Das KULT im September

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Detailinformationen zum Novemberprogramm

Do., 01.09. 20:00 Uhr Rena Schwarz, Kabarett, "Lass uns Freunde bleiben
... haben wir das nicht alle schon mal gehört? Warum trennen wir uns? Was aus vielen vermeintlichen Seelenverwandtschaften wird, ist ja so gar nicht geplant…
Mit einer ordentlichen Portion Selbstironie geht es von der Ursachensuche über Stuhlkreis-Erfahrungen bis zu den Trennungstipps der Kanzlerin. Rena bietet manchmal sehr direkt authentische & skurrile Lösungen an, aber immer mit diesem gewissen Augenzwinkern.
Nach dieser Vorstellung wird sich Ihr Leben verändern. Sie werden nach Hause gehen und sich mit den Worten trösten:Trennungen waren noch nie so lustig.

Fr 02.09. 20:00 Uhr Balladen mit Geräusch & Liebliche Schwestern
Über die Liebe wurde und wird immer wieder in ihrer ganzen Bandbreite gedichtet und gesungen. Junge Liebe, ewige Liebe, Liebesschmerz, Sehnsucht und Eifersucht sind klassische Themen der gesprochenen und vertonten Literatur. Aber auch Mutterliebe, Liebe zur Natur, zur Weisheit und Liebe, die über den Tod hinaus währt. Den vielfältigen Erscheinungsformen dieses Themas von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt widmen sich in altbewährter Zusammenarbeit das Duo "Balladen mit Geräusch" (Karla Mehrtens, Nöck Gebhardt-Seele) und das Trio "Liebliche Schwestern" (Nicola Pöckler, Claudia Pöckler, Anne Grigull).
Das Programm: Lieder aus verschiedenen Epochen von bekannten und weniger bekannten Komponistinnen und Dichterinnen. Unter anderen treffen Fanny Hensel, Bela Bartok und Johannes Brahms auf Friedrich Schiller, Hanns von Gumppenberg und Mascha Kaleko.

Herbstprogramm der Ev. Akademie und Sommerempfang

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Zum Sommerempfang erwartet die Ev. Abt Jerusalem-Akademie in diesem Jahr Staatsminister für Europa, Michael Roth, MdB aus dem Auswärtigen Amt in Berlin als ihren Ehrengast und Referenten. Sein Vortrag steht unter der Überschrift „Was wird aus Europa? – Aktuelle Fragen zur Europathematik“. Der Sommerempfang beginnt am 25. August um 19.00 Uhr in der Brüdernkirche in Braunschweig und setzt sich anschließend im Kreuzgang fort.

Traditionell ist mit dem Empfang auch die Vorstellung des neuen Halbjahresprogramms der Evangelischen Abt Jerusalem-Akademie verbunden, das mit 25 Veranstaltungen zwischen August und Dezember einen weiten ethischen und gesellschafts- und kulturpolitischen Themenfächer eröffnet. Vorbereitet wird das Programm vor allem im Konvent und in den Arbeitskreisen der Akademie, die sich u.a. zu Fragen der Ökonomie, Medizinethik, Flüchtlings- und Familienpolitik gebildet haben und stark vom ehrenamtlichen Engagement geprägt sind.

Konzertankündigung – Originelle Sprachschöpfungen – Souluk Terzkeks –

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 Ein Konzert mit dem Singer/Songwriter Souluk, am 16. 09.2016 in der DRK-Kaufbar   Geboren in einer Wortspielhalle verbindet Souluk eingängige Melodien mit originellen...

SAVE THE DATE – Das Herbstprogramm des Kunstmuseums Wolfsburg

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"Pressemitteilung"

 

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IM KÄFIG DER FREIHEIT
2.10.2016 - 15.1.2017

Ob im Leben oder in der Kunst, irgendwo stoßen wir immer an Grenzen. Mal scheinen sie fern, dann wieder ganz nah. Oft treffen wir auf äußere Beschränkungen, nicht selten jedoch finden wir sie in uns selbst. "Im Käfig der Freiheit" lotet eben diese permanente Dialektik von Befangenheit und Freiheit aus, die der Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau mit den Worten pointiert hat: "Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten."
Es geht um die Fragilität der Freiheit – um individuelle, politische, sexuelle, nicht zuletzt auch künstlerische Freiheit. Und ihre stete Bedrohung durch zahlreiche Machtverhältnisse. Gibt es ein Jenseits der Ohnmacht? Das Diesseits der Macht, die "Tyrannei des Realen" (Peter Sloterdijk) jedenfalls ist omnipräsent. Die Kunstwerke der Ausstellung illustrieren dies alles nicht, sondern realisieren es sowohl formal als auch inhaltlich auf verschiedenste, mitunter überraschende Art und Weise. Sie zeugen von der Macht der Bilder und reflektieren zugleich, dass auch die Kunst am Ende nur ein weiterer "Käfig der Freiheit" ist.

