Die Ackerhelden kommen in die Löwenstadt
Fortan können alle Interessierten Ihren Bio-Gemüseacker zur eigenen Bewirtschaftung bei uns unter www.ackerhelden.de buchen.
Bio? Logisch! Alles, was auf unserem Acker wächst, wächst nach den strengen Richtlinien von Bioland. Unsere bundesweit mittlerweile siebte Anlage entsteht auf Flächen vom Klostergut in Dibbesdorf. Hintergrund und Braunschweiger werden Ackerhelden.
Neuer Umweltbeauftragter Pastor Rolf Adler im Interview
Pastor Rolf Adler ist neuer Umweltbeauftragter für die Landeskirchen Braunschweig und Hannover
Foto: Privat
In der Umweltzeitung Heft 1 2014 steht ein Interview mit Herrn Adler. Jedoch ist es aus Platzgründen nicht vollständig. Lesen Sie hier das vollständige Interview. Uwe Meier (UWZ und B-S) stellte die Fragen an Pastor Adler.
Die Landeskirche Braunschweig hat einen neuen Umweltbeauftragten: Pastor Rolf Adler (56) aus Lüneburg. Neben seiner Tätigkeit für die Landeskirche Braunschweig nimmt Adler auch die Umweltbeauftragung für die hannoversche Landeskirche wahr. Sein Dienstbeginn in Braunschweig war der 1. Oktober. Es ist das erste Mal, dass die beiden Landeskirchen einen gemeinsamen Umweltbeauftragten beschäftigen.
Die hässliche Fratze des Weihnachtsmarkts
Anfang Dezember wurde der schönste Stand des Weihnachtsmarkts gekürt und gewählt wurde – oh, Wunder der heiligen Nacht – ein Bratwurst- und Glühweinstand. Gewählt wurde unter anderem vom Domprediger Joachim Hempel und von Gerold Leppa, dem Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Eine Wahl, die höchstgradig peinlich ist. Wieso? Weil diese Wahl für das steht, was Braunschweig in den letzten zehn Jahren leider ausgemacht hat: eine Fassadenpolitik.
Es mag durchaus sein, dass die prämierten Stände „Hühnerstall“ und „Bratstube“ eine schön gestaltete Fassade haben. Doch wofür stehen sie? Im „Hühnerstall“ wird der Umsatz hauptsächlich mit Alkohol gemacht. Und in der „Bratstube“ mit toten Tieren. Beides hat absolut nichts mit Weihnachten zu tun. Oder vielleicht doch: Ohne Alkohol die ist fünfzigste Wiederholung von „Last Christmas“ im Radio und der jährliche Konsumrausch nur schwer erträglich. Doch Bratwürste? Bratwürste?
Hinter der Fassade der „Bratstube“ stecken die Höllen der industriellen Tierfabriken und Schlachthöfe. Wie kann ein Domprediger einen Stand würdigen, an dem fühlende Tiere gebraten werden, die intelligenter sind als Hunde und zu 99 Prozent die gleichen Gene haben wie Menschen? Wie ignorant und dumm muss man sein, um gleichzeitig Geld für hungernde Kinder in der Dritten Welt zu sammeln, während man diesen Hunger erst mit dem eigenen Bratwurstkonsum produziert?
Die neue Umweltzeitung ist da! DER URSTOFF
Die neue Umweltzeitung ist da!
Wasser ist der Urstoff des Lebens. Diese Erkenntnis ist im Grunde banal, so banal, dass sie gerne vergessen wird. Man sorgt sich um bedrohte Tiere, fossile Brennstoffe, seltene Erden, Klimawandel und sogar um Böden. Mancher sorgt sich sogar um Menschen, doch um Wasser? Warum sollen wir uns hierzulande um eine Ressource sorgen, die es schier unendlich zu geben scheint. Wasser ist vielleicht keine ausgehende Resource, doch die Qualität des Wassers ist durch menschliche Aktivitäten vielfach beeinträchtigt.
Eckert&Ziegler: Containerlager in Thune soll aufgelöst werden
Saatguttour sucht Unterstützung
Erneute Baumfällungen am Haus Entenfang
Vorher
Nachdem es schon vor zwei Jahren Ärger mit Baumfällungen im Zusammenhang mit der Renovierung des „Haus Entenfang" im Naturschutzgebiet Riddagshausen gab, wurden wir auch jetzt wieder vor vollendete Tatschen gestellt. Eine Pappel und mehrer Stämme einer Esche wurden ohne Ankündigung und ohne Beteiligung der Naturschutzverbände gefällt. Siehe auch: Baumfällungen für den Naturschutz im B-S)
Fracking – ist die Erprobung das Risiko wert?
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Zukunftsfragen kontrovers", die von der Gruppe "Wissen & Kritik" organisiert wird, kommt am
Montag, dem 16.12.2013 Dr. Werner Zittel nach Braunschweig.Herr Zittel ist ein hochkarätiger Experte. Die Tagesschau hat ihn am 25.3.2013 interviewt: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1285312.html
Als Fracking-Befürworter ist ExxonMobil eingeladen, weil es eine kontroverse Veranstaltung werden sollte. Aber wir haben nur
Absagen erhalten. Es hieß "bis Mitte nächsten Jahres stehen wir für öffentliche Veranstaltungen nicht zur Verfügung".
Ankündigung:
Sie fangen an: Atomausstieg in Gefahr
Es ist soweit: Schneller als befürchtet beginnt die Debatte um neue Laufzeitverlängerungen für die Atomkraftwerke. Auslöser sind die
energiepolitischen Beschlüsse der großen Koalition, mit denen der Ausbau der Erneuerbaren Energien ausgebremst wird. Losgetreten wird die Diskussion zuerst in Bayern, wo nach bisherigen Plänen Ende 2015 das AKW Grafenrheinfeld als einziges in der aktuellen Legislaturperiode abgeschaltet werden soll. Doch seit einigen Tagen ist selbst das nicht mehr sicher.





































