Ausstellung „Braunschweig-Lodz 1939“

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Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

in einem einjährigen Zusammenwirken haben Schülerinnen und Schüler des Katolickie Gimnazjum i Liceum Ogólnokształcące im. Jana Pawła II in Łódź und des Gymnasiums Neue Oberschule in Braunschweig die zweisprachige Ausstellung

Braunschweig – Łódź 1939

Zwei Städte zu Beginn des Zweiten Weltkriegs

 erarbeitet. Ich freue mich, Sie zur Erstpräsentation dieser Ausstellung für

Freitag, den 10.7.2015, um 16.00 Uhr

in die Gedenkstätte Schillstraße einladen zu können.

 Zur Eröffnung sprechen

Corinna Jentzsch, Programmleiterin „Europeans for Peace“,

Małgorzata Szymańska, stellvertretende Schulleiterin Katolickie Gimnazjum i Liceum Łódź

Marten Kohfahl, Schulleiter Gymnasium Neue Oberschule

Antonia Nolte und Jan Frölich, Schüler/in Gymnasium Neue Oberschule.

 

Eine musikalische Umrahmung bieten Julika Friedrich und Lisa Fragoso Coco.

 

Mit freundlichen Grüßen

 Frank Ehrhardt

- Gedenkstättenleiter -

Universum Filmtheater: Kinoprogramm vom 09.07. – 15.07.2015

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Neue Straße 8, 38100 Braunschweig, Tel. 0531-70 22 1550

NEU
FREISTATT
tägl. 19:00 (außer Mo), 16:45, 14:30, So auch 11:00
Regie: Marc Brummund, D 2015, 104 Min., ab 12 J., mit Louis Hofmann, Alexander Held, Max Riemelt u.a.
Sommer 1968. Der Wind der Veränderung ist in den norddeutschen Kleinstädten allerhöchstens als Brise zu spüren. Mit selbstverständlicher Aufmüpfigkeit begegnet der 14-jährige Wolfgang seinem Alltag, seiner Mutter und vor allem seinem Stiefvater. Als er von seiner Familie in die abgelegene kirchliche Fürsorgenanstalt FREISTATT abgeschoben wird, findet er sich in einer Welt wieder, der er nur mit noch unbändigerem Freiheitsdrang begegnen kann: Verschlossene Türen, vergitterte Fenster, militärischer Drill während der als Erziehung verbrämten täglichen Arbeitseinsätze in den Mooren der Umgebung. Doch für Wolfgang ist eins klar: Seine Sehnsucht nach Freiheit wird er so schnell nicht im Moor begraben.
Am Do, 9.7. um 19:00 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Marc Brummund und dem Zeitzeugen Wolfgang Rosenkötter.

Stolperstein für Minna Faßhauer

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Gunter Demnig bei der Verlegung des Stolpersteins für Minna Faßhauer

Am Montag, 29. Juni 2015, wurde für Minna Faßhauer in der Hugo-Luther-Straße 12, ein Stolperstein verlegt. Hier war ihr letzter frei gewählter Wohnort. Hergestellt wurde der Stolperstein wieder durch den Kölner Künstler Gunter Demnig, der durch Frau Boldt-Stülzebach vom Kulturinstitut auf der Verlegungsroute begleitet wurde. Beim Setzen des Steins gingen ihm Beschäftigte der Stadt zur Hand.

Wird es den Kakao des Friedens für Braunschweig geben?

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  Weitere Informationen

1914, 1939, Hiroshima und … Eine furchtbare Kette zunehmender Gewalt gegen die Zivilbevölkerung?

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Veranstaltung zum Flaggentag der MAYORS FOR PEACE und zum Gedenktag für das RUSSELL-EINSTEIN-MANIFEST Mittwoch, 8. Juli 2015, 17 Uhr, Altstadtrathaus-Dornse, Braunschweig Anlässlich des Flaggentags...

Die Schuldscheine im Rathaus – BIBS-Fraktion fragt nach, Presseerklärung

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Nach einem Jahr Amtszeit von OB Markurth fragt die BIBS-Fraktion im Finanz- und Personalausschuss am 09.07.2015 nach weiteren Schuldscheinen. Mit Schuldscheinen in Höhe von 416 Mio. Euro zu Lasten der Stadt Braunschweig hatte sein Vorgänger die Privatisierungspolitik mit Veolia und Hochtief finanziert.

