Rosa Barba und Francisco Montoya Cázarez im Kunstverein
Der Kunstverein Braunschweig eröffnet am Freitag, den 11. März, um 19.00 Uhr zwei neue Ausstellungen. Bis zum 22. Mai 2011 werden im Haus Salve Hospes Arbeiten von ROSA BARBA und in der Remise Arbeiten von FRANCISCO MONTOYA CÁZAREZ gezeigt. Zu beiden Ausstellungseröffnungen laden wir herzlich ein!
Rosa Barba: Outwardly from Earth’s Centre, 2007; 16mm Film übertragen auf Video
Courtesy the artist, carlier | gebauer, Berlin und Gió Marconi, Mailand
ROSA BARBA (geb. 1972 in Agrigent/Italien, lebt in Berlin) gehört derzeit wohl zu den weltweit meist beachteten filmisch arbeitenden Künstlerinnen ihrer Generation. Im Kunstverein Braunschweig zeigt Barba eine umfangreiche Auswahl an Filmen, Installationen und skulpturalen Inszenierungen.
Bumsdorf, Glam Rock, Silver Club und Sound On Screen
Bumsdorfer Auslese am 18. März
The Punchliner Show am 15. April
Glam Rock Party am 12. März
Theater-Outlet im März
Silver Club am 9. April
Indie-Ü30-Party am 30. April
Sound On Screen im Universum/Café Riptide am 17. März
„Von Stinkern, Schleimern und Wiederholungstätern – das neue Programm“
8. Satirefest in der Brunsviga, Sonntag, 13. März 2011 um 17:30 Uhr
Brunsviga macht süchtig. Das gilt ganz offensichtlich nicht nur für das Publikum, sondern auch für die Künstler. Bereits zum fünften Mal schlägt nämlich der Braunschweiger Satiriker, Lyriker und Kolumnist Thorsten Stelzner auf den Brettern, die in Braunschweig die Kultur bedeuten, auf.
Und damit ist auch schon fast alles gesagt. Das neue "Neue Programm" wird wieder genau so sein: eine bitterböse, fiese, sarkastische Abhandlung über Stinker, Schleimer, Weicheier, Nörgler, 10 kleine Streberlein und Wiederholungstäter - mal als ungereimte Satire, mal als satirische Lyrik, auf die man sich keinen Reim machen kann, oder auch als klassische Kolumne, die ihren ironischen Witz aus dem Alltäglichen zaubert.
Alles inklusive? – Gemeinsam lernen in der Schule
Konrad-Koch-Film ist angelaufen: Interview mit Johannes v. Grone, Hannover, 11 Jahre
Johannes v. Grone ist dieses Wochenende zu Besuch in Braunschweig und hat den Film „Der ganz große Traum" gesehen. Braunschweig-spiegel.de hat Johannes v. Grone dazu interviewt.
„Empört Euch!“ – Lesung und Diskussion – Vorankündigung
„…..dass keine Macht und kein Gott dem Individuum die Verantwortung abnehmen kann, sich zu engagieren“
(Stéphane Hessel)
Do, 24.03.2011, 19:00 Uhr, Brunsviga, Braunschweig, Karlstr. 35, Studiosaal
„Empört Euch!“ -Lesung mit Roland Kremer, Diskussion
Die kleine Streitschrift mit dem Titel „Empört Euch“ 1 (Ullstein Verlag, 3,99 Euro) umfasst knapp 30 kleinformatige Seiten. Sie ist 2010 veröffentlicht worden, heute ist sie bereits in 18 Sprachen übersetzt, in Frankreich wurden bis jetzt etwa 1 Million Exemplare verkauft und in Deutschland ist sie auf dem Weg, ein Bestseller zu werden.
„Klagemauer“ für die Bildungspolitik – Vorankündigung
Der Fall Mensch – Konzertabend am 10.3. in der Bartholomäuskirche
Letztes Giacometti-Wochenende in Wolfsburg
Die Räumlichkeiten des Kunstmuseums in Wolfsburg sind in großzügige White Cubes unterteilt; große Räume, die mit einem pudrigen Weiß gefüllt sind. Durch die Lichtgebung verschwinden Ecken und Kanten des Raumes. Mitten in diesem schier endlosen Universum steht eine dieser zarten Figuren Alberto Giacomettis - eine großartige Präsentation.
Homme qui marche, 1947, Bronze, Kunsthaus Zürich, Alberto Giacometti-Stiftung, Inv. Nr. GS 30;
Foto: Marek Kruszewski
10. März – Flagge zeigen für Tibet
Auch in diesem Jahr ruft die Tibet Initiative Deutschland e.V. wieder die Bürgermeister der deutschen Städte dazu auf, am 10. März 2011, dem 52. Jahrestag des Tibetischen Nationalaufstands, für Tibet Flagge zu zeigen. In Tibet selbst ist es nicht nur verboten die Flage in der Öffentlichkeit zu zeigen, schon der Besitz der Flagge ist unter der Chinesischen Besatzung strafbar.
Am 10. März erinnern sich die Tibeter an den 10. März 1959 als sich etwa 300.000 Tibeter an der Residenz des 14. Dalai Lama versammelten, um ihn vor drohender Ermordung oder Verschleppung durch die chinesichen Besatzer zu schützen. Aus deren Mitte kam es zu Protesten gegen die chinesischen Besater, die von der chinesichen "Volksbefreiungsarme" brutal niedergeschlagen wurden. Ca. 86.000 Tibeter starben. Der 14. Dalai Lama Tendzin Gyatsho muss seither im Exil leben.



































