„Meine Brüder und Schwestern im Norden“ – Regisseurin Sung‐Hyung Cho stellt ihren Nordkorea‐Heimatfilm vor

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"Terminankündigung für Mittwoch, 20.07. um 19:00 Uhr"

 


Wer weiß außerhalb des Landes wirklich etwas über Nordkorea? Was wir von diesem abgeschotteten Land zu sehen und zu hören bekommen, ist immer das gleiche: Militär‐Paraden mit Panzern und Raketen, Soldaten undSoldatinnen, die wie Roboter marschieren,Kriegsdrohungen, Hungersnöte, dressierte Kinder
und nicht zuletzt die drei Generationen derDiktatoren und die ihnen hysterisch huldigende Gefolgschaft.

Sung‐Hyung Cho geht dieser Frage nach, mittendrin – in Nordkorea: „Meine Brüder und Schwestern im Norden“ porträtiert die Menschen hinter den hartnäckigen Klischees und Stereotypen eines unverstandenen Landes und gibt Einblicke hinter die protzige Propagandafassade einer uns verschlossenen Lebenswelt. Die Menschen, denen die Regisseurin auf ihrerReise durch das Land begegnet – Ingenieur, Soldatin, Bauern, Maler, Näherinnen – sind keineZufallsbekanntschaften, sondern wurden vomRegime ausgesucht. Trotzdem nähert sie sich ihren

Die südkoreanische Regisseurin Sung-Hyung Cho spricht über die Arbeit an ihrem Dokumentarfilm: "Meine Filme handeln vom Alltag"

Ronja Bak – Zwischen Bildraub und digitaler Renaissance

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Kennen Sie das? Sie stehen vor dem Gemälde eines italienischen Meisters der Renaissance. Es ist das Portrait eines Adligen in repräsentativer Pose. Sie wissen, dass er tausende von Kilometern weit weg lebte, vor hunderten von Jahren und doch stehen sie 2016 vor seinem Gesicht in einem Museum in Deutschland und denken: Es fühlt sich an, als würde ich ihn kennen.

Deutsche Schüler Akademie zum zweiten Mal in Braunschweig

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"Pressemitteilung"

Die Deutsche SchülerAkademie macht zum zweiten Mal in diesem Sommer Station in Braunschweig. 94 Jugendliche forschen, diskutieren und musizieren dort vom 14. bis 30. Juli in der CJD Jugenddorf-Christophorusschule, wie das bundesweite Talentförderzentrum Bildung & Begabung in Bonn mitteilte.

Mit welchen Methoden lassen sich Bildinformationen aufbereiten? Wie verändern die digitalen Medien die journalistische Ethik? Und warum sind Täter in modernen Krimis sympathisch und die Ermittler zwiespältige Figuren? Mit diesen Fragen beschäftigen sich die Schüler in Braunschweig 16 Tage lang. In weiteren Kursen geht es um Spiele auf Graphen und die Entwicklung von Gewinnstrategien, die Geschichte des ökonomischen Denkens sowie um die Definition und Erforschung von Elite(n).

Universum Programm für die Woche ab dem 14.07.2016

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Für nähere Information zum Wochenprogramm bitte die Startseite des "Universum" anklicken oder den wöchentlichen Newsletter ansehen Übersicht

Hoch soll er leben! – 850 Jahre Braunschweiger Löwe –

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"Pressemeldung"

Erhaben steht er auf dem Burgplatz, den Blick konzentriert auf die Burg Dankwarderode gerichtet: der Braunschweiger Löwe. In diesem Jahr feiert er seinen 850. Geburtstag – wahrscheinlich. Grund genug, sich einmal näher mit dem Wahrzeichen der Stadt und seiner Geschichte zu beschäftigen.

