Offener Brief „Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit“
Jahresbericht 2016. Die Braunschweigische Stiftung
Filmemacher Kahl dokumentiert Deutsche SchülerAkademie 2 in Braunschweig
"Pressemitteilung"
Der renommierte Filmemacher Reinhard Kahl begleitet und dokumentiert die zweite Deutsche SchülerAkademie dieses Jahres in Braunschweig. Das teilte das bundesweite Talentförderzentrum Bildung & Begabung in Bonn mit. Im Zentrum der Arbeit des Journalisten und Bildungsexperten Kahl steht die Lust am Denken und Lernen. 93 Jugendliche forschen, diskutieren und musizieren vom 13. bis 29. Juli im CJD Braunschweig.
Die Deutsche SchülerAkademie richtet sich an besonders begabte, interessierte, neugierige und leistungsfähige Schüler der gymnasialen Oberstufen. 16 Tage erhalten die Teilnehmenden Einblick in die Welt der Wissenschaft und des interdisziplinären Arbeitens. Durch die intensive Auseinandersetzung mit einem der insgesamt sechs Kursthemen haben die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Talente zu entfalten und zu vertiefen.
Der Kurs "Von Ecken und Kanten" gibt eine Einführung in die Graphentheorie mit Fragen wie: „Wie viele Farben braucht man, um eine Landkarte so zu färben, dass keine zwei gleichfarbigen Länder aneinander stoßen?“. Ein weiterer Kurs befasst sich mit dem Thema: „Die Olympischen Spiele aus ökonomischer Perspektive.“
Grünes Licht: Braunschweiger Institut für Schulbuchforschung erhält weitere Förderung
Senat bestätigt dem Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung überzeugende Forschung und erfolgreiche Entwicklung.
Braunschweig, 12.07.2017
Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 11. Juli 2017 in Berlin die Förderung des Leibniz-Instituts für internationale Schulbuchforschung (GEI) für weitere sieben Jahre empfohlen. Das 1975 gegründete Braunschweiger Institut hat in seiner zweiten Evaluierung sehr gut abgeschlossen und mit der Verzahnung von Forschung, Forschungsinfrastrukturen und Wissenstransfer überzeugt.
Alle Leibniz-Einrichtungen werden regelmäßig von der Leibniz-Gemeinschaft evaluiert. Im Oktober 2016 besuchten daher unabhängige, international ausgewiesene Experten das Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig. An zwei Tagen verschaffte sich die Bewertungsgruppe einen persönlichen Eindruck von den Leistungen und Strukturen des Instituts. Ausgehend von der Ortsbegehung und einem zuvor seitens des GEI eingereichten Berichts erstellte der Senat der Leibniz-Gemeinschaft eine wissenschaftspolitische Empfehlung, die für das Institut sehr positiv ausgefallen ist: Somit stehen die Zeichen auf grün, dass Bund und Länder auf ihrer gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) einer erneuten umfassenden Förderung für die nächsten sieben Jahre zustimmen können.
Premierenlesung »Das Blutspiel«
Pablo Picassos Gemälde »Guernica« wird heute 80 Jahre alt
G 20: Sorry, das geht zu weit. Nun auch noch Spott
„Fotografie und Malerei im Dialog“
Michael Ewen: "Fotografie und Malerei im Dialog"
Vernissage: 20|07|2017 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 21|07|2017 – 20|08|2017
Der vielseitige Künstler Michael Ewen zeigt in seiner Ausstellung "FOTOGRAFIE UND MALEREI IM DIALOG" repräsentative Beispiele für ein produktives Kunstschaffen aus beiden Gattungen sowie Digitalcollagen beider Medien, die in surrealistischer Verfremdung tatsächlich wie im Titel angekündigt „dialogisieren“.
Die Malereien des seit 1973 in Braunschweig ansässigen Künstlers sind strukturell, abstrakt, rhythmisch. Die Bildfläche wird zum Experimentierfeld für Linien, für Raster, für Formation, für Konstruktion. Voller Farbgefühl und kompositorischer Anmut organsiert Michael Ewen seine Malereien.
Die Visualisierung von Rhythmus und der ästhetische Umgang mit Strukturen sind auch in den Fotografien des Künstlers präsent. Detailaufnahmen, Oberflächen, Lichtszenerien als Bildgestalter, Schattenformationen- obgleich die Fotografien kühl komponiert wirken können, sind sie schlussendlich mit der Kamera gemalt worden. Mit technischen Hilfsmitteln konnten die poetischen Beobachtungen von Michael Ewen festgehalten werden. Sein filmisches Werk verdeutlicht dieses besondere Sehen, das Künstlern eigen ist, eröffnet uns Rezipienten die Wahrnehmungsebene von Zauber im Alltäglichen.




































