KULT-Termine für Oktober 2015
Das KULT Hamburger Strasse 273, Eingang C2, 38114 Braunschweig
Karten: 0176-23 99 38 25 oder www.daskult-theater.de
Am Fr., 02.10.2015 20:00 Uhr 1. Varieté-Abend im KULT: "Man darf gespannt sein...!", Eintritt: 22 €/18 € ermäßigt
Sanierungsfest St. Katharinen
Ausstellung im Kunsthaus BBK, Klaus G. Kohn „Passage“ (Fotografie)
09.10.2015 – 15.11.2015, Vernissage am 08.10.2015 um 20:00 Uhr
Der Braunschweiger Fotograf Klaus G. Kohn thematisiert in seiner Ausstellung ‚Passage' die Veränderung, die Metamorphosen, der Existenz von Mensch und Natur. Die Identitätssuche z.B. in der Pubertät, der kämpferische Einsatz im Wettkampf der Boxer, der Blick auf das (mehr oder weniger) gelebte Leben im Alter, die Transformationsprozesse in der Natur. Vier der präsentierten Serien werden im zur Ausstellung erscheinenden Katalog ‚Passage' mit einem Text von Enno Kaufhold (Berlin) dokumentiert.
Ist VW nur die Spitze des Eisbergs?
Mensch und Tier – Für eine neue Sicht der Tiere
Kunst oder Blasphemie? – Wolf Vostells „Jesus“
„Das Ganze ist Augenwischerei“
Anschläge und Hetze gegen Flüchtlinge stoppen – Helfen, Unterstützen, Solidarisieren
Wir protestieren und demonstrieren gegen die zunehmende Hetze und Gewalt gegen Flüchtlinge in unserem Land. Wir verurteilen terroristische Brandanschläge ebenso wie Überfälle und den grölenden Mob vor Unterkünften.
Schon 1992 randalierten Nazis und sonstige Rassisten vor Flüchtlingsheimen bis hin zu Brandanschlägen und Überfällen mit tödlichem Ausgang. Das Grundrecht auf Asyl wurde eingeschränkt und die Ausgrenzung von Asylbewerbern wurde per Gesetz beschlossen (Asylbewerberleistungsgesetz).
Heute versammelt sich wieder ein rassistischer Mob vor Flüchtlingsunterkünften und das nicht nur im Osten der Republik. Wieder stellen sich Nazis an die Spitze ausländerfeindlicher sogenannter Bürgerproteste und rufen diese auf die Straße. Anschläge auf Flüchtlingsheime häufen sich. Etablierte Politiker debattieren erneut über Einschränkungen des Asylrechts, reden von „sicheren Herkunftsländern", von beschleunigter Abschiebung und eingeschränkten finanziellen Leistungen.





































