Aktuelle Medien: Kindersklaven weiter auf Kakaoplantagen. Es gibt Alternativen
Abzocke mit Routenplanern im Internet
Niedersächsische Verbraucher erhalten aktuell Zahlungsaufforderungen der Service 24 GmbH aus Frankfurt. Für eine Mitgliedschaft auf deren Portal maps-24.info verlangen die Abzocker 500 Euro. Die Verbraucherzentrale rät, nicht zu zahlen! Der Bestellbutton verstößt eindeutig gegen die geltende Buttonlösung.
Braunschweig frühstückt fair – mehr als ein Frühstück
Braunschweig frühstückt fair ist eine Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt(und natürlich auch an alle Braunschweig besuchenden Gäste) am Freitag, den 01. Juli 2011, von 10.00 bis 11.30 Uhr auf 500 m entlang der Herzogin-Elisabeth-Strasse unter freiem Himmel fair und kostenfrei zu frühstücken.
Niemand soll von diesem Frühstück auf Grund eigener knapper finanzieller Ressourcen ausgeschlossen sein. Schließlich geht es ja beim fairen Handel um mehr Gerechtigkeit weltweit, – und damit auch um Gerechtigkeit und Teilhabe bei uns!
Zusammensetzung des Kaffeepreises (Foto: © DemonDeLuxe - wikipedia)
Stadthalle: Übergeordnetes öffentliches Interesse statt Denkmalschutz
„Der Markt macht`s nicht“
CRISPR/CAS9: Ist die Gentechnikwunderwaffe doch fehleranfällig?
SPEKTRUM / DIE ZEIT - Jan Osterkamp
Die Genwunderwaffe CRISPR/Cas9 gilt nicht nur als sehr präzise und simpel in der Anwendung - sie schien vor allem kaum unerwünschte Nebenwirkungen zu haben. Oder hat man nicht genau hingesehen?
Das CRISPR/Cas9-System machte sich als Gentechnikwunderwaffe bekannt, die ihren Entdeckern wohl einen Nobelpreis und den Patentinhabern satte Gewinne einbringen wird: Das molekulare Reparaturwerkzeug erlaubt enorm präzise Veränderungen an jeder gewünschten Stelle der DNA. Zudem gelingt dies offenbar ganz ohne störende Nebenwirkungen in anderen Orten des Erbguts – dachte man zumindest bisher. Womöglich hat man bisher aber einfach nicht genau genug hingesehen, mahnen nun Forscher im Fachblatt "Nature Methods". Denn die von Stephen Tsang vom Columbia University Medical Center und seinen Kollegen durchgeführten Genvergleiche von mit CRISPR/Cas9 behandelten Mäuse legen nahe, dass die Methode mindestens in Einzelfällen viele bisher unbeachtete minimale, potenziell allerdings fatale Veränderung im Erbgut verursachen.






































