Feuerwehrbedarfsplan – wie geht es weiter?

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SPD-Fraktion fragt zum Brandschutz im Westen, zu Wärmebildkameras und zur Flughafenfeuerwehr an.
Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig setzt sich für einen besseren Brandschutz im Westen der Stadt ein. Bei nur einer Enthaltung und zehn Ja-Stimmen nahm der Feuerwehrausschuss in seiner vergangenen Sitzung am Mittwoch, 7. Juni einen Prüfauftrag der SPD-Fraktion an, der klären soll, inwieweit die Zusammenarbeit von THW und Freiwilliger Feuerwehr im Westen verbessert werden kann. „Auch die mögliche Einrichtung eines hauptamtlichen Feuerwehrstandorts sollte dabei von der Verwaltung berücksichtigt werden“, erklärt SPD-Ratsherr Matthias Disterheft, Vorsitzender des Feuerwehrausschusses. Die Optimierung des Brandschutzes im Westen Braunschweigs ist Teil des von der SPD initiierten Feuerwehrbedarfplans, der im Frühjahr vom Rat beschlossen wurde.
Auf seine Umsetzung ging die SPD-Fraktion im Feuerwehrausschuss auch mit vier weiteren Anfragen ein. So erklärte die Verwaltung beispielsweise, dass in der zweiten Jahreshälfte 2017 in Abstimmung mit den zuständigen Gutachtern die Anschaffung neuer Wärmebildkameras für die Ortsfeuerwehren erwogen wird. „Dies begrüßen wir sehr“, so Disterheft. „Wärmebildkameras können den Erfolg eines Einsatzes und vor allem die Sicherheit der Feuerwehrkräfte signifikant erhöhen. Dies haben die bereits bestehenden Wärmebildkameras bewiesen.“ Etwa 90.000 Euro würde es kosten, alle 30 vorhandenen Ortsfeuerwehren mit diesen Kameras auszurüsten.

Grüne wollen Ackerhofportal wieder aufstellen lassen

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Die GRÜNEN im Stadtbezirksrat Innenstadt wollen das Ackerhofportal wieder aufstellen lassen. Noch bis 1971 stand dieses Bauwerk am Eingang zum Magniviertel und bildete dort einen markanten Punkt im Stadtbild. Das Portal ist einem römischen Triumphbogen nachgebildet und im 18. Jahrhundert als Eingang zum Schlossgarten errichtet worden. Durch den Bau der Georg Eckert-Straße Anfang der siebziger Jahre wurde der ursprüngliche städtebauliche Bezug in Verbindung mit der Friesenstraße und dem Ackerhof zerstört. In Folge dessen wurde das Portal abgebaut und ist bis heute im städtischen Bauhof eingelagert.

 

Foto: Die Grünen/Ackerhofportal 1893 aus Wikipedia

SBK-Präsident Dr. Gert Hoffmann verliert „Saubermann-Image“

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Hohe Summen für Geburtstagsfeier und Luxusübernachtungen: SBK-Präsident Dr. Gert Hoffmann verliert „Saubermann-Image“

„Man gönnt sich ja sonst nichts“: Der Landesrechnungshof (LRH) rügt erneut die Hofhaltung der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) nach Gutsherrenart. Der SBK-Präsident und ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Dr. Gert Hoffmann, gerät dabei erstmals direkt ins Visier der Kontrollbehörde: Er habe seine Sekretärin, die ihn in seiner Funktion als SBK-Präsident unterstützen sollte, auch privat eingesetzt, rügt der LRH auf S. 122:
„Der LRH stellte fest, dass der Präsident die Sekretariatskraft nicht nur für dienstliche, sondern auch für private Zwecke im Zusammenhang mit Reisebu-chungen, der Bearbeitung persönlichen Schriftverkehrs sowie für Terminvereinbarungen in eigenen Angelegenheiten einsetzte. Zudem unternahm der Präsident Dienstreisen, bei denen der Bezug zu seinen Repräsentationsaufgaben für die Stiftung nicht immer erkennbar war.“ http://www.lrh.niedersachsen.de/themen/jahresberichte/jahresbericht-aktuell-154345.html

„Darüber hinaus veranstaltete die Stiftung im Jahr 2011 anlässlich des 65. Geburtstags ihres Präsidenten eine als ‚Stiftungssymposium‘ bezeichnete Festver- anstaltung im Braunschweigischen Landesmuseum. […] Die Stiftung belastete für diese Veranstaltung die Haushaltsstelle „Dienstleistungen Außenstehender“ des Kloster- und Studienfonds mit 4.400 €.“ (Seite 122f.)