Mit der Ratsdrucksache 10277/14 antwortete die Verwaltung vor einem Jahr, dass die Stadt bis Mai 2014 insgesamt 27 so genannte konstitutive, selbstständige Schuldversprechen mit einer Gesamtschuld von 416,3 Mio.EUR gegenüber Banken unterschrieben hatte.

Die BIBS-Fraktion fragt, was seither passiert ist, wieviele weiterer solcher konstitutiven, selbstständigen Schuldversprechen in den letzten 12 Monaten abgegeben wurden, auf welche Schuldsumme sich die neuen Schuldversprechen belaufen und in welcher Bilanz-Kategorie die Verwaltung plant, diese neuen Schuldversprechen zu subsumieren.

BIBS-Anfrage im Wortlaut 

IGS Volkmarode und IGS Heidberg werden zu teilgebundenen Ganztagsschulen – Pressemitteilung

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GS Volkmarode und IGS Heidberg werden zu teilgebundenen Ganztagsschulen

„Bessere Förderung und mehr Chancengleichheit zum Schuljahr 2015/16“

Kultusministerin Heiligenstadt hat – neben den Neuanträgen auf Ganztagsbeschulung – zum neuen Schuljahr 2015/16 insgesamt 49 Anträge von Schulen genehmigt, die einen Wandel der Organisationsform im Ganztag vorsehen. In Braunschweig gehören die IGS Volkmarode und die IGS Heidberg zu denjenigen Ganztagsschulen, die den Betrieb zukünftig von einer offenen auf eine teilgebundene bzw. vollgebundene Form umstellen können, was eine bessere Förderung und mehr Chancengleichheit bedeuten wird. 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis hat die Genehmigung dieser beiden Schulen hin zu teilgebundenen Ganztagsschulen durch die Niedersächsische Landesregierung begrüßt: „Die Zukunftsoffensive Bildung kommt an. Die Schulen ergreifen die Chance, sich weiterzuentwickeln. Für Schülerinnen und Schüler bedeutet dies bessere individuelle Förderung und eine bunte Vielfalt auch außerhalb des Unterrichts “, sagte Dr. Pantazis heute in Braunschweig.

Klosterkirche Riddagshausen – Kaffee, Führung und mehr im Klostergarten am 05.07.2015

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Am kommenden Sonntag, den 5.7.15,  veranstalten die Kulturpaten der Klosterkirche Riddagshausen neuerlich das Kulturpatencafe. Ab 14.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, um...

Litera(d)Tour am 2. Juli vom Gaußberg zum Lünischteich

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Zu einer erneuten Litera(d)Tour laden an diesem Donnerstag das braunschweiger forum e.V. und das Duo Lyrik & Musik ein. Treffpunkt ist um 18 Uhr...

Ein Schreiberling, der sich Brunswyk nennt (Teil 2)

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- nicht nur eine Polemik

Wie wir im ersten Teil unserer Polemik darlegten, hat der Wikipedia-Autor, der sich Brunswyk nennt, im Wiki-Eintrag für den belgischen Ort "Roselies" alle Verweise auf deutsche Quellen gelöscht, die Hinweise auf Kriegsverbrechen deutscher Truppen im 2. Weltkrieg im Ort Roselies geben. Stattdessen hat er ausschließlich aus einem offziellen belgischen Unterbesuchungsbericht zitiert - der, wie wir zeigten, die deutschen Quellen zu Roselies im Wesentlichen bestätigt.

Nun bekamen wir den Hinweis, dass Brunswyk auch im Wiki-Eintrag zum Braunschweigischem Infanterie Regiment 92 den Teil zum ersten Weltkrieg von deutschen Quellen gesäubert hat. Zusätzlich löschte er dort ein Gemälde des Historienmalers Elmar von Eschwege, auf dem dieser den Häuserkampf der 92er in Roselies darstellt. Rational ist diese Tilgung kaum zu erklären, insbesondere Brunswyks Begründung befremdet:

ein "Schlachtengemälde" des deutschen Propagandamalers Elmar von Eschwege als "Beleg" anzuführen, ist grotesk.

 

Wofür soll denn das Bild als Beleg angeführt worden sein, Brunswyk?

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