Grillverbot wg. Grillwetter: Es ist zu heiß, wenn es heiß wird

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In Braunschweigs Parks ist Grillen ausdrücklich erlaubt. Nur jetzt bei Grillwetter gerade nicht, weil es beim Grillen nicht genug regnet. Foto: ZDF/Rainer Friedrich...

Für die Ausbildung raus von zu Haus`? – finanzielle Hilfen der Arbeitsagentur

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Die Ausbildungssuche ist in vollem Gange und endlich ist das Angebot für einen Ausbildungsplatz da. Aber wie geht es weiter, wenn diese Ausbildungsstelle nicht...

Kunstrasenplätze: Teuer und umweltschädlich

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Die BIBS-Fraktion nimmt die Einweihung des Kunstrasenplatzes auf der städtischen Sportanlage am Bienroder Weg 50/51 durch den Ersten Stadtrat Christian Geiger erneut zum Anlass, das Vorhaben der Stadt Braunschweig zum Bau von ein bis zwei Kunstrasenfeldern pro Jahr zu kritisieren. Der Rat hatte dies in seiner Sitzung vom 12.06.2018 mehrheitlich beschlossen.

„Die Ökobilanz des Kunstrasens ist mehr oder weniger verheerend: Die Herstellung, Pflege und Entsorgung verursacht einen dreimal so großen Treibhauseffekt wie ein Naturrasen. Zudem fallen beim Rückbau eines Kunstrasens nach 12-15 Jahren etwa 200t Abfall mit hohen Entsorgungskosten an“, erklärt BIBS-Ratsherr Wolfgang Büchs. „In den kommenden Jahren werden immense Kosten auf die Stadt zukommen: Neben dem nun beschlossenen jährlichen Neubau von bis zu zwei Plätzen fallen ab jetzt die Sanierungskosten für bestehende Felder an. Bereits im letzten Jahr hat ein Braunschweiger Sportverein, der 2008 eines der ers-ten Kunstrasenfelder bekam, die Stadt gebeten, die Sanierung seines Kunstra-sens mit 150.000 bis 200.000 Euro zu unterstützen, weil der Platz nach zehn Jahren das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat.

Konzerne wollen unser Wasser

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Es gibt schlechte Nachrichten. Die EU und Japan haben heute in Tokio das Handelsabkommen JEFTA unterzeichnet (Siehe auch B-S red). Das heißt: Konzerne...

Flucht und Asyl – und ihre Grenzen

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Offene Grenzen oder gesteuerte Einwanderung - das sind die kontroversen Positionen, um die heftig gestritten wird.

Foto Sandra Hoyn
 
In dieser Auseinandersetzung scheint es kaum noch darum zu gehen Hintergründe zu vermitteln, die Bürger*innen dazu befähigen, sich eine eigene Meinung zu bilden, sondern um Partei-Interessen. Es geht nicht mehr darum, den besten Weg für die vor Hunger und Krieg zu uns geflüchteten Menschen zu suchen, sondern um Schlagabtausch und Rechthaberei. Positionierungen wie „Ein allgemeines Einwanderungsrecht hält keine Gesellschaft aus“ (siehe BS-Spiegel 16.07.2018) sind z.B. Festschreibungen, die eine andere Sicht mit ihren Begründungen von vornherein ausschließen.

Zum Artikel in der BZ heute: „Kassenärzte für Notgebühr„

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Um überflüssige Besuche in der Notaufnahme zu verhindern, will Andreas Gassen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung eine Gebühr von den Patienten verlangen. Er findet eine...

Marktcheck: Vitamin D-Nahrungsergänzungsmittel Produkte aus dem Internet fallen negativ auf

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* Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor hoch dosierten Präparaten

* Internethandel stärker kontrollieren: angebotene Produkte teuer und gefährlich

* Rechtsverbindliche Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe überfällig

Braunschweig, 10.07.2018 – Im Sommer ist alles gut: Scheint die Sonne, wird aus-reichend Vitamin D in der Haut gebildet und im Fett- und Muskelgewebe gespei-chert. Davon zehrt der Körper in der dunklen Jahreszeit. Eine zusätzliche Ein-nahme ist meist nicht notwendig. Dennoch zählt das „Sonnenvitamin“ zu den am häufigsten über Nahrungsergänzungsmittel zugeführten Vitaminen. Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen zeigt: Viele Vitamin D- Präparate sind sehr hoch dosiert, Verzehrangaben sind oft ungenau oder wenig praktikabel. Wiederholt fallen Produkte aus dem Internet negativ auf. Die Verbraucherzentrale fordert eine strengere Überwachung des Online-Handels und rechtsverbindliche nationale Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe.

NGG will faire Preise: Supermärkte in Braunschweig sollen Fleisch nicht verramschen

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 NGG will faire Preise | 32.000 Jobs in niedersächsischer Fleischwirtschaft Billig, billiger ... noch billiger geht es nicht: Die Lebensmittel-Gewerkschaft NGG fordert faire...

Verelendung von Griechenland – trotz Touristenboom

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Der Traumstrand im Urlaub trügt. Hinter ihm sieht es anders aus Foto: Uwe Meier Vom Tourismusboom in Griechenland profitieren vor allem die Touristik-Konzerne,...

„Löwenpunkt – Sicherheit und Unterstützung für ältere Menschen in ihrer direkten Umgebung“

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Die Touristinfo beteiligt sich an dem Projekt „Löwenpunkt – Sicherheit und Unterstützung für ältere Menschen in ihrer direkten Umgebung“. Löwenpunkte sind Anlaufstellen, an...

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