Roselies: Ein Quartierfest mit Hintergrund

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Im Roseliesquartier wurde gefeiert. Endlich! könnte man sagen, denn schon seit einigen Jahren sind die Bauarbeiten beendet. Es wurde auch mal Zeit...

Parallelen? … oder „wehret den Anfängen!“

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Die Türkei und Deutschland haben mit begangenen Völkermord eine furchtbare historische Gemeinsamkeit. Der türkische Genozid an 1,5 Millionen Armeniern 1915/16, der übrigens schon...

Hiroshimatag: 100 Kerzen auf der Oker

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Das schwimmende Friedenssymbol

Eine Veranstaltung des Friedenszentrums zum Hiroshima-Gedenktag am 5.8.2016

Begrüßungsrede von Elke Almut Dieter

Hier am Hiroshimaufer, an der Oker am Theaterwall, begrüße ich Sie ganz herzlich zu unserer Gedenkveranstaltung, die  Helmut Weidemeier ins Leben gerufen hat und nun schon eine gute Tradition darstellt.

Der Bezirksrat Innenstadt, heute vertreten durch, Frau Georgi und Frau Zander, entschied 2013 auf Anregung des Friedenszentrums, dass dieser Teil des Okerufers den Namen Hiroshimaufer bekam. Damit wird das Gedenken an den ersten Atombombenabwurf über Hiroshima mit seinen verheerenden Folgen, hoffentlich auf lange Zeit wach gehalten.

Wir freuen uns über die Beteiligung der Stadt Braunschweig, die mit einigen Vertreter/ Innen des Braunschweiger Stadtrates anwesend ist. Ich begrüße die Bürgermeisterin, Frau Harlfinger, die den Herrn Oberbürgermeister vertritt und  ein Grußwort übermitteln wird.

Der Barde Hans W. Fechtel und Elke Almut Dieter

Der über Braunschweigs Grenzen hinaus bekannte Barde, Hans Werner Fechtel, sang Friedenslieder. Zum Abschluss ein Lied, das Antikriegslied zum Mitsingen, und das alle kennen: "Sag mir wo die Blumen sind.."

Das daran anschließende Programm gestaltet Hans W. Fechtel, den ich hiermit herzlich begrüße. Dass wir ihn für einen Beitrag zum Gedenktag gewinnen konnten, macht mich stolz. Danke. Während Herr Fechtel  für eine musikalische Begleitung sorgt, wird  unser Friedensmitglied, Frau Brigitte Constein-Gülde, in einer Lesung das Gedenken wach halten.

Frau Constein-Gülde trägt den Text "DER JAPANISCHE FISCHER" vor.

Trau, schau wem. Zum BZ-Artikel ‚Die Sehnsucht nach Historischem‘

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Trau, schau wem (zum BZ-Artikel 'Die Sehnsucht nach Historischem. Eine Münchner Ausstellung über Ausstellungszentren würdigt  Braunschweig.')   Herr Jasper berichtet in der BZ...

SEDAN BAZAR Das Straßenfest in der ältesten Passage Braunschweigs

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"PRESSEMITTEILUNG" Der Handelsweg lädt herzlich ein zum: Samstag, 13.08.2016 Ab 12 Uhr – open end! Mittlerweile geht das Fest für die ganze Familie...

Einstellung der Aktivitäten im Stadion

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"Pressemitteilung"

Mit dieser Stellungnahme geben wir – Ultras Braunschweig – bekannt, dass wir mit sofortiger Wirkung unsere Aktivitäten im Stadion einstellen.
In über 15 Jahren Gruppengeschichte standen wir ständig vor Herausforderungen und mussten stets flexibel auf die sich ändernden Rahmenbedingungen reagieren. In den letzten Wochen und Monaten haben alle Mitstreiter*innen von Ultras Braunschweig immer wieder diskutiert, um eine adäquate und für alle gangbare Lösung für die derzeitige Situation zu finden.
Grundsätzlich gilt es festzustellen
Innerhalb des Vereins und der Fanszene von Eintracht Braunschweig gab es im Laufe der letzten vier Jahre viele positive Entwicklungen zu verzeichnen. Fans und Hooligans mit einer rechten Gesinnung treten zum überwiegenden Teil nicht mehr so unbehelligt wie in der Vergangenheit auf und arbeiten verstärkt an einem vermeintlich "unpolitischen" Außenbild. Offen diskriminierende Gesänge oder rechtes Auftreten bei Auswärtsspielen, sind ebenfalls zurückgegangen. Der Verein hat zudem seine gesellschaftspolitische Rolle in der Stadt und in der Region erkannt und ist dahin bestrebt, Präventionsarbeit mit jüngeren Eintrachtfans zu leisten. Außerdem geht der Verein nun auch rechtlich gegen Täter*innen aus dem rechten Spektrum vor.

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