Unterschriftenaktion: Stoppt die Pilot-Konditionierungsanlage (PKA)!
Asse II: Verfüllung ohne Drainage bereitet die Flutung der Asse vor.
Asse II: Verfüllung ohne Drainage bereitet die Flutung der Asse vor. Der Asse II-Koordinationskreis informiert:
VERFÜLLUNG OHNE DRAINAGE BEREITET DIE FLUTUNG DER ASSE VOR
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) setzt konsequent das Flutungskonzept des abgesetzten Betreibers HMGU um Rückholungsansätze erweisen sich als schlechte Kosmetik.
Nachhaltigkeit im Wald zwischen kommerzieller Nutzung und Naturschutz
Alle Achtung: Eckert & Ziegler vollständig umzingelt
Es war nicht selbstverständlich. Das war kein Selbstläufer - in der Region so viele Menschen zu mobilisieren, dass sie eine geschlossene Kette rund um das Firmengelände des Unternehmens Eckert & Ziegler bilden. Aber es gelang, besonders durch die professionell arbeitende örtliche BISS-Initiative. Es kamen viele, so viele Menschen, dass die Kette locker zustande kam. Aber die Organisatoren hatten auch Übung und solidarische Hilfe. Es war nicht die erste Menschenkette, die gemeinsam organisiert wurde. Man denke beispielsweise an die erste Braunschweig - Asse - Schacht Konrad- Kette bei äußersten Wetterwidrigkeiten im Februar.
Ablauf der Menschenkette in Braunschweig-Thune am 14.9.2013
Die Umweltschutzorganisation Robin Wood (Regionalgruppe Braunschweig) unterstützt den Protest durch eine öffentliche Fahrradtour von Wolfsburg zum Firmengelände in Braunschweig-Thune mit dem Ziel, die Menschenkette zu stärken. Treffpunkt ist der Wolfsburger Hauptbahnhof!
Die Kinder- und Familienfreundliche Tour startet um 12:00 Uhr
Die flotte Tour (auch für E-Bikes geeignet) startet um 13:30 Uhr
PM: Braunschweig – Gerichtsurteil Eckert & Ziegler: „Stadt muss in Berufung gehen“
Urteil des Verwaltungsgerichts zum Bau einer Halle durch Eckert & Ziegler
GRÜNE: "Stadt muss in Berufung gehen"
Der Vorsitzende des Planungs- und Umweltausschusses Holger Herlitschke (GRÜNE) fordert die Verwaltung nach dem gestrigen Urteil des Verwaltungsgerichts auf, in die Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht zu gehen. "Wir werden das Urteil und die Begründung natürlich genau prüfen, sobald es uns schriftlich vorliegt und uns in dieser Frage auch externen anwaltlichen Rat holen. Wir bezweifeln aber schon jetzt, dass alle relevanten Auswirkungen des Betriebs ausreichend in die Beurteilung eingeflossen sind", sagt Herlitschke. Dies müsse das Oberverwaltungsgericht prüfen, bevor die Stadt eine neue Entscheidung über den Bauantrag für die Halle trifft.
Offener Brief an Braunschweigs Kommunalpolitiker
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich am 10. 09. 2013 die erneut aus der Schublade geholten Pläne für eine sogenannte Busschleuse am Madamenweg zur Kenntnis nehmen müssen. Am Madamenweg werden bereits seit Jahren die Grenzwerte der Lärmbelastung überschritten, und nun kommt auch noch der Durchgangsverkehr aus dem Landkreis Peine hinzu, denn für LKW und SUV ist die geplante Schleuse leider kein Hindernis. Von den Auswirkungen auf das Naherholungsgebiet Westpark und seine Fauna ganz zu schweigen...
Ich bitte Sie eindringlich, gemeinsam mit ihren Mitstreitern gegen diese Pläne Stellung zu beziehen. Außerdem sollten die Anwohner des Madamenweg in die Planungeneinbezogen werden.
Zudem halte ich eine Beteiligung des Bezirksrats Westliches Ringgebiet für zwingend erforderlich.
Freundliche Grüße
Bernhard Schnelle
Bericht des Bundes: Braunschweig soll Atommülldrehscheibe werden
Die Nuklearfirma Eckert&Ziegler will ihren Betrieb zur Bearbeitung und Konditionierung von Atommüll im Braunschweiger Ortsteil Thune zwischen Wohnhäusern, Schulen und Kitas ausweiten.
Der aktuelle Bericht der Bundesrepublik Deutschland zur Behandlung radioaktiver Abfälle bestätigt, dass Braunschweig bereits jetzt einer von lediglich sechs bundesweiten Standorten für die Konditionierung und Zwischenlagerung radioaktiver Abfälle ist.
Keine Atomfabriken in Wohngebieten! Sa. 14.9. Demos in Braunschweig und Duisburg
PE: Bürgerinitiative Strahlenschutz: Stadt muss Nutzung radioaktiver Materialien im Wohngebiet ausschließen
Pressemitteilung der Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS) vom 04.09.2013
Die Nuklearfirma Eckert&Ziegler will ihren Betrieb zur Bearbeitung und Konditionierung von Atommüll im Braunschweiger Ortsteil Thune zwischen Wohnhäusern, Schulen und Kitas ausweiten und hat ihre Absichten im AKW-Rückbau mit dem Kauf der englischen Firma "Energy Solutions" deutlich bekräftigt. Die Stadt Braunschweig hat sich bisher auf den Standpunkt gestellt, sie könne darauf keinen Einfluss nehmen, denn es handle sich um eine atomrechtliche Genehmigung, die Sache des Landes sei. Die Bürgerinitiative Strahlenschutz hat die renommierte Verwaltungsrechtskanzlei Baumann um eine Stellungnahme gebeten, und die besagt eindeutig:
Die Stadt /KANN/ handeln, und sie /MUSS /es sogar!






























