Braunschweiger Ernährungsrat gegründet

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Ergebnisse der Gründungsveranstaltung des Braunschweiger Ernährungsrates (ERBSL). Große Vernetzungsarbeit wurde ermöglicht und spannende Projekte ins Leben gerufen. Von Reka Fridays For Future Braunschweig, Transition Town, reka...

Was sagt INKOTA zum Koalitionsvertrag?

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Der Koalitionsvertrag ist unterschrieben. Doch was steht drin im Vertrag? Unterschiedliche Nichtregierungsorganisationen (NGO) haben ihn abgeklopft. Jede nach ihren Interessen. So auch INKOTA. INKOTA...

Schüler der Hauptschule Sophienstraße leiten das Projekt „Garantie für Ausbildung“ ein

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Mit Fleiß zum Ausbildungsplatz

Direkt nach der Schule einen Ausbildungsplatz finden – das ist der Wunsch vieler Schüler. Gleichzeitig suchen viele Betriebe händeringend nach geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern. Das Projekt „Garantie für Ausbildung“ soll nun die Interessen beider Seiten zusammenbringen.

Haushalt 2008: Herr Pesditschek macht einen Vorschlag, Herr Sehrt wird wild!

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Sage keiner, die Braunschweiger bekämen nichts geboten. Da macht einer einen konkreten, konstruktiven Vorschlag zum Haushalt der Stadt - und ein anderer flippt schier aus, wird grob unsachlich und versucht ihn mit hohlen Argumentationskeulen zu erschlagen.

Im Einzelnen: Herr Pesditschek (SPD) hat darauf hingewiesen, dass die Stadt schon im laufenden Jahr 10 Millionen Euro mehr einnehme als im Haushalt veranschlagt und dass diese Tendenz sich im nächsten Jahr fortsetzen werde. Da im Rat der Stadt allgemein davon ausgegangen wird, dass für die Sanierung von Schulen, Kindertagesstätten und anderen städtischen Gebäuden in den nächsten 10 Jahren etwa 100 Millionen Euro aufzubringen sind, schlägt Pesditschek vor, einen wesentlichen Teil der Mehreinnahmen für die Sanierung städtischer Gebäude zu verwenden. Die Substanz müsse erhalten werden, außerdem könnten so Energiekosten eingespart werden (BZ, 9.11.07). Das klingt nicht unvernünftig. Offenbar soll nichts verschwendet werden, im Gegenteil: der Wert des öffentlichen Eigentums der Bürger soll vor weiterem Verfall geschützt werden, und das so schnell wie möglich.

Der Preis der fairen Banane

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Bananenarbeit ist schwer. Waschen der Öko-Bananen auf der "Platanera Rio Sixaola" in Bri Bri (Talamanca, Costa Rica) NEIN, man sollte es nicht glauben....

Kurz und Klar 24.August 25

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Kein einziger Verkehrstoter mehr: So schaffte Helsinki das beinahe Unmögliche Null Verkehrstote in einer Großstadt in einem Jahr – was beinahe unmöglich klingt, hat die...

Kurz und Klar 17.Dezember

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Studie: Mieter zahlen 43 Prozent höhere „warme“ Nebenkosten als 2021/22 Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat die Entwicklung der Nebenkosten für Mietwohnungen ermittelt. Ergebnis:...

Flächenfrass: Bauernaufstand gegen Gewerbegebiet

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So langsam regen sich die Bauern - zumindest in Bayern. Der Flächenfraß fruchtbarer Böden durch Straßenbau, Siedlungs- und Gewerbegebiete von täglich etwa 100 Hektar ist schon lange nicht mehr zu verantworten.

In der Region Braunschweig liegt dieses Problem mit der Zerstörung fruchtbarer Ackerfflächen im geplanten Gewerbegebiet Stiddien-Beddingen längst auf dem Tisch: Zerstörung der fruchtbarsten Böden in Stiddien-Beddingen

SZ - 10. März 2018 - Christian Sebald

Flächenfraß in Bayern

Bauernaufstand gegen Gewerbegebiet

·   113 Bauern und Grundbesitzer aus Oberfranken weigern sich, ihr Ackerland für ein neues Industrie- und Gewerbegebiet zu verkaufen.

·         Das Projekt, um das es geht, ist der "Gewerbepark Plärrer", den die Stadt Wunsiedel und der Markt Thiersheim westlich der Autobahn A 93 einrichten wollen.

·         Der Fall ist bayernweit einmalig.

Der Flächenfraß treibt nicht nur die Natur- und Umweltschützer um. Sondern auch die Bauern. An den Stammtischen genauso wie im Bauernverband (BBV) wettern sie seit Jahren gegen ihn an, weil ihnen dadurch immer mehr fruchtbares Acker- und Weideland verloren geht.

Was kommt nach dem Wachstum?

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Akademie im Klosterforum

Donnerstag, den 06. September 2012 19:00 - 21:00
Eintritt frei, Spenden willkommen

Der Klimawandel, Schuldenkrisen, die Verknappung jener Ressourcen, auf deren kostengünstiger Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte, sowie die Befunde der Glücksforschung verdeutlichen, dass die „Wachstumsparty“ vorbei ist. Folglich sind die Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie auszuloten.
Dafür braucht es „Pioniere des Wandels“. Die aus England kommende Transition Town Bewegung und ihre Suche nach gemeinsamen, ressourcenschonenderen Lebensweisen steht dafür. Ist diese Bewegung ein Weg, die oft diffusen und vereinzelten Ambitionen für eine Welt, die nicht auf Wachstum basiert, aufzugreifen und als wirksamer Initiativ-Akteur vor Ort zu etablieren und zu stärken?

Kurz und Klar 3.Sept.

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Die gute Nachricht: China will Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von 2021 bis 2025 verdoppeln. Chinas Nutzung erneuerbarer Energiequellen werde bis 2025 mehr als 50 Prozent...

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