Heute wäre Käthe Kollwitz 150 Jahre alt geworden
15-jähriges Bühnenjubiläum von Lyrik & Musik
15-jähriges Bühnenjubiläum von Lyrik & Musik … und ein geordnetes Ende gemeinsamen kleinkünstlerischen Schaffens.
„Litera(d)Tour spezial“ durch die Braunschweiger Grünanlagen
Glyrische Auslassungen von Bernhard Selker mit Zwischentönen von HWF
Bei dieser speziellen Ausgabe des beliebten Radelformats geht es nicht nur zu einem Leseort, sondern gleich zu mehreren (Gesamtlänge der Tour ca. 12-14 km). Dort trägt Bernhard Selker Stücke aus den Anfangsjahren seines literarischen Schaffens vor (aus den Gedichtbänden „Jede Menge Menschen“/1995 und “Immer sind es Menschen“/1997). Musikalisch umrahmt werden seine Vorträge wie gewohnt vom Gitarrero HWF. Auch die ausgiebige „Nachbesprechung“ in einem nahe gelegenen Biergarten gibt es natürlich.
Die „Litera(d)Tour spezial“ ersetzt die ursprünglich am 13. Juli vorgesehene Litera(d)Tour, die ersatzlos entfällt.
Sonntag, den 09. Juli 2017, 14:00 Uhr
Treffpunkt am Magnikirchplatz
Anmeldungen nicht erforderlich
Bläsergottesdienst mit OrgelSommerVorspiel und Konzert
„Bachzeit 2017“ im Dom
84 Jahre Riesebergmorde – Gedenkveranstaltungen am 4. Juli 2017
"Pressemitteilung"
84 Jahre Riesebergmorde – DGB und Stadt Braunschweig laden zu Gedenkveranstaltungen am 4. Juli 2017 ein
Am 4. Juli 1933 wurden in Rieseberg zehn Gewerkschafter und ein Student von den Natio-nalsozialisten ermordet. Aus diesem Anlass lädt der Deutsche Gewerkschaftsbund Region SüdOstNiedersachsen gemeinsam mit der Stadt Braunschweig zu Gedenkveranstaltungen ein.
Die Ehrungen beginnen am Dienstag, 4. Juli 2017 um 16.30 Uhr am Heinrich-Jasper-Denk-mal am Ruhfäutchenplatz in Braunschweig. Gegen 17.00 Uhr erfolgt eine Kranzniederlegung vor den Gräbern der Riesebergopfer auf dem Braunschweiger Hauptfriedhof. Michael Kleber, DGB-Regionsgeschäftsführer, betonte: „Mit dem Gedenken an die Riesebergopfer zeigen wir Haltung und entzaubern rechtspopulistische Positionen. 1933 wurden durch die Nationalsozialisten Minderheiten diskriminiert, Andersdenkende verfolgt und der Nationalismus beschworen. Wir Gewerkschafter stehen gemeinsam mit der Stadt Braunschweig heute für ein weltoffenes Deutschland und ein soziales Europa.“
„Klaus mit Singpaten und werdenden Großmüttern“
2017 – Von Paris nach Berlin
Gedenkveranstaltung anlässlich des 76. Jahrestages des Überfalls auf die Sowjetunion
„Ewiges Gedenken den Opfern des Faschismus“ steht an dieser Gedenkstätte. In guter Tradition gedenken wir Braunschweiger KommunistInnen und AntifaschistInnen an jedem 22. Juni der Opfer des Faschismus, die aus ihren Heimatländern nach Braunschweig verschleppt wurden, Zwangsarbeit leisten mussten und durch Misshandlungen, Hunger, schlechte Arbeitsbedingungen oder Bombenangriffe ums Leben kamen.




































