Energie: IPPNW-Brief an die Bundestagsabgeordneten
Gestern ging die folgende Email an die gut 600, teilweise neuen Abgeordneten des Deutschen Bundestages:
Sehr geehrte Damen und Herren,
zunächst herzlichen Glückwunsch zum Einzug in den Deutschen Bundestag. In dieser Funktion tragen Sie eine schwere Verantwortung. Dies nicht primär nur für Ihre Partei, sondern für die gesamte Bevölkerung.
In den vergangenen Monaten wurde die Energiewende in ein negatives Licht gerückt. Leicht konnte man den Eindruck gewinnen, als dürfe man es beim Tempo des Umstiegs auf erneuerbare Energien nicht übertreiben, um die Stromkunden nicht zu überfordern. Sie wissen, dass dieses Bild einer sachlichen Analyse der volkswirtschaftlichen Effekte der Energiewende nicht Stand hält.
NDR: Lügen über Erfolgsmodell EEG-Umlage
Zum Artikel „Knackpunkte zwischen Union und SPD“ vom 04.10.2013
Zum Artikel "Knackpunkte zwischen Union und SPD" vom 04.10.2013 in der Braunschweiger Zeitung.
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
ich möchte ein paar Worte über die Standpunkte der beiden Parteien zu Energie und Verkehr sagen.
Die UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) in seinem Bericht vom 27.09.2013 warnte bis 2040 vor katastrophalen Konsequenzen durch die globale Erwärmung über die 2° Celsius-Grenze, wenn wir Menschen wie bisher CO2 und andere Treibhausgase in die Atmosphäre blasen.
Unterschriftenaktion: Stoppt die Pilot-Konditionierungsanlage (PKA)!
Asse II: Verfüllung ohne Drainage bereitet die Flutung der Asse vor.
Asse II: Verfüllung ohne Drainage bereitet die Flutung der Asse vor. Der Asse II-Koordinationskreis informiert:
VERFÜLLUNG OHNE DRAINAGE BEREITET DIE FLUTUNG DER ASSE VOR
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) setzt konsequent das Flutungskonzept des abgesetzten Betreibers HMGU um Rückholungsansätze erweisen sich als schlechte Kosmetik.
Nachhaltigkeit im Wald zwischen kommerzieller Nutzung und Naturschutz
Alle Achtung: Eckert & Ziegler vollständig umzingelt
Es war nicht selbstverständlich. Das war kein Selbstläufer - in der Region so viele Menschen zu mobilisieren, dass sie eine geschlossene Kette rund um das Firmengelände des Unternehmens Eckert & Ziegler bilden. Aber es gelang, besonders durch die professionell arbeitende örtliche BISS-Initiative. Es kamen viele, so viele Menschen, dass die Kette locker zustande kam. Aber die Organisatoren hatten auch Übung und solidarische Hilfe. Es war nicht die erste Menschenkette, die gemeinsam organisiert wurde. Man denke beispielsweise an die erste Braunschweig - Asse - Schacht Konrad- Kette bei äußersten Wetterwidrigkeiten im Februar.
Ablauf der Menschenkette in Braunschweig-Thune am 14.9.2013
Die Umweltschutzorganisation Robin Wood (Regionalgruppe Braunschweig) unterstützt den Protest durch eine öffentliche Fahrradtour von Wolfsburg zum Firmengelände in Braunschweig-Thune mit dem Ziel, die Menschenkette zu stärken. Treffpunkt ist der Wolfsburger Hauptbahnhof!
Die Kinder- und Familienfreundliche Tour startet um 12:00 Uhr
Die flotte Tour (auch für E-Bikes geeignet) startet um 13:30 Uhr
PM: Braunschweig – Gerichtsurteil Eckert & Ziegler: „Stadt muss in Berufung gehen“
Urteil des Verwaltungsgerichts zum Bau einer Halle durch Eckert & Ziegler
GRÜNE: "Stadt muss in Berufung gehen"
Der Vorsitzende des Planungs- und Umweltausschusses Holger Herlitschke (GRÜNE) fordert die Verwaltung nach dem gestrigen Urteil des Verwaltungsgerichts auf, in die Berufung vor dem Oberverwaltungsgericht zu gehen. "Wir werden das Urteil und die Begründung natürlich genau prüfen, sobald es uns schriftlich vorliegt und uns in dieser Frage auch externen anwaltlichen Rat holen. Wir bezweifeln aber schon jetzt, dass alle relevanten Auswirkungen des Betriebs ausreichend in die Beurteilung eingeflossen sind", sagt Herlitschke. Dies müsse das Oberverwaltungsgericht prüfen, bevor die Stadt eine neue Entscheidung über den Bauantrag für die Halle trifft.
Offener Brief an Braunschweigs Kommunalpolitiker
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen habe ich am 10. 09. 2013 die erneut aus der Schublade geholten Pläne für eine sogenannte Busschleuse am Madamenweg zur Kenntnis nehmen müssen. Am Madamenweg werden bereits seit Jahren die Grenzwerte der Lärmbelastung überschritten, und nun kommt auch noch der Durchgangsverkehr aus dem Landkreis Peine hinzu, denn für LKW und SUV ist die geplante Schleuse leider kein Hindernis. Von den Auswirkungen auf das Naherholungsgebiet Westpark und seine Fauna ganz zu schweigen...
Ich bitte Sie eindringlich, gemeinsam mit ihren Mitstreitern gegen diese Pläne Stellung zu beziehen. Außerdem sollten die Anwohner des Madamenweg in die Planungeneinbezogen werden.
Zudem halte ich eine Beteiligung des Bezirksrats Westliches Ringgebiet für zwingend erforderlich.
Freundliche Grüße
Bernhard Schnelle

































