Die neue Umweltzeitung ist da! DER URSTOFF
Die neue Umweltzeitung ist da!
Wasser ist der Urstoff des Lebens. Diese Erkenntnis ist im Grunde banal, so banal, dass sie gerne vergessen wird. Man sorgt sich um bedrohte Tiere, fossile Brennstoffe, seltene Erden, Klimawandel und sogar um Böden. Mancher sorgt sich sogar um Menschen, doch um Wasser? Warum sollen wir uns hierzulande um eine Ressource sorgen, die es schier unendlich zu geben scheint. Wasser ist vielleicht keine ausgehende Resource, doch die Qualität des Wassers ist durch menschliche Aktivitäten vielfach beeinträchtigt.
Eckert&Ziegler: Containerlager in Thune soll aufgelöst werden
Saatguttour sucht Unterstützung
Erneute Baumfällungen am Haus Entenfang
Vorher
Nachdem es schon vor zwei Jahren Ärger mit Baumfällungen im Zusammenhang mit der Renovierung des „Haus Entenfang" im Naturschutzgebiet Riddagshausen gab, wurden wir auch jetzt wieder vor vollendete Tatschen gestellt. Eine Pappel und mehrer Stämme einer Esche wurden ohne Ankündigung und ohne Beteiligung der Naturschutzverbände gefällt. Siehe auch: Baumfällungen für den Naturschutz im B-S)
Fracking – ist die Erprobung das Risiko wert?
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunftsfragen kontrovers", die von der Gruppe "Wissen & Kritik" organisiert wird, kommt am
Montag, dem 16.12.2013 Dr. Werner Zittel nach Braunschweig.Herr Zittel ist ein hochkarätiger Experte. Die Tagesschau hat ihn am 25.3.2013 interviewt: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1285312.html
Als Fracking-Befürworter ist ExxonMobil eingeladen, weil es eine kontroverse Veranstaltung werden sollte. Aber wir haben nur
Absagen erhalten. Es hieß "bis Mitte nächsten Jahres stehen wir für öffentliche Veranstaltungen nicht zur Verfügung".
Ankündigung:
Sie fangen an: Atomausstieg in Gefahr
Es ist soweit: Schneller als befürchtet beginnt die Debatte um neue Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke. Auslöser sind die
energiepolitischen Beschlüsse der großen Koalition, mit denen der Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgebremst wird. Losgetreten wird die Diskussion zuerst in Bayern, wo nach bisherigen Plänen Ende 2015 das AKW Grafenrheinfeld als einziges in der aktuellen Legislaturperiode abgeschaltet werden soll. Doch seit einigen Tagen ist selbst das nicht mehr sicher.
Perspektiven der Photovoltaik
Innenminister nehmen tausende Strahlenopfer billigend in Kauf
AtomenergiegegnerInnen kritisieren unverantwortliche Untätigkeit der Innenminister nach Fukushima
ES IST EIN SKANDAL, DASS DIE ZUSTäNDIGEN INNENMINISTER AUCH MEHR ALS 2 1/2 JAHRE NACH FUKUSHIMA NOCH KEINE KONSEQUENZEN FüR DEN KATASTROPHENSCHUTZ IN DEUTSCHLAND GEZOGEN HABEN, haben Bürgerinitiativen von Atomstandorten aus ganz Deutschland und Verbände heute bei einer Kundgebung und Pressekonferenz anläßlich der Innenministerkonferenz in Osnabrück erklärt.


































