BIBS-Impuls zu Wasserstoffzügen erfolgreich
Kein Plastik im Wahlkampf!
Wo bleiben die Soforteffekte im Klimaplan von Minister Scheuer?
In der Braunschweiger Zeitung (BZ) vom 29.3. wurde von einer Vorlage berichtet, in der die Maßnahmen beschrieben werden, die Verkehrsminister Scheuer am 10.4. in das Klimakabinett aus seinem Ressort einbringen will. Genannt werden
- Förderung der Elektromobilität,
- eine Differenzierung der LKW-Maut nach CO2-Ausstoß,
- Ausbau des Bahnverkehrs, von S- und U-Bahnen und Radschnellwegen.
Alle Maßnahmen sollen bis 2030 55 Millionen Tonnen CO2-Einsparung erbringen. Gefordert sind laut Klimaschutzgesetz-Entwurf 65 Millionen Tonnen. Damit ergibt sich ein Defizit von 10 Millionen Tonnen, das durch bereits beschlossene Zusatzmaßnahmen ausgeglichen werden soll. Verkehrsexperten benennen dennoch laut BZ eine Lücke von 16 bis 26 Millionen Tonnen .
Genügt das geplante Klimaschutzgesetz den Vorgaben des Weltklimarates?
AStA der TU Braunschweig unterstützt „Fridays for Future“
ALL days for future
Taubenkadaver an den Schloss Arkaden
Nach jahrelangem Protest: Jasperallee erhielt die ersten neuen Bäume
Herr Lindner und der Klimawandel
Klimastreik in Braunschweig am 15.03.2019. Foto: Hans-Georg Dempewolf
Das mediale Echo auf die Äußerung von Christian Lindner (FDP) war und ist immer noch ganz enorm. Im Hinblick auf die Schülerstreiks (Fridays For Future) meinte er, dass der Klimawandel „eine Sache für Profis“ sei. Recht hat er! Allerdings unterliegt er einem folgenschweren Irrtum: Nicht er und auch nicht seine KollegInnen aus der Politik sind die Profis in Sachen Klimaschutz. Dies bleibt nun mal in erster Linie ganz schlicht das Feld der Wissenschaften.
Ganz folgerichtig haben sich deshalb auch die „Scientists For Future“ in einer Stellungnahme zu Wort gemeldet. Sie unterstützen die Schülerstreiks und halten ihr Anliegen für „berechtigt und gut begründet. Die derzeitigen Maßnahmen zum Klima-, Arten-, Wald-, Meeres- und Bodenschutz reichen bei weitem nicht aus.“
































