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Salzgitteraner auf Rang 3

Runde 8 beim BffL

Jürgen Stein (Schwalbe Hannover) siegte vor Honoré Balié (Magni-Bouler (MB)) bei der 7. Runde des Winterzyklus. Beide konnten 4. Siege erringen, der Ausschlag ergab die bessere Punktdifferenz. Als dritter stand der Neu-Magni-Bouler Gerd Buschler aus Salzgitter auf dem Treppchen. In der Gesamt-Rangliste führt weiter Honoré Balié (102 Punkte) vor Klaudia Merkes (BffL, 85 P.) und Marc May (Schwalbe, 82 P.) sowie Jürgen Stein (82 P.). Auf Platz 5 liegen mit 61 Punkten gemeinsam Michael Brüggemann (TuRa), Christa Balié (MB) und Gerd Buschler. Ohannes Tapyuli (Braunschweig) und Peter Grünewald (TuRa) teilen sich Platz 8 (58 P.), Hansi Borchert (BffL) und Dirk Hildebrandt (Krähenwinkel) Platz 10 (57 P.) 23 Pétanque-Spielerinnen und –Spielen waren am Start. Insgesamt nahmen bisher 44 Teilnehmer an den 7 Turnieren teil. Diese können sich bei drei weiteren Turnieren der Winterserie noch verbessern. Aber auch „Neue“können noch jederzeit in die seit dem 2000/2001 ausgetragen Turnierserie teilnehmen. Rund 8 findet am 18. Februar auf dem BffL-Gelände Parnitzweg 5 statt. Wegen der Bauarbeiten auf dem Boulodrome an der Griegstraße musste die Runde verlegt werden. Für Terminkalender Winterzyklus (Pétanque) Super-Mêlée Runde 8 18. Februar 07 11.00 Uhr BffL-Familiensportgelände, Parnitzweg 5 --

http://www.petanque-bs.de lrb@petanque-bs.de Boule zwischen Harz und Heide

 

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Original Eins zu Eins Rekonstruktion Braunschweiger Herzöge?

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Schlossparkfreunde fragen Unser-Braunschweig. Weiß jemand, ob nach dem auf originalen Grundrissen (link) 1 : 1 original rekonstruiertem (link) Shopping-Schloss (link) nun auch Herzöge original...

Leserbrief – Lasst die Reiter, wo sie sind!

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Herr Meyer und Herr Klauenberg setzen sich dafür ein, die Reiterstandbilder der beiden Herzöge umzusetzen. Wollen wir das wirklich? Herzog Karl Wilhelm Ferdinand ging...

Leserbrief zum BZ-Artikel „200 Jahre alte Platanen sollen gerettet werden“

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Ihr Artikel "200 Jahre alte Platanen auf dem Schlosspark-Hügel sollen gerettet werden" hat wieder etwas Hoffnung gemacht. Nicht nur die imposante Erscheinung dieser Bäume...

„Empörung“ oder die Verschiebung von Anführungszeichen in der BZ (Teil 29)

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Empörung hervorgerufen habe beim Seniorenrat der Stadt Braunschweig die folgende Äußerung Matthias Wittes in seinem Beitrag zum Vortrag Wilhelm von Boddiens über den "Wiederaufbau" des Braunschweiger Schlosses:

Das zahlreich erschienene Publikum, weit überwiegend "Schloss-Befürworter" in einem Alter, für das die Schloss-Rekonstruktion gerade noch rechtzeitig kommt, applaudierte jedenfalls herzlich.

So berichtete die Braunschweiger Zeitung am gestrigen 27. Januar. Es sei dies eine "abfällige Bemerkung" über dort anwesende Menschen, kritisiert der Seniorenrat.

Eine Frage ist nun, ob es sich dabei tatsächlich um eine abfällige Bemerkung handelt, eine andere, wen die Bemerkung trifft. Die Aussage Wittes wird jedenfalls etwas sehr aufgebläht, wenn Witte, wie der Seniorenrat laut Braunschweiger Zeitung ihm vorwirft, damit gleich eine "abfällige Bemerkung über eine ganze Generation" gemacht haben soll, "die unser Land nach 1945 aufgebaut hat".

