Schäuble – Krugman: Begegnung über dem Atlantik

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Die deutschen Medien stellen sich in der Finanzpolitik vorbehaltlos hinter die neoliberale Austeritätspolitik der Bundesregierung. Abweichende Meinungen kommen selten vor. Das gilt insbesondere für die rabenschwarze NULL bei der Schuldenaufnahme. Europa macht mit - aus Überzeugung oder auf Druck in einem Zwangskorsett, weiß man nicht so genau. Der B-S versucht immer mal wieder abweichende Meinungen deutlich werden zu lassen, so auch hier bei Kommentaren in der BZ und der TAZ.

Zölle auf Alu und Stahl? Die EU kann auch anders, Herr Trump!

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Bald nur noch mit hohem Importzoll in der EU erhältlich? Wer noch schnell einen Learjet braucht, sollte sofort zuschlagen, empfehlen unsere Experten. Foto:...

Leserbrief: Replik auf „BÜRGER SOLLEN FÜR DUMM VERKAUFT WERDEN“

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Replik auf
"BÜRGER SOLLEN FüR DUMM VERKAUFT WERDEN"
Leserbrief von Bernd Bähre in der Braunschweiger Zeitung vom 08.08.2006

Zu den politischen Aussagen des OB-Kandidaten der Bürgerinitiative:

Zum wiederholten Male versucht diese „Bürgerinitiative“, die Bürger für dumm zu verkaufen. Zum Bei­spiel wird der Eindruck erweckt, als ob heute die Stadt im Gegensatz zu früher die Verluste der Verkehrs-AG ausgleichen müsste. Dies ist aber nicht der Fall:

Während noch z. T. in den 90er Jahren die Stadtwerke dafür einen Zuschuss aus dem städtischen Haushalt brauchten, ist dies in den letzten Jahren längst vorbei. Die Stadt erhält aus ihren steigenden Gewinnen der 25-prozentigen Betei­ligung an der Braunschweiger Ver­sorgungs-AG, der Gewerbesteuer in Höhe von rund 9 Millionen Euro (die gab es früher nicht, weil die Stadtwerke keinen Gewinn mach­ten) und den ersparten Zinsen (durch den Einsatz des Verkaufspreises zur Schuldentilgung) in Hö­he von 14 Millionen Euro längst mehr finanzielle Vorteile, als sie heute noch hätte, wenn sie alleine die Gewinne aus der Versorgungs­-AG hätte.

Außerdem brauchte dieses Unter­nehmen einen starken strategischen Partner im Markt. Deshalb hatte schon der frühere Rat mit rot-grüner Mehrheit diese Partnersuche begon­nen. Deshalb hat ja schließlich auch die SPD trotz härtester Opposition dieser Privatisierung zugestimmt.

Bernd Baehre, Braunschweig

PRIVATISIERUNGSTRICKSER

Bernd Bähre berücksichtigt in seinem Leserbrief geflissentlich nur Punkte, die den Verkauf städtischer Betriebe attraktiv erscheinen lassen. Vom städtischen Anteil am immer gewinnträchtigeren Energiegeschäft liest man. Die von ihm zur Veranschaulichung von Erfolg und Misserfolg vorgenommene Trennung der Geschäftsfelder Wasser, Gas, Strom und Verkehr entspricht der Argumentationsabsicht des Autors. Effektvoll plazierte Millionenbeträge sollen Sachkunde andeuten.

USA vor den Midterms: Die größte Abhängigkeit

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Nach Russland will sich die EU auch aus der Abhängigkeit von China lösen. Doch über die größte Abhängigkeit spricht keiner – die von den...

Keine Munitionsfabrik in Braunschweig! Grüne lehnen CDU-Pläne für interkommunales Gewerbegebiet ab

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Im Juni 2018 ist die Errichtung eines interkommunalen Industrie- und Gewerbegebiets formal an der knappen Anlehnung einer zweiten Machbarkeitsstudie im Rat von Salzgitter gescheitert....

Das Küken-Experiment: Diese Reaktionen sind eindeutig

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Würden Sie dieses Küken schreddern?“

Mit dieser Frage konfrontiert Janine Schulz Passant/innen in der Bremer Innenstadt. Sie hält dabei ein piepsendes Küken in ihrer Hand. Die Reaktionen sind eindeutig. Wir haben das „Küken-Experiment“ mit der Kamera begleitet. Der Film macht deutlich: Das Töten männlicher Küken muss endlich verboten werden!

Wo gibt es den echten und wirklich günstigsten Ökostrom?

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Unter dem Schock der atomaren Katastrophe von Fukushima sind bei den Energieverbrauchern die Vorbehalte gegenüber dem Strom aus Kernkraftwerken und das Interesse an erneuerbaren Energien (EE) sprunghaft angestiegen.

Am ersten April-Wochenende ließ BS Energy Braunschweiger Haushalten ein Info-Blatt zustellen, in dem sich das Unternehmen als „Testsieger Günstigster Ökostromanbieter“ präsentiert. Das grandiose Ergebnis, „40 x günstigster Tarif bis 2000 kWh, 39 x günstigster Tarif bis 5000 kWh“ lässt aufhorchen.

Die vergleichende Studie wurde im Februar 2011 im Wirtschaftsmagazin €uro vorgestellt. Für Braunschweiger Bürger, die nach einem seriösen Anbieter von Strom aus EE ausschauen, lohnt es, sich damit näher zu befassen. BS Energy hat für Braunschweig ein Rechenbeispiel vorgelegt, das nicht stimmt.

CDU und AfD gegen faire Stadt Braunschweig

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Faire Stadt Braunschweig? - CDU und AFD wollen städtische Zuschüsse auf "0" setzen. Zurecht stolz kann die Stadt auf den Titel "FAIR-TRADE STADT" sein....

Braunschweig wird Fairtrade-Stadt

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Prüfgremium bestätigt: Bewerbung war erfolgreich

Anfang 2012 beschloss der Rat der Stadt Braunschweig, den Titel "Fairtrade-Stadt" anzustreben. Nun bestätigte das Prüfgremium der Organisation TransFair e. V. die erfolgreiche Bewerbung Braunschweigs. Eine Urkunde, die Braunschweig erlaubt, den Titel "Fairtrade-Stadt" zu tragen, wird im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung im Frühjahr 2014 feierlich an Vertreter der Stadt übergeben.

Kurz und Klar 31. Okt. (Kurzmeldungen)

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Der Zwischenbericht zu Fake News und Desinformation. Anders als vor der Europawahl erwartet worden war, hat ein neues “Rapid Alert System” bisher noch keine massiven...

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