Alba-Konzern nun englisches Unternehmen

Müllfirma Alba hat seinen rechtlichen Sitz in der Finanzoase an der Themse. Trotzdem wurde er als neuer DIHK-Präsident gewählt. Junge Welt. "Oben nur die Besten."

Die versammelten Unternehmer-Funktionäre der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) wählten am 20. März Eric Schweitzer zum Präsidenten ihres Dachverbands, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Das ist einer der vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft. Zuvor hatte Schweitzer, Chef der Müllentsorgungsfirma ALBA, acht Jahre lang als Präsident der IHK Berlin amtiert.

Die Alba Group plc & Co. KG ist entgegen dem, was ihr Eigentümer erzählt, kein deutsches Unternehmen. Mithilfe des Briefkastenverwalters Hackwood Secretaries verlegte Schweitzer 2011 den rechtlichen Sitz nach United Kingdom, London, 1 Silk Street. Hackwood Secretaries ist eine Tochterfirma der Wirtschaftskanzlei Linklaters. So konnte Schweitzer mit der Verlagerung die Gründung eines Aufsichtsrates verhindern, in dem auch Beschäftigte vertreten wären, so Rechtsanwalt Stefan Kühn in plusminus…

Ist Amazon ein Schurke oder sind einfach nur die Kunden naiv...?

In den letzten Wochen ist der Weltkonzern Amazon in negative Schlagzeilen geraten, weil er mit Subunternehmen zusammen arbeitet, die ihre Mitarbeiter zu unzumutbaren Bedingungen beschäftigen. Es ist natürlich richtig, das zu kritisieren und Resolutionen dagegen zu unterzeichnen. Aber dieser Schritt allein greift recht kurz!

Ich weiss nicht, was mich an der Amazon-Debatte mehr verwundert: die Tatsache, dass Amazon offenbar auch dunkle Seiten hat, oder die mit großen entsetzten Kulleraugen zur Schau getragene Empörung vieler Teilnehmer an der Debatte über „so ein schreckliches Verhalten“ von Amazon. Gibt es etwa einen einzigen Global-Player, der keinen Dreck am Stecken hat? Wie naiv muss man denn sein, um so etwas zu glauben?

Die Geschichte von Amazon ist zunächst mal eine gigantische Erfolgsgeschichte. Vom Geschäftsbeginn im Jahr 1994, als das Internet-Marketing noch in den Kinderschuhen steckte zu einem Umsatzriesen mit heute ca. 61 Mrd. Dollar Jahresumsatz weltweit war es ein geradliniger Weg. In Deutschland werden etwa 6,5 Mrd. Euro von Amazon im Onlinehandel getätigt. Das sind Artikel aller Art, denn Amazon geht in alle Bereiche, selbst in den Lebensmittelhandel. Aber auch 20 bis 25% aller Buchumsätze werden in Deutschland heute über Amazon abgewickelt.

Massenhaft Beschwerden über FlexStrom. Verbraucherzentrale rät: Nicht vorschnell zahlen!

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

Hannover, 14.02.2013 – Beschwerden über die FlexStrom AG und die FlexGas GmbH erreichen fast täglich die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Von immensen Preiserhöhungen, über verweigerte Bonizahlungen bis hin zu verzögerten Rückerstattungen von Guthaben: die Liste der Reklamationen ist lang.

PM: Schülerwettbewerb "promotion school" geht in die neunte Runde

PM: Schülerwettbewerb "promotion school" geht in die neunte Runde / Anmeldungen aus der ganzen Region

Vorstellung der Geschäftsideen

Das Gespür für spannende Geschäftsideen ist gefragt beim Schülerwettbewerb promotion school, für den sich in diesem Jahr rund 660 Schüler aus der ganzen Region anmeldeten. Darunter sind auch rund 70 Schülerinnen und Schüler aus vier Braunschweiger Schulen. Während des Wettbewerbs, der von der Allianz für die Region GmbH veranstaltet wird, entwickeln die Teilnehmer Schritt für Schritt zukunftsträchtige Geschäftsmodelle und erleben die Welt der Wirtschaft aus Sicht eines jungen Unternehmers.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte angefügter Pressemitteilung.

Britt Vanessa Biernoth

Kommunikation und Marketing
Allianz für die Region GmbH
Mittelweg 7
38106 Braunschweig

Tel.: +49 (0)531/1218-154
Fax: +49 (0)531/1218-123
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Neue Solidarische Landwirtschaft im Braunschweiger Raum: Die SoLaWi Dahlum

Grundidee der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi oder im englischen Sprachraum CSA = community-supported agriculture) ist die geteilte Verantwortung von Lebensmittelproduzenten und –konsumenten. Ein Hof versorgt eine feste Gruppe von Menschen mit vom Hof erzeugten Lebensmitteln, die ihn umgekehrt mit den dafür notwendigen Mitteln versorgt. Die voraussichtlichen Kosten für ein Betriebsjahr, einschließlich Löhne und Sozialversicherung für die „aktiven Landwirte“ und Rücklagen für Investitionen, werden vorab geschätzt und zwischen allen Mitgliedern aufgeteilt, die dafür die Abnahme der Ernte garantieren. So wird das Risiko des Anbaus auf viele Schultern verteilt.