Foto: Braunschweiger Stadtmarketing Okerland-Archiv

Dabei steht zu Beginn die Frage, ob sich die Aufstellung des Löwen auf den Burgplatz wirklich auf das Jahr 1166 datieren lässt. Auch wenn vieles auf dieses Datum hindeutet, zweifellose Sicherheit gibt es aufgrund der spärlichen Quellenlage nicht. „Wir haben uns dennoch dafür entschieden, 2016 das Jubiläum zu feiern und in diesem Zusammenhang interessante Fakten und Geschichten rund um den Löwen aufgearbeitet“, sagt Christina Böhm, Bereichsleiterin bei der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Diese werden heute beginnend in einer vierwöchigen Reihe auf dem Löwenstadtblog veröffentlich.

Eröffnung der Sauna in Gliesmarode

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Am Montag, 11. Juli, eröffnen wir die Sauna.
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Erholung pur finden Sie in unserer neuen Sauna. Tanken Sie in der wohligen Wärme neue Energie auf, unsere verschiedenen Aufgusskompositionen bringen Sie richtig zum Schwitzen, und in unseren Ruhebereichen finden Sie Entspannung. Lassen Sie einfach mal die Seele baumeln, und lassen Sie sich im BAD Gliesmarode verwöhnen.

Impressionen und Infos

Termine: Ball im Bierhaus, Grillen, Tanztee, Strange Electro Pop, Indie-Ü30

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Fünf Termine:



1) Rille Elf: Ball im Bierhaus, Harrys Bierhaus, Donnerstag, 21. Juli, 19 Uhr
2) Rille Elf: Sommerferien-Ende-Grillen, Tegtmeyer, Samstag, 6. August, 19 Uhr
3) Rille Elf: Tanztee, Tegtmeyer, Sonntag, 11. September, 15 Uhr
4) Blinky Blinky Computerband: Strange Electro Pop Festival, Tegtmeyer, Samstag, 1. Oktober, 19 Uhr
5) 19. Indie-Ü30-Party, Nexus, Samstag, 15. Oktober, 23 Uhr
6) Bonus-Track: Riptide-Film

„Verderbnis der Politik“ – Zwischenruf des Denkwerks Zukunft

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Wir erleben die Verderbnis der Politik als Aufgabe, sich um das Gemeinwohl zu kümmern. Wie symbolisch, dass ausgerechnet Großbritannien die Polis in den moderneren Begriff des Commonwealth gefasst hat! vorbei. An seiner Spitze agieren Eliten, die um ihrer persönlichen Interessen willen die Gesellschaft spalten, den Staat u.U. zerlegen, ihre Wirtschaft schädigen und den europäischen Verbund in Turbulenzen zwingen. Und das alles auch noch gegen die eigene politische Überzeugung. Nur weil Cameron Parteivorsitzender werden wollte, versprach er 2005 seinen Europaskeptikern, die Tories aus der EVP-Fraktion im Europaparlament zu führen. Weil die ihm weiter zusetzten, lieferte er ihnen 2013 das Referendum - ein Vabanquespiel. Und keine rationale Strategie, nicht einmal eine Überlegung für die Bewältigung der Situation danach, nach dem Verzocken.

Konzert mit Gerardo Alfonso & Friends

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Am Mittwoch, dem 13. Juli, um 20:00 Uhr (Einlass: 19 Uhr) im Haus der Kulturen (großer Saal)

Gerardo Alfonso, Jahrgang 1958, einer der großen kubanischen Liedermacher, gehört zur Nueva Trova Cubana (Neues kubanisches Lied). Viele seiner Lieder sind zu Hymnen geworden wie »Sabanas Blancas« (Weiße Laken), eine Liebeserklärung an Havanna und »Son los sueños todavía« (Es sind immer noch die Träume), ein Lied über Che Guevara. Bisher hat Alfonso 15 CD-Produktionen eingespielt – sie reichen vom Solo mit akustischer Gitarre über Lieder mit eigener Band bis zur großen Performance mit dem Sinfonieorchester von Camagüey. Zur Zeit arbeitet er im Auftrag der Unesco am Multimediaprojekt »Auf der Route der Sklaven«. 

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