Veranstaltung „Gefahren radioaktiver Strahlung – Asse im Focus“ am 23. November in der Ostfalia

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Aufgrund der erhöhten Krebsrate in der ehemaligen Samtgemeinde Asse hatte die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) ein Gesundheitsmonitoring und eine Gefährdungsanalyse gefordert.

Der Kreistag hat das Thema aufgegriffen und für Februar 2017 eine öffentliche Fachkonferenz in Aussicht gestellt. Da die Meinungen der Fachleute z. B. zu Grenzwerten sehr unterschiedlich sind, ist die WAAG der Meinung, dass auch Wissenschaftler von kritischen Organisationen wie z. B. von der Gesellschaft für Strahlenschutz und der Vereinigung „Ärzten in sozialer Verantwortung“ (IPPNW) teilnehmen sollen. 

Wie fahrradfreundlich ist unsere Stadt?

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Quelle: ADFC

Endspurt für eine bundesweite Umfrage des Fahrrad-Clubs ADFC

Pressemitteilung vom 14.11.2016

Noch bis zum 30. November 2016 können Braunschweig und andere Städte und Gemeinden hinsichtlich der Bedingungen für Radfahrende bewertet werden. Die Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2016 wendet sich an hunderttausende Radfahrerinnen und Radfahrer bundesweit und gibt die Möglichkeit, die Fahrradfreundlichkeit der Städte zu bewerten. Der Test gibt Politik und Verwaltung lebensnahe Rückmeldungen zu Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung.

Mit Maßnahmen wie der Ausweisung von Fahrradstraßen, der Öffnung von Einbahnstraßen für Radfahrende in Gegenrichtung und der Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht an einigen Straßen hat die Stadtverwaltung die Situation für Radfahrende in Braunschweig in den letzten Jahren beeinflusst. Aber wie beurteilen die Radfahrenden diese Veränderungen? Der ADFC-Braunschweig bittet alle Braunschweiger, die letzte Möglichkeit für die Befragung auf www.fahrradklima-test.de zu nutzen. Dies ist nur noch bis zum 30. November 2016 möglich.

Katrin Kaminski, Vorsitzende des ADFC-Braunschweig meint: „Die Umfrage ist gut gestartet und nun kommt es darauf an, dass möglichst viele Radfahrende in Braunschweig mitmachen! Das gibt uns Rückenwind für die weiteren Gespräche mit der Stadtverwaltung und der Politik, um eine bessere Fahrradinfrastruktur einzufordern.“

Verwunderung über Atommüllveranstaltung in Braunschweig

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"Pressemitteilung"

Mit großer Verwunderung nimmt die Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V. eine Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion unter dem Titel „Der Atommüll muss weg - aber wohin?“ am 15.11. in Braunschweig zur Kenntnis. Schon der Titel zeugt von mangelndem Problembewusstsein. Er deutet die Probleme des Atommülls lediglich zu einer Frage des Standorts um. Gerade im Braunschweiger Land aber weiß man mit Asse II was passiert, wenn man Atommüll „mal eben“ weg bringt.

Mikroben geben mehr Gas

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Dank zweistufiger Behandlung verdauen Mikroben Biomasse effektiver und produzieren mehr Gas. Rostocker Forscher wollen Biogasanlagen wirtschaftlicher machen, und sie zu flexiblen Lieferanten von Regelenergie...

Insekten-Vielfalt in der Stadt – Stadtgrün richtig planen und pflegen

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Ort: Julius Kühn-Institut - Braunschweig, 24.-25. November 2016 Geplante Sektionen: Die insektenfreundliche Stadt (einschließlich graue Infrastruktur und technischer Infrastruktur) Ökologische Bedeutung von...

Veganismus als Lösung für viele Probleme unserer Zeit

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Viehweiden im nordwestlichen Amazonasbecken (Kolumbien). Vorher stand hier tropischer Regenwald. Die braune Fläche ist mit einem Herbizid (wahrscheinlich Glyphosat) abgetötet worden, um eine Neueinsaat vorzubereiten. (Foto Meier, U.)

„Essen ist Privatsache“, „Leben und leben lassen“, „Was man isst, soll jeder für sich selbst entscheiden“, das sind nur ein paar Beispiele dafür, dass der zentrale Punkt des Veganismus noch nicht bei den Menschen angekommen ist.

