Vier Vorschläge für eine europäische Corona-Wirtschaft

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Von Steffen Daniel Meyer*

Nur mit Mut und Solidarität kann Europa diese Krise bewältigen: Dazu gehören offene Grenzen, der Einsatz des Stabilitätsmechanismus, Krisenanleihen und eine koordinierte Krisenwirtschaft. Ein Gastbeitrag.

Die Coronakrise bedroht die Existenzgrundlage von Millionen von Menschen, doch sich ins nationale Heim zu verkriechen, würde die Situation nur verschlimmern. Es braucht eine gemeinsame europäische Antwort. Einige Instrumente dafür sind schon da und müssen nur angepasst werden, andere müssen etabliert werden, wie in einem Statement von Volt Europa (Englisch)  beschrieben. Meine Vorschläge hier basieren auf diesem Statement, gehen aber teilweise darüber hinaus. Weiter

1 KOMMENTAR

  1. Dieser Vorschlag ist leider deutlich zu kurz gegriffen. Es fehlt die ökologische Komponente vollständig. Außerdem wird nur aktuell auf Corona abgehoben. Das ist zu wenig, denn die nächsten unbekannten und genetisch veränderte bekannte Krankheitserreger lauern schon.

    Wenn sich wichtige biologische Parameter verändern, wie zum Beispiel bei Artenschwund, dann ändert sich das Gesamtgefüge und selbstverständlich, und insbesondere, die Mikroorganismen und Viren. Im Braunschweig-Spiegel wird dazu demnächst ein Beitrag erscheinen.

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