkrete Erfolge im kommunalen Klimaschutz zu erfragen.

Der Rat der Stadt Braunschweig hat nämlich bereits 2010 mit der Annahme des Braunschweiger Klimaschutzkonzeptes die Stadt dazu verpflichtet, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40% gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Im dafür umfangreich erarbeiteten Maßnahmenkatalog wurden über 100 Maßnahmen vorgesehen, die für das ambitionierte Braunschweiger Ziel nötig sind.

Insektenfreundlichen Beleuchtung – Eine Option für Braunschweig?

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Das Insektensterben wird in der Ökologie als besonders kritisch erachtet, da die Tiere viele wichtige Aufgaben in der Natur haben. Aus diesem Grund sollte jeder alles Erdenkliche versuchen, um ein weiteres Sterben zu stoppen, und auch die Stadt sollte ihren Teil dazu beitragen. Deshalb fragt DIE LINKE im Rat der Stadt nach, inwieweit bereits über die Nutzung einer insektenfreundlichen Beleuchtung nachgedacht wurde.

Bericht des DLF über die Gefahr von ASSE II

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Der Deutschlandfunk brachte gestern einen bemerkenswerten Bericht über das einsturzgefährdete Atommülllager ASSE II. " Die wachsende Gefahr von Asse II Heike Wiegel aus...
Mobile Atomaufsicht AG Schacht Konrad

Offener Brief an BMU Schulze anlässlich ihres Besuches in Salzgitter am 8.2.

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Offener Brief zu Ihrem Besuch in Salzgitter am 8.2.2019  Sehr geehrte Frau Bundesumweltministerin Schulze, wir haben positiv vernommen, dass Sie nach nunmehr...

Jugend-Proteste Friday for Future – schlechtes Gewissen der Erwachsenen ?

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             Schülerstreik - Kundgebung vor dem Rathaus   Protest vor der Rathaus-Treppe … auch  einige Engagierten der Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig zeigten Präsenz ...

Kein Atommüll an Wohngebiete!

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Die Lagerung und Verarbeitung von Atommüll dürfen nicht in der Nähe von Wohngebieten geschehen. Die Belastungen im Normalbetrieb und die zusätzlichen nicht absehbaren...

Denkmalschutz – Thema verfehlt?

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BI Baumschutz will Rechtsmittel prüfen lassen, um die Bäume auf der Jasperallee zu retten

Aufgrund eines Rats-Antrages der BIBS-Fraktion hatte der Fachbereich Stadtgrün und Sport, schon bevor Rat und Ausschüsse darüber beraten und entschieden haben, eine Stellungnahme der oberen Denkmalschutzbehörde zur Jasperallee erbeten.

Die Baumschützer/innen kritisieren, dass diese Stellungnahme den Ratsmitgliedern und der Öffentlichkeit erst 1,5 Stunden vor der Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 30.01.19 bekannt gegeben wurde. Bürgernähe sieht anders aus! Ratsmitglieder arbeiten schließlich ehrenamt-lich und gehen in der Regel bis kurz vor den Sitzungen ihrer normalen Berufstätigkeit nach.
"Durch dieses bürgerferne, taktische Verhalten, konnten sich die Ausschussmit-glieder nicht ausreichend vorbereiten.

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