In Braunschweig verdienen Frauen 19 Prozent weniger als Männer

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Frauentag am 8. März | Gewerkschaft NGG kritisiert Lohn-Lücke

Gleiche Arbeit, unterschiedliche Bezahlung: In Braunschweig verdienen Frauen, die in Vollzeit arbeiten, 19 Prozent weniger als Männer. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum Internationalen Frauentag am kommenden Freitag [8. März] mitgeteilt. Sie verweist hierbei auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Danach kommen Männer mit einer Vollzeitstelle in Braunschweig auf ein durchschnittliches Bruttoeinkommen von 3.751 Euro pro Monat – Frauen hingegen nur auf 3.034 Euro. In Niedersachsen beträgt der Verdienstunterschied bei Vollzeit zwischen den Geschlechtern 17 Prozent (Männer: 3.249 Euro, Frauen: 2.712 Euro). Dies liege teils an niedrigeren Positionen, die Frauen häufig hätten, insbesondere aber auch an der mangelnden Zahlungsbereitschaft von Unternehmen, so die NGG Süd-Ost-Niedersachsen-Harz.

Schlechte Stimmung in der Diakonie – Protestaktion am Montag in Braunschweig

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Verdi-Demonstration von Pflegepersonal vor dem Kino Universum vor Beginn des Dokumentarfilms "Der markgerechte Patient", der am Sonntag um 11:15 wiederholt wird. Foto: Marcel Richter

Beschäftigte aus Diakonischen Einrichtungen haben am Montagabend (04.03.2019) vor dem Universum Kino in Braunschweig lautstark ihrem Unmut Luft gemacht. Dort wurde in Kooperation mit der Gewerk-schaft ver.di der Dokumentarfilm „Der marktgerechte Patient“ über die negativen Auswirkungen der Kran-kenhausfinanzierung gezeigt.

Anlass für die spontane Aktion sind die laufenden Tarifverhandlungen in der niedersächsischen Diakonie. Die Teilnehmenden kamen aus der Evangelischen Stiftung Neuerkerode und weiteren diakonischen Einrichtungen. Ihr Arbeit-geber, der „Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen“ (DDN) hat noch immer kein Angebot für eine Entgeltsteigerung unterbreitet. Die Gewerkschaften ver.di und Marburger Bund fordern eine Erhöhung von 6 Prozent (mindestens aber 200 Euro).

KONTEXT Wochenzeitung: Bank ohne Bomben

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Millionen Menschen vertrauen täglich Banken ihr Geld an, unwissend, dass einige von ihnen in Ausbeutung und Rüstungskonzerne investieren. Mit Ethik und Transparenz halten alternative...

„Fall Jasperallee“ – pseudodemokratisches Verhalten führt nur zu Ärger und Vertrauensverlust

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Sehr geehrte Damen und Herren,

zum Leserbrief von Herrn Burghartz vom 28.02.19, „Bürgerinitiativen sind egoistisch“:

Weil ich als kritischer Bürger auch gerne die Mitteilungen der Bürgerinitiativen lese, sehe ich deren Arbeit in Ergänzung zu dem, was das Rathaus den Bürgern mitteilen lässt.

Im „Fall Jasperallee“ finde ich beachtenswert, dass sich Bürger dazu finden, tagelang dort anwesend zu sein, um Licht ins Dunkle der Abholzaktion zu bringen.

Equal Pay Day – CDA setzt sich für Lohngerechtigkeit ein

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Am 18. März ist Equal Pay Day – Die CDA setzt sich für Lohngerechtigkeit ein.

Der Equal Pay Day markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen. Aktuell verdienen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Im Jahr 2019 arbeiten Frauen also bis zum 18. März faktisch „kostenlos“.

„Lohnungleichheit verstößt gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Die CDA fordert, dass gleiche Arbeit von Männern und Frauen endlich gleich entlohnt wird. Deshalb engagieren sich die Arbeitnehmerschaft in der CDU seit der ersten Stunde beim Equal Pay Day“, sagt der Vorsitzende Thorsten Wendt der Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft im Kreisverband Braunschweig anlässlich des Equal Pay Days am 18. März 2019.

Stipendien ‚Idee‘ und ‚Abdruck‘ im Bereich Bildende Kunst

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Die Braunschweigische Stiftung vergibt im Jahr 2019 bereits zum vierten Mal die Stipendien ‚Idee‘ und ‚Abdruck‘ im Bereich Bildende Kunst. Im Projektfeld Bildende Kunst...

Paten schaffen Chancen

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Foto: Chancenpatenschaften
 
Die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. führt seit Jahresbeginn ein neues Programm mit dem Titel „Chancenpatenschaften“ durch, das sich an diverse Zielgruppen richtet, die Benachteiligungen erfahren. 
 
Dabei hat sie z.B. dem Eintracht-Fan Rolf-Peter „Rolli“ Bruns, der aus gesundheitlichen Gründen die Spiele im Eintracht-Stadion nicht allein besuchen kann, zu einem zuverlässigen Begleiter verholfen. Der Begleiter, Suhail Ahmad, stammt aus Pakistan und hat selbst zuvor in einem Vorgängerprogramm von einer Patenschaft der Freiwilligenagentur profitiert.
 

Offener Brief der Völker Aruak Baniwa und Apurinã an den Präsidenten Bolsonaro

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  Kinder vom Stamm der Deni spielen an einer Kochstelle Foto: Maren Kuiter.   Dieser Brief von zwei der zahlreichen brasilianischen indigenen Völker...

Für eine verbraucherfreundliche digitale Welt

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Neuer Vertrag statt Adressänderung, ungewollte Zusatzoptionen oder nicht erbrachte Leistungen – die Probleme mit Internet- und Telekommunikationsanbietern sind vielfältig, Ärger und Kosten oft immens....

Minister Scheuer schafft den Gehweg ab

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Verkehrsminister: E-Fahrzeuge sollen bald den Schutzraum für die größte und schwächste Verkehrsteilnehmer-Gruppe vernichten. (25.02.2019) Nach dem neuen Referentenentwurf aus dem Bundes-Verkehrsministerium zu Elektrokleinstfahrzeugen...

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