Soja – mit und ohne Gentechnik

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Im Grunde hat die Sojabohne einen guten Ruf. Sojamilch wird gerne von AllergikerInnen als Milchersatz gestrunken und Tofu als Fleischersatz gegessen. Mein Vietnamese...

Kluge Köpfe für die Region Braunschweig

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Regionale Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen stellten am 14. März 2012 vor Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ihre Initiative Kluge Köpfe für die Region Braunschweig in der Aula des 'Haus der Wissenschaft' vor.

 


Unternehmen, Institutionen und wissenschaftlichen Einrichtungen wappnen sich gemeinsam im Gesprächskreis Wissenschaft-Wirtschaft für den fortschreitenden Fach-  und Führungskräftebedarf. Mit diesem Netzwerk wollen sie die Zukunftsfähigkeit der Region Braunschweig sichern, um sie attraktiver für junge Talente zu gestalten. Am 14. März 2012 haben sie ihre aktuelle Initiative Kluge Köpfe für die Region Braunschweig präsentiert. Im Rahmen dieses Projektes wurden 120 Personalverantwortliche aus Unternehmen und Institutionen der Region zur Attraktivität und zum Potenzial der Region für junge Fach- und Führungskräfte befragt. Darüber hinaus beteiligten sich 140 Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger ab 17 Jahren an zwei Event-Workshops.

Die Stadt und ihr Straßenbahn-„geschäft“ – Kopf in den Sand?

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12 Straßenbahnen hat die Stadt-Tochter Verkehrs AG im Jahre 2003 im sogenannten "Cross-Corder-Leasing"-Verfahren in die USA verkauft und zurück geleast. Sie tat dies, obwohl der Städte- und Gemeindebund seit Anfang der neunziger Jahre vor dieser Art von Geschäften gewarnt hatte, im Jahre 2003 noch einmal besonders nachdrücklich. Ein Jahr später stufte die amerikanische Regierung die CBL-Verträge als Scheingeschäfte und als Betrug am (amerikanischen) Steuerzahler ein. Im selben Jahr forderte die oberste amerikanische Steuerbehörde IRS die rund hundert amerikanischen Investoren dazu auf, ihre Verträge mit den deutschen Partnern bis Ende 2008 zu beenden.

Die Stadt Braunschweig verweigert die konkrete Antwort auf neun Fragen zum Braunschweiger CBL-Geschäft (sie sind im Anhang aufgeführt).

Wie Macron das deutsche Wirtschaftsmodell zerlegt

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Im März haben deutsche Firmen so viel ins Ausland verkauft wie noch nie, meldet SPON. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron findet das nicht...

Indien verhängt Vergeltungszölle auf US-Importe

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Es gab lange Verhandlungen zwischen Indien und der USA wegen der US-Zölle auf Stahl und Aluminium aus Indien. Jetzt hat Indien mit...

Immobilienkredite: Tausende Euros sparen bei rechtzeitigem Widerruf

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Nach Plänen der Bundesregierung soll das bisher geltende „ewige Widerrufsrecht“ bei Immobilienkrediten auch für Altverträge abgeschafft werden. Immobilienkreditverträge, die zwischen 2002 und 2010 geschlossenen wurden, konnten bislang wegen fehlerhafter Belehrungen unbefristet widerrufen werden. Voraussichtlich am 21. Juni 2016 endet das ewige Widerrufsrecht. Wer rechtzeitig seinen fehlerhaften Vertrag widerruft, kann Zigtausende Euro sparen.

Russland und der Plan eines eurasischen Wirtschaftsraums

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Moskau genehmigt Autobahn von Kasachstan bis Weißrussland, um China mit Europa zu verbinden - vermutlich ein Albtraum für die geopolitischen und...

Dirk Müllers Cashkurs „Die Autobranche ist im zerstörerischen Umbruch“

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Der Abgas-Skandal bei VW hat eine neue Dimension erreicht. Seit gut zwei Monaten hält die Abgas-Affäre Europas größten Autobauer, die deutsche Politik und vor...

JEFTA stoppen: Kein TTIP mit Japan

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Es ist ein Leak des Grauens: Mit JEFTA, dem EU-Handelsabkommen mit Japan, drohen private Schiedsgerichte, Gentechnik und Hormonfleisch – alles völlig intransparent verhandelt. Und es eilt: Beim G20-Gipfel in zehn Tagen soll die Einigung erzielt werden. Das müssen wir verhindern!

Es ist unglaublich, was am Wochenende geleakt wurde: Die EU-Kommission hat im Geheimen ein TTIP mit Japan verhandelt – und scheint nichts gelernt zu haben. Das Handelsabkommen JEFTA enthält, was Hunderttausende gegen TTIP auf die Straße brachte: private Schiedsgerichte zum Beispiel. Vor ihnen könnten Konzerne Staaten verklagen, wenn Gesetze ihre Profite schmälern. Das Vorsorgeprinzip, mit dem etwa der Import von Hormonfleisch und Gentechnik verhindert werden kann, wird ausgehöhlt.[1] 

Bereits in zehn Tagen – beim G20-Gipfel in Hamburg – will Kanzlerin Angela Merkel mit JEFTA den Durchbruch schaffen. Während TTIP auf Eis liegt, greifen bei JEFTA die Konzerne nach der Macht – und nach prächtigen Gewinnen: Schließlich produzieren Japan und die EU ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung. Und JEFTA ist nur das erste von etlichen Konzern-Abkommen, das die Kommission abschließen will. Wenn wir JEFTA stoppen, können wir doch noch einen Neustart der EU-Handelspolitik erzwingen.

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