Die Ostdenkschrift – ein Beitrag der Evangelischen Kirche zu einer Kultur des Friedens
Donnerstag den 17. September 19.00 in der Volkshochschule (Alte Waage)
Im kommenden Monat jährt sich zum 50. Mal die Veröffentlichung der Ostdenkschrift durch den Rat der EKD. Sie wurde wütend bekämpft, weil darin die evangelische Kirche die Oder-Neiße Grenze anerkannte und die früheren deutschen Ostprovinzen verloren gab. Das war in der westdeutschen Öffentlichkeit ein Riesenskandal. Vorgänger der Ostdenkschrift war das Tübinger Memorandum 1962. Darin erklärten acht repräsentative Protestanten, dass die Wiedervereinigung in Freiheit heute nicht durchgesetzt werden könne, und dass wir den Souveränitätsanspruch auf die Gebiete jenseits der Oder Neiße Gebiete werden verloren geben müssten."
Friedenszentrum Braunschweig e.V. – Termine September und Oktober 2015
Barock-Konzert in der Klosterkirche am 13.09.15 um 17.00 Uhr
Universum: Kinoprogramm vom 10.-16.09.15
NEU: 45 YEARS o.A.
tägl. 19:10, 17:00, Mo 19:10 engl. OmU
Regie: Andrew Haigh, UK 2014, 93 Min., mit Charlotte Rampling, Tom Courtenay
Kate und Geoff Mercer sind seit 45 Jahren glücklich verheiratet, kinderlos, fest verankert in der ländlichen Gegend von Norfolk. Sie stecken mitten in den turbulenten Vorbereitungen zur Feier ihres 45. Hochzeitstages, als ein Brief aus der Schweiz eintrifft. Man hat die Leiche von Geoffs Jugendliebe Katya in den Alpen entdeckt, 50 Jahre nach ihrem Unfalltod, im Gletschereis konserviert.
Die taube Zeitmaschine. Eine Zeitreise durch zwei Galaxien
Ausstellungseröffnung im Studio-Hoppe am 07.09. um 19 Uhr
Vorwurf der Humorlosigkeit
Ein „Euthanasie“-Denkmal als Zierde eines Platzes?
Die „Narild Fellows“
Kino Global: „Flowers of Freedom“ im Universum am 07.09. um 19 Uhr
Ein Film über Frauen und Freundschaft, Zivilcourage und Zyanid - In Kooperation mit ATTAC Braunschweig zeigt das Universum Filmtheater in der neuen Doku-Reihe „Kino Global“ entwicklungspolitische Filme und lädt Fachreferenten zum anschließenden Filmgespräch ein.
Täglich donnern durch das kirgisische Dorf Barskoon riesige LKWs mit einer gefährlichen Fracht: Zyanid; eine hochgiftige Chemikalie, mit der in der nahe gelegenen Kumtor-Mine Gold abgebaut wird. Als 1998 ein mit Zyanid beladener LKW in den Fluss des Dorfes stürzt, erkranken Hunderte von Dorfbewohnern. Sieben Jahre später beginnen mutige Frauen ihren Kampf für die Rechte der Opfer. Sie gründen eine kleine Umweltorganisation und blockieren die Zufahrt zur Mine.




































