HBK Braunschweig – ver.di warnt: Kunsthochschule nicht gefährden

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"Pressemitteilung" Die Besetzung von Räumen der Kunsthochschule macht aus Sicht der Gewerkschaft deutlich, dass dort einiges im Argen liegt. Das Anliegen der Studierenden, einen...

Hasenherz & Miezekatz

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   IM TORHAUS NORD, AM WENDENTOR 2, 38100 BRAUNSCHWEIGAUSSTELLUNG 03. – 05.11.2017FR, 03.11. 19 UHR VERNISSAGESA, 04.11. 11 – 18 UHRSO, 05.11. 11 –...

Ein Jurist im NS-Staat und in der Bundesrepublik – Willi Geiger, Richter am...

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Helmut Kramer bekam den Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union im ehemaligen Gestapogefängnis am Appellhofplatz zu Köln

 

Ich möchte Sie auf zwei Vorträge von mir hinweisen, die ich am

Donnerstag, 02. November 2017 um 19:00 Uhr, in der Gedenkstätte Friedenskapelle, Helmstedter Str. 54a, 38126 Braunschweig

Veranstalter: Gedenkstätte Friedenskapelle g.e.V.

und

Freitag, 8. Dezember 2017, 19 Uhr, Generallandesarchiv Karlsruhe, Hildapromenade 3, 76133 Karlsruhe

Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am  Oberrhein, Forum Justizgeschichte e.V

., Kugelberg Verlag u.a. halte.

Das Thema lautet:

Ein Jurist im NS-Staat und in der Bundesrepublik -

Willi Geiger, Richter am Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht

Eine Anfrage aus dem südwestdeutschen Raum vom Herausgeber und Verleger der THT-Buchreihe „Täter, Helfer, Trittbrettfahrer“ (vgl. www.ns-belastete.de), Dr. Wolfgang Proske, veranlasste mich zu einer ausführlicheren Geiger-Biographie. Ausgangspunkt war mein kurzer Nachruf auf den Bundesverfassungsrichter Willi Geiger aus dem Jahr 1994 (Kritische Justiz 1994, S. 232 ff).

In meinem umfassenden Buch-Beitrag (Inhaltsverzeichnis) beleuchte ich das Wirken Willi Geigers sowohl in den Jahren 1933-1945 wie auch in der Nachkriegszeit ab 1945. Zu den vielen Schwerpunkten gehört die Berufsverbote-Entscheidung des BVerfG vom 22. Mai 1975. Deren bis in die jüngsten Tage reichende Aktualität ergibt sich schon daraus, dass der letzte niedersächsische Landtag sich mit dem Versuch einer wenigstens moralischen Rehabilitierung der Opfer der Berufsverbote befasst. Ein Vorhaben, dass durch die Neuwahl des Nds. Landtages jetzt wieder infrage gestellt ist. Die CDU hat sich bislang gegen jede Rehabilitierung von „Gesellschaftsveränderern“ und anderen „Verfassungsfeinden“ ausgesprochen.

Filmfest: Gegen den Verlust des Kanons in Kunst und Kultur

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Das Staatsorchester unter Hollywood-Großmeister Don Davis startete in der Stadthalle mit dem Filmkonzert zu „Matrix“ das Braunschweig International Film Festival. Foto: Klaus Knodt

Es begann nicht mit einem Paukenschlag. Sondern mit einem virtuosen Crescendo der Streicher, die am Kulminationspunkt an das Blech abgaben. Das 31. Braunschweig International Film Festival BIFF eröffnete mit dem „Matrix“-Soundtrack beim traditionellen Filmkonzert des Staatsorchesters in der Stadthalle Braunschweig.

Maestro Martin Weller hatte seinen Platz am Pult an Donald „Don“ Davis abgegeben, den Hollywood-Komponisten, der für die Musik zur „Matrix“-Reihe mit „Emmys“ ausgezeichnet wurde. Hinter dem um Schlagwerk, Bläser und ein zweites Piano erweiterten Klangkörper lief während der Musikaufführung das filmische Meisterwerk der Geschwister Wachowski aus dem Jahr 1999 auf einer riesenhaften Leinwand.

