Grundlage für alternativen Weihnachtsmarkt gelegt
Aktionsworkshop Make Chocolate Fair!
Grafik: INKOTA
Was: Aktionsworkshop Make Chocolate Fair!
Wann: 17.-19. Oktober 2014
Wo: Stiftung wannseeFORUM, Hohenzollernstraße 14, 14109 Berlin
Sie finden, geredet wurde genug – jetzt ist es Zeit zu handeln? Sie haben es satt Schokolade zu essen, in der Hunger, Armut und Kinderarbeit stecken? Dann ist der interaktive Aktionsworkshop der Kampagne „Make Chocolate Fair!" genau das Richtige für Sie! Aktionshandbuch
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Sie können aber auch bei der erfolgreichen Initiative FAIR IN BAUNSCHWEIG mitmachen. Wir arbeiten nicht nur mit INKOTA zusammen, sondern sind auch offizielle Unterstützerin der Kampagne "Make Chocolate Fair".
Da wächst langsam zusammen…
BS Energy verheißt der Stadt satte Beteiligungsgewinne
Am 19. Mai will BS Energy (BS E) die Inbetriebnahme des Gas- und Dampfkraftwerkes feiern. Absehbar war, das seit einem halben Jahr angekündigte Fest wird eine große Selbstinszenierung des Unternehmens. Die heute mit der BZ überbrachte Botschaft lässt aufhorchen: Braunschweig hat sich mit dem Verkauf der Stadtwerke an den international aufgestellten Veolia-Konzern einen Goldesel angelacht.
Neue „Bauernregeln“ für eine Landwirtschaft mit Zukunft
"Pressemitteilung"
Start der Kampagne "Gut zur Umwelt. Gesund für alle"
Ab heute ist die Website zur Kampagne "Neue Bauernregeln" online.
Anlässlich der öffentlichen Konsultation der EU zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik startet das Bundesumweltministerium heute die Kampagne "Gut zur Umwelt. Gesund für alle." Im Stile alter Bauernregeln wirbt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dabei für eine naturverträgliche Landwirtschaft und eine Reform der europäischen Agrarförderung.
"Gibt`s nur Mais auf weiter Flur, fehlt vom Hamster jede Spur". Und: "Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein." So lauten zwei der neuen Bauernregeln, die das Bundesumweltministerium unter dem Motto "Gut zur Umwelt. Gesund für alle" ab heute veröffentlicht. Auf Plakaten in über 70 Städten in Deutschland, mit Ansichtskarten, über Social Media und über eine Kampagnen-Website werden die Bauernregeln zu verschiedenen Themen verbreitet.
Interkommunales Gewerbegebiet: Rat in Salzgitter entscheidet verantwortungsvoll
„Interessengemeinschaft Burgpassage“ zum Urteil des Landgerichts
Zweite Antiprivatisierungs-Bundeskonferenz in Braunschweig
Mit 52 Vertretern aus 22 Initiativen aus dem ganzen Bundesgebiet fand in Braunschweig die 2. Bundeskonferenz der Privatisierungsgegner am 1. und 2. November 2008 statt. Die Fachvorträge durch Roland Schäfer (Bürgermeister der Stadt Bergkamen und Präsident des Städte- und Gemeindebundes NRW), Fachanwalt Benno Reinhardt und Gerlinde Schermer (Berliner Wassertisch), ergaben detaillierte Hinweise, dass die Privatisierungen die Bürger teuer zu stehen kommen. In Arbeitsgruppen und im Plenum kam es zu einem intensiven Erfahrungsaustausch in allen wichtigen Bereichen der Privatisierung kommunalen Eigentums.
Die Privatisierungsbefürworter sind in der Legitimationskrise. Die Bilanz von über 10 Jahren zunehmender Privatisierung öffentlichen Eigentums und kommunalen Pflichtaufgaben ist für Kommunen erschreckend negativ, so in der gemeinsamen Erklärung der Konferenzteilnehmer. Dem kurzen Geldsegen für die kommunalen Kassen stehen eine langfristige überschuldung und höhere Kosten für die Bürger sowie verminderte Dienstleistung, Minderung kommunaler Kaufkraft und Demokratieverlust gegenüber. Auch die immer wieder gelobten PPP-Modelle (Öffentlich-Private-Partnerschaft) machen hier keine Ausnahme.





































