Ethoxyquin in Fischen nachgewiesen!

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Gerade jetzt zu Weihnachten gehen große Mengen Fisch über die Ladentheke – am liebsten Lachs. Er gilt als gesund, doch Fisch aus konventioneller Aquakultur hat es in sich: Anfang dieses Monats hat Greenpeace 54 Fischprodukte - aus Lachs, Forelle, Dorade und Wolfsbarsch - auf die Substanz Ethoxyquin untersuchen lassen:

In allen 38 Speisefischen aus konventionellen Aquakulturen stecken hohe Mengen an Ethoxyquin - einer Chemikalie, die bis zu ihrem Verbot durch die EU im Jahr 2011 auch als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde. Für Fleisch gilt ein Grenzwert von 50 Mikrogramm pro Kilogramm, bei Fisch sucht man ihn vergeblich.

Doch wie kommt Ethoxyquin in den Zuchtfisch? Anders als Wildfisch muss Zuchtfisch gefüttert werden. Dazu jagen Fangschiffe hauptsächlich vor der Westküste Südamerikas riesige Mengen Sardellen, die in Fabriken zermahlen und zu Fischmehl verarbeitet werden. Damit dieses auf dem wochenlangen Transport nicht verdirbt, wird es mit Ethoxyquin versetzt. So landet es in Speisefischen und später auf unseren Tellern.

Kein Atomstrom? – Es grünt so grün bei BS-Energy

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Kein Atomstrom? - Es grünt so grün bei BS-Energy - heute, Samstag, gleich mit drei großen Artikeln in der BZ...
 
Wow! Tolle Gegenwehr von BS-Energy gegen den BIBS-Zeitungsartikel?

Es ist Samstag, 10. Dezember 2016 und die BIBS-Zeitung Unser-Braunschweig Nr.17 mit dem Aufmacher "Atomstrom für Braunschweig" ist in fast allen BS-Haushalten, also 130-tausend-fach gelandet.

Mit gleich drei großen Aufmachern antwortet BS-Energy heute in der Braunschweiger Zeitung.

AbL fordert Umweltminister zu tabufreier Debatte um den Wolfs-Schutz von Weidetieren auf

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"Pressemitteilung" „Der tötet auch weiter, obwohl er längst satt ist."Neben Wohnhäusern: Wolf tötet im Blutrausch 20 Tiere aus Damwildherde Angesichts immer neuer und verstärkter...

Zaunklage: Noch immer nicht alle Zeugen gehört, aber Entscheidung angekündigt

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" Pressemitteilung " Konstruierter Schaden zur Einschüchterung? Heute fand der dritte Gerichtstermin zur Zaunklage statt. Zwei Zeugen von Eckert & Ziegler sagten aus. Das...

Viva con Agua wird 10 Jahre alt – und das wird gefeiert!

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 Seit 10 Jahren setzen sich engagierte Menschen bei Viva con Agua dafür ein, dass Menschen auf der ganzen Welt Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Gemeinsam mit dem starken Kooperationspartner Welthungerhilfe an unserer Seite.

In Braunschweig gibt es seit Januar 2014 eine eigene Crew . Durch ganz viel Eigeninitiative und der Unterstützung u.a. von Alba, dem Summertime in Wolfenbüttel, der Geschäftsstelle der New Yorker Lions, der Aktion Ferien in Braunschweig und der Luke 6 konnten wir uns in den letzten Jahren in Braunschweig gut etablieren.

Letzte Zeugenanhörung in der Zaunklage am 1. Dezember

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Mit einer Mahnwache startet der vorerst letzte Gerichtstermin in der Zaunklage. Bei der letzten Zeugenanhörung in der Schadensersatzklage von Eckert & Ziegler gegen Teilnehmer*innen...

Notfallkühlung von Atomkraftwerken: Vorboten eines Super-Gau

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  Gestern lief es durch die Medien. Das Wasser für die Notfallkühlung der AKWs muss vorgeheizt werden, damit im Falle des Notfalls, der Druckbehälter...

Infoaktion in Braunschweig: Für Kosmetik ohne Mikroplastik – am 19.11.2016 –

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"Pressemitteilung"

Plastik aus Kosmetikprodukten gelangt über die Abwässer in die Umwelt und gefährdet unsere Meere. Darüber und wie Verbraucher Produkte mit festen und flüssigen Kunststoffen inklusive Silikonen künftig vermeiden können, informieren Greenpeace-Freiwillige heute in Braunschweig. Sie zeigen typische Produkte, die Kunststoffe enthalten, sowie Reagenzgläser mit Plastikpartikeln, die sie aus Kosmetik- und Körperpflegeartikeln gefiltert haben. „Viele Menschen wissen nicht, dass sie jeden Tag Mikroplastik aus Make-Up, Peeling oder Duschgel in unsere Flüsse und Meere spülen“, sagt Max Kannenberg von der Greenpeace-Gruppe Braunschweig. Kleinste Meereslebewesen können Mikroplastik mit Nahrung verwechseln oder unbewusst aufnehmen; so ist es längst in der Nahrungskette angekommen. Einem kompletten Verzicht auf Kunststoffe in ihren Produkten weicht die konventionelle Kosmetikindustrie jedoch aus. „Umweltministerin Barbara Hendricks muss deshalb feste und flüssige Kunststoffe in Produkten verbieten, die täglich ins Abwasser gelangen“, sagt Kannenberg. Eine Greenpeace-Petition zum Unterzeichnen liegt am Infostand aus.

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