„Als New York noch seinen Bürgern gehörte“,…
Das Blutspiel + Hardy Crueger + Die VitaMine
Hardy Crueger liest!
Mittwoch, 13. September / 19:30 Uhr
Galerie DIE VITA-MINE
Karl-Marx-Straße 6, 38104 Braunschweig
Eintritt: VVK 8,- / AK 10,- Kartenvorverkauf in der Galerie / Tel: 0171 - 8049411
Reservierungen: info@vitamine-verlag.de / post@hardycrueger.de
Bolzplatz auf der Hundewiese am Nußberg
Nächstes Reparaturcafé am Samstag, 9. September in der Karlstraße
„Weltmeisterschaft in Südafrika: Top Ten-Platzierung für Braunschweiger Rudnicki“.
„Von großen und schönen Männern“
Muslimisches Opferfest – Tierschutz oder Tieropfer? –
Deutschlandfunk - 29.08.2017
Soll das geschaechtet werden? Foto U. Meier
In dieser Woche beginnt das islamische Opferfest. Welche Rolle spielt das Schlachtopfer in Zeiten von Discount-Fleisch und Massentierhaltung? Muslime in Deutschland haben unterschiedliche Antworten. Sie reichen von der rituellen Schlachtung bis hin zum Vegetarismus.
Von Luisa Meyer:
"Da das Opferfest das höchste islamische Fest ist, und es ist sehr emotional konnotiert. Also es ist wie für Christen Weihnachten. Selbst die, die religiös sehr unmusikalisch sind und im Alltag nicht so viel praktizieren, die kommen dann eben doch in die Moschee fürs Opferfest", sagt Lauren Drover. Die Religionswissenschaftlerin erforscht an der Universität Bonn den Islam in Deutschland.
Beim Opferfest ist es Brauch, ein Tier zu schlachten. Das geht zurück auf eine Geschichte im Koran - und zwar die von Abraham – oder auch Ibrahim. Demnach befiehlt Gott ihm im Traum, seinen Sohn zu opfern. Er ist bereit, ihn zu schlachten. Damit hat Abraham die Prüfung bestanden, so der Koran. Gott schickt ihm, seinem "gläubigen Diener", stattdessen ein Tier zum Opfern. In Erinnerung an Abraham schlachten viele Muslime beim Opferfest ein Tier. Denkbar sind eine Kuh, ein Kamel oder eine Ziege, aber am üblichsten ist es, ein Schaf oder ein Lamm zu opfern. Ein Drittel wird an Arme und Bedürftige verschenkt, ein Drittel an Freunde und Verwandte, und ein Drittel behält die Familie.







