Neues Leben im früheren Bahnhofsviertel

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Rundgang am Samstag, dem 10.06.2017, 15.00 Uhr Treffpunkt: Brunnen am Friedrich-Wilhelm-Platz Veranstalter: Arbeitskreis Andere Geschichte e. V.   Mit der Schließung des Bahnhofs...

Grüne wollen grüne Stadt

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Mit einem weiteren Antrag zur nächsten Ratssitzung will die grüne Ratsfraktion die Begrünung der Stadt weiter vorantreiben. Unter dem Titel "Urbanes Grün" fordert sie die Verwaltung auf, zu prüfen, wie die Gebäude in der Stadt zu grünen Gärten werden können.

"Die Möglichkeiten der Bepflanzung von Fassaden und Dächern sind in Braunschweig bei weitem nicht ausgeschöpft", erklärt dazu der Vorsitzende der Ratsfraktion und des Grünflächenausschusses, Dr. Rainer Mühlnickel. Bis 2002 habe es in Braunschweig einen Fördertopf für solche Vorhaben gegeben, aber leider sei auch dieser der Haushaltskonsolidierung zum Opfer gefallen. Die Stadt müsse hier zur Verbesserung der Luftqualität und des Stadtklimas mehr tun als bisher.

BIBS-Impuls erfolgreich: Umweltfreundliche Busse für Braunschweig

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"Pressemitteilung" Durchbruch für die Weiterentwicklung des ÖPNV in Braunschweig: CDU, SPD und BIBS-Fraktion haben sich für die Ratssitzung am 20.06.2017 auf einen gemeinsamen Antrag...

1. Straßenfest für den Erhalt der Nordstadtoase gut besucht

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Pressemitteilung - Braunschweig, 27. Mai 2017

http://www.magentacloud.de/share/9-ja.gd5or (Fotogalerie)

Über 300 Interessierte sind am vergangenen Sonntag bei schönstem Frühlingswetter der Einladung der Bürgerinitiative Nordstadt gefolgt. Auf der Wiese zwischen Sporthalle der Neuen Oberschule (NO) und Straßenbahnwendeschleife Ottenroder Straße gab es ein bunte Mischung aus Infoständen, Kaffee und Kuchen, Straßentheater, Angeboten für Kinder und Live-Musik. Alle Generationen waren vertreten. Sehr viele Menschen kamen mit dem Fahrrad oder zu Fuß aus der direkten Nachbarschaft. Nicht wenige Menschen erfuhren erst jetzt, das der gern gemachte Spaziergang durchs Grüne, vorbei an Gärten und Weideland, alles andere als eine gesicherte Zukunftsperspektive hat. 1, 2

Eine-Welt-Regionalpromotorin aus Braunschweig berichtet

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    Liebe Interessent*innen an der Eine Welt-Regionalpromotorin Stelle in Braunschweig, dies ist meine vierte Info-Mail im Jahre 2017,Ich werde hier regelmäßig darüber...

Was nicht passt, wird passend gemacht: Jubiläumsfeiern 10 Jahre „Schloss“

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Derzeit finden in Braunschweig viele Gedenkfeiern statt, die eines gemeinsam haben: Damit soll an den so genannten „Wiederaufbau des Residenzschlosses“ erinnert werden. Sei es nur eine Ausstellungseröffnung im „Schlossmuseum“, seien es Podiumsdiskussionen der IHK zum „Einzelhandel in der Innenstadt“ und der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz (SBK) zu „Wiedergewonnener Geschichte“, oder die nun am 6. Mai stattfindende Veranstaltung des Kulturinstituts, bei der dem Einzug der „Kultur“ in das Braunschweiger ECE-Center am Ritterbrunnen in der Innenstadt vor zehn Jahren gedacht werden soll: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass im Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürgern hier offenbar die angebliche „Schloss-Rekonstruktion“ als Glanztat und als Rettung der angeblich verfallenden und hoffnungslos verschuldeten alten Residenzstadt Braunschweig endgültig verankert werden soll.

Radfahrer “dürfen” auf die Straße – Ein Leserbrief zur Radwegediskussion

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Ich schreibe zu dem Artikel vom 21. April 2017 "Als Radfahrer wird man hier angepöbelt – Auf der Bevenroder Straße darf man mit dem Rad fahren".

Genau. Mein Frage ist also immer: Würde ein Kind da langfahren, oder Opa, oder jemand mit vollgepackten Fahrradtaschen, Körben und Anhänger? Und, na, wie ist das denn allein schon rein sprachlich im Untertitel? Da “darf” man auf der Straße fahren. Darf?! Also, ich möchte gerne getrennt vom stinkenden, aufreibenden und lauten Autoverkehr Rad fahren. Das bin ich mir wert. Inbesondere möchte ich das übrigens auch, damit ich nicht im Autostau blöd als Radfahrerin rumstehen muss. Der Radverkehr darf doch wohl Vorteile haben.

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