Es geht beim „Vegan-sein“ nicht um Esoterik, um „ich-hab-Tiere-lieb“-Sache oder um eine neue „Diät“, mit der man schnell schlank wird. Es geht um eine andere Sicht auf das Leben und um Respekt vor dem Leben. Die Respektlosigkeit vor dem Leben verursacht viele Probleme, die in unserer Zeit dringend der Lösung bedürfen.Viele Menschen werden jetzt sagen: „Das ist doch viel zu einfach!“ Ja, es ist einfach, aber auch schwer. Die Lösung und die Erkenntnis ist einfach und intellektuell gut nachvollziehbar, aber die Umstellung auf eine Veränderung der Ernährungsweise, ist schwierig, weil eingetretene Verhaltenspfade verlassen werden müssen. Außerdem braucht man Geduld.

Neben der Überbevölkerung unseres Planeten (ein Thema, das immer noch so tabuisiert ist, dass ich hier nicht näher darauf eingehen möchte) ist der Konsum tierischer „Produkte“ der größte Problemverursacher.

Welche Probleme sind das im Einzelnen?

73. Mahnwache zu Asse II & Co. am Montag, 7. November in Wolfenbüttel

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Niemand wird sagen könne, er habe es nichts wissen können! Am kommenden Montag, den 7.11.16 findet die 73. Mahnwache zu Asse II & Co. vor Seeliger, Lange Herzog Str. 63 in Wolfenbüttel statt. Sie beginnt um 18 Uhr. Wichtigstes Thema wird nochmals die vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beabsichtigte Betonierung vor den Einlagerungskammern auf der 750 m - Sohle sein.

Asse II: Argumente der kritischen Wissenschaftler vom BfS beiseite geschoben

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Bei der Veranstaltung „Asse 2 - Flutung durch die Hintertür?!“ im vollbesetzten Rathaussaal von Wolfenbüttel diskutierten am Dienstagabend  die Referenten Dr. Ralf Krupp, Dr.-Ing. Frank Hoffmann und Heike Wiegel mit dem Publikum kritische Anfragen an die Verfüll-Maßnahmen, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) auf der 750m-Sohle ab Januar 2017 vornehmen will.

Das BfS plant, dort ab Januar 2017 weitere Bereiche vor den Atommüll-Einlagerungskammern mit Sorelbeton zu verfüllen. Es begründet das damit, dadurch das Bergwerk zu stabilisieren und  Notfallvorsorge zu betreiben. Jedoch treten dort unten, auf der sogenannten „2. südlichen Richtstrecke nach Westen“ der 750m-Sohle, schon jetzt radioaktive Laugen auf. Gegenwärtig können diese Laugen gefunden, aufgenommen und abtransportiert werden. Das würde bei einer Verfüllung erschwert werden.

Die neue Umweltzeitung ist da! „Die Zukunft gestalten“

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Mit der Zukunft hat sich die Umweltzeitung schon oft beschäftigt. Auch damit, dass unsere Welt eine neue, große Transformation braucht, die vieles von dem, was die letzte große Transformation angerichtet hat, wieder zurechtbiegen kann. Die letzte begann mit der Industrialisierung und ist eigentlich noch gar nicht vollendet, auch wenn unsere heutige Markt- und Wettbewerbsgesellschaft, die man auch als totalitären Kapitalismus bezeichnen möchte, doch als Vollendung dieser Transformation angesehen werden kann. Wenn also dieses Heft unter dem Titel „Transformation Design – die Zukunft gestalten“ steht, so setzt dies im Grunde nur eine Reihe vorheriger Ausgaben fort, in denen es um die Notwendigkeit ging, den in unserer Gesellschaft herrschenden Wachstumsfetischismus zu überwinden und zu einem menschlichem Maß zu finden. Dies wird in der Tat eine große Transformation. Und wie das gehen soll, darüber schweigen viele der Apologeten einer Postwachstumsidylle.

Wann ging das eigentlich los mit der Energiewende? Eine Zeitreise.

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Wann ging das eigentlich los mit der Energiewende? Als die schwarz-gelbe Bundesregierung 2010 ihr Energiekonzept vorlegte, das erstmals weitreichende Ziele für den Ausbau erneuerbaren Energien festschrieb? Mit Verabschiedung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes unter Rot-Grün? Oder gar mit dem 1000-Dächer-Solarprogramm kurz nach dem Mauerfall?

Darüber kann man trefflich streiten. Doch zwei Dinge stehen außer Frage: Die Energiewende hat viele Wurzeln – und sie reichen tief. Der britisch-deutsche Blog Carbon Brief ruft jetzt anhand eines Zeitstrahls einige davon in Erinnerung. Hier gibt es viel zu entdecken: Etwa, dass die schleswig-holsteinische SPD schon 1979 eine „Energiewende“ forderte. Darunter verstanden die Sozialdemokraten: Atomausstieg, mehr Effizienz, weg vom Öl – und Priorität für die Kohle. Oder, dass eine Enquete-Kommission des Bundestags bereits 1987 eine drastische CO2-Reduktion empfahl.

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