Fukushima und die japanische Informationspolitik
Baumfällungen: Salamitaktik in Riddagshausen
Alle Jahre wieder. So geht es nun schon seit Jahren. Was im Hau-Ruck-Verfahren nicht gelang, wird nun Stück für Stück umgesetzt. Es wäre doch gelacht, wenn die Stadt sich von einer kleinen Bürgerinitiative in die Knie zwingen ließe. Aber ist es nur die Stadt, die die Entscheidungen trifft, die Pappeln in der Friedrich-Ebert-Allee regelmäßig im Februar umzunieten?
Die Notwendigkeit dieser Zerstörung zwischen borekschem Vorhängefachwerk und Kreuzteich sollte die Stadt zweifelsfrei belegen
Die Bürgerschaft Riddagshausen (Henning Borek) oder gar Herr Richard Borek treten bei diesen Aktionen kaum in Erscheinung. Sie könnten doch der Stadt in den Arm fallen, denn die bestimmen doch ansonsten was in Riddagshausen (und darüber oft hinaus) im Stadtbild passiert. Nichts ist von denen zu hören. Oder sollten die Boreks vielleicht sogar mit den Baumfällungen einverstanden sein, oder, kaum vorstellbar, vielleicht sogar die Antreiber des Ganzen sein. Interessen gäbe es schon, und sei es ein verhindertes Kreuzteichcafe im Gebiet des Dreiecks. Und nun wurden vielleicht wegen des geringen Lichteinfalls vor dem neuen Mietshaus (das mit der vorgehängten Fachwerkfassade) oder wegen der reduzierten Sichtachse auf den Kreuzteich, die Pappeln gefällt?
IPPNW bittet um Unterstützung für Anzeigenaktion „5 Jahre Fukushima – 30 Jahre Tschernobyl“
Protest gegen Atomprojekte wächst weiter zusammen
BISS e.V.: Anhörung im Umweltausschuss des Landtages zur freiwilligen Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler
- PRESSEMITTEILUNG -
CDU BEANTRAGT FREIWILLIGE SELBSTKONTROLLE VON ECKERT & ZIEGLER TROTZ BEKUNDETER ERWEITERUNGSABSICHTEN
Am gestrigen Montag fand im Umweltausschuss des Landtages eine Anhörung zu dem Antrag der CDU "Verhandlungen mit Eckert & Ziegler direkt, transparent und jetzt führen!" statt. Gemeint sind Verhandlungen über eine freiwillige Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler bezüglich der Ausnutzung ihrer Strahlengenehmigungen am Standort Braunschweig-Thune, wo die Firma in einem Wohngebiet mit radioaktiven Substanzen arbeitet. Herr Dr. Gunnar Mann, Geschäftsführer der Eckert & Ziegler Umweltdienste in Braunschweig, betonte, dass eine Erweiterung in ihrem Kerngeschäft der Medizin- und Strahlenquellen-Produktion notwendig ist und Eckert & Ziegler eine Einschränkung am Standort Braunschweig daher ablehnt.
Benefiz-Lesung von Axel Klingenberg & Gästen zu Gunsten des Rechtshilfefonds Strahlenschutz am 12.02.16, 19...
Der Rechtshilfefonds Strahlenschutz e.V. ist gerade jetzt auf finanzielle Unterstützung durch Spenden oder neue Vereinsmitglieder angewiesen. Ende Februar läuft die Frist für das Niedersächsische Umweltministerium zur Annahme oder Ablehnung des Antrags auf Widerruf der Strahlenschutzgenehmigungen von Eckert & Ziegler ab.
Antrag: http://www.biss-braunschweig.de/wp-content/uploads/02_Anonymisiert_Antrag-Widerruf_Unterschriften-Final.pdf
Wildbienen – Umweltaktion im Naturschutzgebiet Riddagshausen
Am Samstag den 05. März 2016 am "Haus Entenfang"-Riddagshausen am Nehrkornweg geht es um die "Gestaltung von Wildbienenhotels".
Beginn der Veranstaltung ist 09.00 Uhr.
Bienen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Natur. Für den Menschen haben sie eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung als Blütenbestäuber und Honigproduzent. Bei dem Wort „Bienen“ denken wir zuerst an Honigbienen, doch eine viel größere Gruppe bilden mit deutschlandweit ca. 560 Arten die Wildbienen, zu denen auch die Hummeln gehören.



