Leihen statt kaufen! Die Mamathek eröffnet in Braunschweig

Seit Januar dieses Jahres heißt es in Braunschweig und Umgebung für werdende und gestandene Mamas lieber Leihen: In der Mamathek können Mamas und natürlich Papas oder Großeltern grünen Konsum leben. Indem sie Babyartikel leihen anstatt zu kaufen. Denn so schnell wie ein Baby in den ersten Monaten wächst, braucht man viele teure Babyartikel nur für eine kurze Zeit.

Die Idee dazu entwickelte sich kurz nach der Geburt meines zweiten Kindes, die Gründung erfolgte wenige Monate später noch in der Elternzeit. Vor meinen Kindern habe ich in Göttingen studiert und an der Uni gearbeitet, doch mit zwei Kleinkindern zu Hause suchte ich nach einer Arbeit, die sich mit ihrer Betreuung vereinbaren lässt. Die Mamathek ist so eine Arbeit und ich freue mich, mit dem Verleih vielen Eltern in dieser aufregenden Umbruchszeit neue Möglichkeiten zu bieten.

PM: 16 Herzenswünsche suchen noch „Erfüller“

Große Resonanz auf Wunschbaum für Remenhof-Stiftung – letzte Wunschzettel in Touristinfo abholbar

Am vergangenen Samstag, 1. Dezember, stand der „Wunschbaum“ vor dem Braunschweigischen Landesmuseum am Burgplatz. Viele Braunschweiger pflückten sich einen Wunschzettel der Kinder und Jugendlichen der Remenhof-Stiftung vom Baum. Von 170 Wunschzetteln sind 16 übrig, die in der Touristinfo auf einen Wunscherfüller warten.

 

Foto: Die Wünsche der Kinder und Jugendlichen schmückten am Samstag den diesjährigen Weihnachtswunschbaum. 16 Herzenswünsche haben noch keinen Erfüller gefunden, sie liegen zur Abholung in der Touristinfo.      Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH

 

Neues Konzept für das urbane, aktive Publikum

citymeetsmusic bereitet am 6. Oktober musikalischen Einstieg ins Nachtleben

Braunschweigs Innenstadtkaufleute und das Stadtmarketing gehen einmal mehr neue Wege, um das Einkaufserlebnis in der Mitte der Stadt weiter zu erhöhen. Mit citymeetsmusic am 6. Oktober sprechen die Veranstalter insbesondere das urbane, aktive und kulturaffine Publikum aus der ganzen Region an. Live-Musik und DJs in Geschäften und Passagen läuten an diesem Sonnabend bis 23 Uhr das Nachtleben ein.

Elektromobilität – Jobmaschine oder Arbeitsplatzkiller?

Im Rahmen seiner Zukunftsstrategie führt der Konzern- und Gesamtbetriebsrat der Volkswagen AG an allen deutschen Standorten Veranstaltungen zum Thema „Sichere Arbeitsplätze durch saubere Produkte“ durch.

Der Betriebsrat des Werkes Braunschweig lädt in diesem Zusammenhang am

Donnerstag, 15. März 2012, in das Haus der Wissenschaft ein.

Vertreter der Umweltbewegung, der Technischen Universität, der Volkswagen AG, der IG Metall und des Betriebsrates diskutieren mit dem Moderator Armin Maus, Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, zum Thema „Elektromobilität – Jobmaschine oder Arbeitsplatzkiller?“

Mehr Informationen unter weiterlesen.

 

Bildquelle: © Barbara Eckholdt/pixelio.de

IPRED das ist ACTA²

Gerade beschäftigen wir uns noch mit ACTA und gehen zusammen mit 100.000 anderen Bürgern in Deutschland auf die Straße, da entsteht unter unseren Augen eine noch größere Bedrohung für die Informationsfreiheit:

IPRED (Intellectual Property Rights Enforcement Directive), die Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte an immateriellen Gütern

Die EU-Kommission hat bereits einen Zeitplan zur Novellierung von IPRED veröffentlicht. Aber was genau verbirgt sich dahinter? IPRED stellt eine Erweiterung zu ACTA dar, die den verwendeten Begriff “geistiges Eigentum” enger fassen und die Kontrolle der Inhalte im Internet festlegen soll. Mit IPRED soll ein schärferes Vorgehen gegen Webseiten mit urheberrechtlich geschützten Inhalten ermöglicht werden. Wie das konkret geschehen soll wird noch nicht beschrieben, stattdessen wird auf eine Initiative für ein Notifizierungs- und Handlungssystem gegen illegalen Online-Content verwiesen.

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