Mali oder das Ringen um Würde
Film: „Der marktgerechte Mensch“
Veranstaltungen zum Internationalen Frauentag 2018
100 Jahre Frauenwahlrecht - Wofür kämpfen wir heute?
28.2. - 19.3.2018: Veranstaltungsreihe des 8.-März-Bündnisses Braunschweig:
Das breitbandige, vielseitige Programm des 8.März-Bündnisses soll an den Kampf um das Frauenwahlrecht erinnern, zum Nachdenken anregen und Fragen aufwerfen, die heute aktuell und drängend sind.
Im Rahmen der Aktionstage „Löwenstark gegen häusliche Gewalt“: Die Frau, die gegen Türen rannte
Theaterstück: DRK-KaufBar, Donnerstag, 19.30 Uhr, Helmstedter Straße 135, 38102 Braunschweig, Eintritt 10€, ermäßigt 8€
Die Frau, die gegen Türen rannte
Monolog nach dem Roman von Roddy Doyle
Für die Bühne bearbeitet von Oliver Reese
Warum bleiben Frauen in ihrer Ehe, obwohl sie von ihren Männern geschlagen werden? Warum schützen sie ihre Ehemänner selbst dann noch, wenn sie mit schweren Verletzungen im Krankenhaus landen? Paula Spencer versucht verzweifelt das Leben aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen und erklärt ihre Verletzungen immer wieder mit der Ausrede gegen eine Tür gelaufen zu sein.
Paula Spencer: Michaela Allendorf
Künstlerische Mitarbeit: Simone Mende
Aufführungsdauer: ca. 1 Stunde
Schulbuch des Jahres 2018
Preisverleihung Schulbuch des Jahres 2018 auf der didacta in Hannover / Schulbücher aus den Bereichen Sprachen, Gesellschaft und MINT für die Sekundarstufe I wurden ausgezeichnet / Schulbücher zeigen, warum Fachthemen Relevanz haben
Am 20. Februar 2018, fand auf der didacta in Hannover die Bekanntgabe der Preisträger des „Schulbuch des Jahres 2018“ statt. In diesem Jahr zeichnete die Experten-Jury aus Wissenschaft, Schulpraxis und Verlagen Schulbücher für die Sekundarstufe I aus: Das mBook Geschichte ist Sieger in der Kategorie „Gesellschaft“. Der erste Platz in der Kategorie „Sprachen“ geht an Highlight 5 und in der Kategorie „Mathematik“ an matheWerkstatt 9. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.
86.000 erwerbsfähige Braunschweiger können nicht gut lesen
Stadttauben: Taubenschützer weisen Global Player „Rentokil“ in die Schranken
Pressemitteilung
Am 16. Februar 2018 fand am Hamburger Landgericht der Prozess Hamburger Stadttauben gegen Rentokil statt. Unterstützt wurde der Verein von über 30 fachkundigen und interessierten Zuschauer*innen aus Hamburg, Berlin, Braunschweig und Frankfurt. Darunter die Initiatorin der Stadttiere Braunschweig Beate Gries, die auch tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Rat der Stadt ist.
Das Unternehmen Rentokil ist eines der größten Unternehmen der Welt im Bereich Bereichen Schädlingsbekämpfung und macht zum Teil mit Falschinformationen immer wieder Front gegen Stadttauben. Gegen Kritiker*innen geht das oft Unternehmen rigoros vor. In diesem Fall wollte Rentokil durch Abmahnung erreichen, dass der Verein Hamburger Stadttauben, dessen zweite Vorsitzende unser GRÜNES-Kreisvorstandmitglied Inge Prestle ist, folgende Behauptungen unterlässt:
· Rentokil nutze die Unwissenheit potentieller Kunden aus und schüre bei ihnen massive Angst vor Tauben.
· Die Angaben von Rentokil zum Thema „Tauben: Krankheiten und Schäden“ seien sämtlichst Fehlangaben.
Die Tierschützer konnten in einem Vergleich ihre Position inhaltlich vollständig gegen Rentokil durchsetzen. Die Forderung wurde vollumfänglich von Rentokil fallengelassen.
Vertreten wurden die Hamburger Stadttauben von Dr. Eisenhart von Loeper, einem der renommiertesten Tierrechtsanwälte des Landes, und einem juristisch sehr versierten Vereinsmitglied. Die Vorsitzende Richterin in dem Verfahren war Simone Käfer.
Worum ging es:
Vollständiger Leserbrief zu „Landtagspräsidentin wirbt für Frauen – Feiertag“ vom 15. Februar 2018 in...
Zur Diskussion darüber, ob der Internationale Frauentag ein arbeitsfreier Tag sein kann, habe ich der Braunschweiger Zeitung einen Leserbrief geschrieben. Teile davon sind heute veröffentlicht worden. Lesen Sie hier den vollständige Leserbrief und die hier folgende Erläuterung.
Der Internationale Frauentag ist ein hochpolitischer Tag. Seine Wurzeln entspringen den Freiheitsbestrebungen der sich gerade formierenden Arbeiterklasse, reichen also weit ins vorletzte Jahrhundert zurück. Die politische Basis sind die Kämpfe der Arbeiterinnen für ein Vereins- und Versammlungsgesetz, das ihnen erlaubt, sich in ihre eigenen Angelegenheiten einzumischen, es umfasst die erbitterten Wahlrechtskämpfe, der Tag steht für Frieden und Freiheit der arbeitenden Bevölkerung. Das Streben nach einem befreiten Leben kulminierte in dem Beschluss, der 1910 auf der II. sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen gefasst wurde.




