Gerade Befüworter des Schloss-Arkaden-Projektes sind es, die immer wieder persönliche Probleme äußern mit dem, was nach 1945 aufgebaut wurde. So brachte etwa Stadtbaurat Wolfgang Zwafelink ungewohnte ästhetische Kategorien in die Architekturdiskussion, als er (?in Absprache mit dem Stadt-Marketing?) gegenüber der Zeitung "Die Welt" verkündete, dass die Stadt Braunschweig nach dem Kriege "unglaublich auf den Hund gekommen" sei. Soweit ich ihn persönlich kenne, begegnet Witte dem, was nach 1945 aufgebaut und geschaffen wurde mit sehr viel mehr Respekt als die meisten Befüworter des ECE-Komplexes über dem ehemaligen Schlossgarten, wenn sie den Bauten der Nachkriegszeit nur "Seelenlosigkeit" abgewinnen können, eine Seelenlosigkeit, die Witte schon den Gebäuden nicht unterstellen würde, noch viel weniger "der ganzen Generation", die das alles aufgebaut hat.

Einkaufszentren von der Stange, wie sie von der ECE als multiple Dutzendware nach der immer gleichen Konzeption erstellt werden, eignet eine solche Seelenlosigkeit viel eher. Auch der Versuch, ihnen mittels einer feudalen Fassade so etwas wie Seele einzuhauchen, ändert daran nichts. Denn fü das Einkaufszentrum bleibt eine solche Fassade reine Äußerlichkeit, mit dem Inneren des Einkaufszentrum hat sie nichts zu tun.

Kommentar: Eigentümerwechsel bei der Braunschweiger Zeitung

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Die Mehrheit der Anteile an der Braunschweiger Zeitung hält seit Neuestem die Essener WAZ-Gruppe. Das bisher wichtigste politische Instrument des Oberbürgermeisters hat damit einen...

Leserbrief zur „Bürgerinitive“ an die BZ

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In Ihrer Ausgabe der Braunschweiger Zeitung vom 20.01.2007 schreiben Sie im Lokalteil auf Seite 19 unter der Überschrift "Bürgerinitiative finanziert Umzug der Reiterstandbilder vor...

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Erfolgreich starteten Pétanque-Spielerinnen und –Spieler in das Jahr 2007. Beim Apfelsinen-Turnier bei Odin Hannover erreichten gleich 2 Teams das ¼ Finale. Patricia Kirsch (Magni-Bouler) und Brigitta Schanko (TuRa) mussten sich Ex-Braunschweiger David Bahri (mit Ulla Brülls, bei Bremen) beugen, Horst Peters (Magni-Bouler) und Dirk Hildebrandt (Krähenwinkel) waren gegen das Spitzenduo und Turniersieger Martin Kuball (Hamburg) und Jan Garner (Osterholz) chancenlos. Beide belegten Platz 5 von 98 Teams.
Christa und Honoré Balié verloren ein Spiel der Vorrunde, spielten dann aber im C-Turnier erfolgreich weiter und belegten dort Platz 3.
Am Sonntag geht der Winterzyklus in die 6. Runde. Die für auch für nicht organisierte offene Turnierserie macht am Sonntag, den 21. Januar um 11.00 Uhr Station an der Griegstraße 50 (Südstadt) bei den Magni-Boulern.

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Wenn „Schloss“-Freunde träumen

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Zum Vortrag Herrn von Boddiens im Landesmuseum zum Thema: "Der Wiederaufbau des Braunschweiger Schlosses - ein Vorbild für Berlin und Potsdam?"

Hier soll nicht der gesamte Vortrag Herrn von Boddiens, Vorsitzender des Vereins für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses, referiert werden, sondern nur ein Aspekt, der in dem sachlichen BZ-Artikel von Herrn Duin über den besagten Vortragsabend –vielleicht aus Rücksichtnahme– nicht erwähnt wird, obwohl er diesen Abend wie eine Grundmotiv durchzog.

(Ein Querschnitt des Braunschweiger "Schlosses")

Herr Hoffmann, der eine kurze Vorrede hielt, intonierte das besagte Motiv zunächst zurückhaltend: Der Wiederaufbau des Braunschweiger Schlosses sei prozesshaft zu begreifen. Schon in 10 Jahren liefen die Ladenmietverträge mit ECE aus, und dann könnte die Stadt vielleicht das gesamte „Schloss“ für kulturelle Zwecke mieten.

Der Entschloss – dramatische Szene (frei nach Schiller, kostenpflichtig vor ECE)

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OB Hoffmann, fürstlich gewandet, thronend auf herrschaftlichem Gestühl - am Telefon:
"Nun höret, Stuhlemmer, und leget Eure ganze Kunst
In diesen Plan zu unsres Schlosses Innenausbau. Kostbar
Muss alles scheinen und unsres Volkes Auge blenden,
Dass jeder, der es sieht, begeistert ruft: 'So war's bei Herzogs!' -
So soll es wieder werden, wenn Hoffmanns es befehlen!
(Für sich:) Mein Volk, es hängt am äußern Schein, und den will ich ihm geben!
(Laut:) Habt Ihr's vernommen? Schonet keine Gelder!" (legt auf)

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