Über den allseits bekannten Matrix-Plot, der mit pseudo-philosophischer Gesellschafts-, Technik- und Menschheitskritik den abgrundpuren Spaß an der actionlastigen Science-Fiction-Ballerei tarnt, muss nicht mehr gesprochen werden. Dass der aufgrund seiner, vor 18 Jahren revolutionären Schnitt- und Digitaltechnik, Oscar-prämierte Streifen den Auftakt für des „BIFF“ bildet, mag dem Anspruch „eines der Top-10-Filmfestivals in Deutschland“ (Geschäftsführer Nordmedia Thomas Schäffer) geschuldet sein. Denn ansonsten widmet sich das BIFF in diesem Jahr eher den leisen, privaten und erzählerischen Filmen, zeichnet gar eine zur introvertierten Charakterdarstellerin gereifte Nina Hoss mit der „Europa“ aus. Man möchte mit den 260 Aufführungen offenbar viele Genres und viele Geschmäcker bedienen.

„Ohrofyll“ am 27.10.2017 im Stöckheimer Gemeindehaus

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Was sucht der Geheimdienst in Kanzlerin Merkels Badewanne, wo liegt Panama, und wie war noch die verflixte IBAN-Kummer-Nummer? Ohrofyll können ein Lied davon singen...

Hans-W. Fechtel – und mancherlei Gäste

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Welch‘ schöner Abschluss für Bernhard und mich am 22. September im KULT-Theater: volles Haus, gute Stimmung, leckeres Buffet ... und das Beste an Gedichten und Chansons aus 15 Jahren ! Danke allen, die uns nochmals die Ehre gaben! Mag das Ende der gemeinsamen Bühnenauftritte von Selker/Fechtel auch manche/n wehmütig stimmen, so geht es mit Lyrik und Musik doch weiter !

Satirischer Stadtrundgang  (zu Fuß)

Diese etwas andere Art der Stadterkundung mit Liedern, Gedichten und historischen Erläuterungen von und mit Hans-W. Fechtel kann wieder an „Originalschauplätzen“ genossen werden. Anschließend geht’s auf einen „Absacker“ in ein nahegelegenes Lokal.

Wann ?    Mittwoch, 25. Oktober 2017, 15:00 Uhr
Wo ?        BS, Burgplatz, Löwendenkmal  (Hutkasse)

Staatstheater Braunschweig: Wie man aus Horror Poesie macht

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Roman Koniecny und Christiane Motter als Ehepaar Laura und John Baxter am Braunschweigischen Staatstheater. © Fotografie Bjoern Hickmann

Daphne du Mauriers Novelle „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ (OT: „Don’t Look Now“) in einem Film zu verarbeiten, galt schlicht als unmöglich. Doch der Film von Nicolas Roeg mit Donald Sutherland und Julie Christie aus dem 1973 wurde ob der gelungenen Adaption zu einer Sensation und rangierte am Ende auf Platz 8 der Liste der „100 besten britischen Filme des Jahrhunderts“ des British Film Institute. Christoph Diem hat in enger Zusammenarbeit mit seinem Team Florian Barth (Bühnenbild, Video, Kostüme) und Pär Hagström (Musik) aus dem Stoff ein Theaterstück gemacht, das dem Cineasten zunächst unmöglich erscheint – aber am Staatstheater Braunschweig verblüffend gut funktioniert.

Tag der Bibliotheken am 24.10.2017

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Unter dem Motto: "Warum der Tintenteufel Buchstaben klaut", gibt die Forschungsbibliothek des Georg-Eckert-Instituts – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung (GEI)  am 24.10.2017 ab 17:30 Uhr...

„Mittwochnachmittag an St. Katharinen“ – Patientenverfügung –

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 Eine alte biblische Weisheit wünscht, den eigenen Tod bedenken zu können, „auf dass wir klug werden“ (Psalm 91). Unter diesem Titel wird im Rahmen...

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