Der Schwarze Herzog – Warum wurde er glorifiziert? (2)

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Seltsam lächerlich wirkende "Denkmal"-Lagerstätte von F.W. am Petritorwall/Am Alten Petritore

Foto: Marlis Zoschke

Friedrich Wilhelm war also kein Held, aber er wurde lange Zeit - bis Mitte des 20. Jahrhunderts - zu einem solchen aufgebauscht. Erleichtert wurde das durch seinen Tod zwei Tage vor Waterloo, wie in der Ausstellung des Landesmuseums  sachlich, fast zynisch festgestellt wird:

„Perfekt wurde der Braunschweigische „Freiheitsheld“, als er auf dem Schlachtfeld für sein Land sein Leben gab.“

Universum: Kinoprogramm vom 24.09. – 30.09.15

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NEU: DER VATER MEINER BESTEN FREUNDIN
tägl. 21:15 (außer So), 16:30 (außer So), So 11:00, Mo 21:15 in OmU
Regie: Jean-François Richet, F 2015, 106 Min., ab 12 J., mit François Cluzet, Vincent Cassel u.a.
Endlich Urlaub! Louna und Marie wollen am Strand von Korsika Jungs aufreißen und nächtelang feiern gehen. Einziges Problem: Ihre Väter sind mit von der Partie. Während Lounas Vater Antoine nur strenge Vorschriften macht, sieht Maries Dad alles ganz locker. Auch sonst macht Laurent ziemlich Eindruck auf Louna. Eines Abends schließlich verführt sie ihn am Strand. Für Laurent war es nur ein Ausrutscher, doch Louna ist bis über beide Ohren verliebt. Als Antoine davon Wind bekommt, dass seine Tochter mit einem älteren Mann geschlafen hat, versucht er mit allen Mitteln herauszufinden, wer der Mann ist. Dabei bittet er ausgerechnet Laurent um Hilfe. Freche Sommerkomödie um Freundschaft, Liebe und schwache Momente mit Vincent Cassel (BLACK SWAN) und François Cluzet (ZIEMLICH BESTE FREUNDE). - Mo, 28.9., 21:15 in franz. OmU!

KULT-Termine für Oktober 2015

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Das KULT Hamburger Strasse 273, Eingang C2, 38114 Braunschweig
Karten: 0176-23 99 38 25 oder www.daskult-theater.de

Am Fr., 02.10.2015 20:00 Uhr 1. Varieté-Abend im KULT: "Man darf gespannt sein...!", Eintritt: 22 €/18 € ermäßigt

Sanierungsfest St. Katharinen

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Am kommenden Sonntag, 27. September 2015, feiert die Kirchengemeinde St. Katharinen anlässlich der Dachsanierung einen Gottesdienst mit anschließendem kleinen Gemeindefest. Wir laden Sie herzlich...

Ausstellung im Kunsthaus BBK, Klaus G. Kohn „Passage“ (Fotografie)

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09.10.2015 – 15.11.2015, Vernissage am 08.10.2015 um 20:00 Uhr

Der Braunschweiger Fotograf Klaus G. Kohn thematisiert in seiner Ausstellung ‚Passage' die Veränderung, die Metamorphosen, der Existenz von Mensch und Natur. Die Identitätssuche z.B. in der Pubertät, der kämpferische Einsatz im Wettkampf der Boxer, der Blick auf das (mehr oder weniger) gelebte Leben im Alter, die Transformationsprozesse in der Natur. Vier der präsentierten Serien werden im zur Ausstellung erscheinenden Katalog ‚Passage' mit einem Text von Enno Kaufhold (Berlin) dokumentiert.

Ist VW nur die Spitze des Eisbergs?

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Das zumindest behauptet Jens Berger von den "Nachdenkseiten". Systematischen Betrug wirft Berger der ganzen Automobilbranche vor, und nun auch noch Geheuchel des größten deutschen...

Mensch und Tier – Für eine neue Sicht der Tiere

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Kunst oder Blasphemie? – Wolf Vostells „Jesus“

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„Das Ganze ist Augenwischerei“

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Vor wenigen Tagen konnte man es in der Tagesschau sehen. Die Pläne, nun endlich TTIP mit unserem Rechtssystem zu versöhnen, scheinen auch in Brüssel...

Anschläge und Hetze gegen Flüchtlinge stoppen – Helfen, Unterstützen, Solidarisieren

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Wir protestieren und demonstrieren gegen die zunehmende Hetze und Gewalt gegen Flüchtlinge in unserem Land. Wir verurteilen terroristische Brandanschläge ebenso wie Überfälle und den grölenden Mob vor Unterkünften.

Schon 1992 randalierten Nazis und sonstige Rassisten vor Flüchtlingsheimen bis hin zu Brandanschlägen und Überfällen mit tödlichem Ausgang. Das Grundrecht auf Asyl wurde eingeschränkt und die Ausgrenzung von Asylbewerbern wurde per Gesetz beschlossen (Asylbewerberleistungsgesetz).

Heute versammelt sich wieder ein rassistischer Mob vor Flüchtlingsunterkünften und das nicht nur im Osten der Republik. Wieder stellen sich Nazis an die Spitze ausländerfeindlicher sogenannter Bürgerproteste und rufen diese auf die Straße. Anschläge auf Flüchtlingsheime häufen sich. Etablierte Politiker debattieren erneut über Einschränkungen des Asylrechts, reden von „sicheren Herkunftsländern", von beschleunigter Abschiebung und eingeschränkten finanziellen Leistungen.

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