„Als New York noch seinen Bürgern gehörte“,…

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Jürgen Becker bei der Ausstellungseröffnung im Photomuseum  Foto Marcus von Buchholz so titelt heute die TAZ, und berichtet über die Ausstellung von Jürgen...

Das Blutspiel + Hardy Crueger + Die VitaMine

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Hardy Crueger liest!

 

Mittwoch, 13. September / 19:30 Uhr

 

Galerie DIE VITA-MINE

Karl-Marx-Straße 6, 38104 Braunschweig

 

Eintritt: VVK 8,- / AK 10,- Kartenvorverkauf in der Galerie / Tel: 0171 - 8049411

Reservierungen: info@vitamine-verlag.de / post@hardycrueger.de

 

Bolzplatz auf der Hundewiese am Nußberg

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Foto: © M. Großmann  / pixelio.de Sehr geehrte Damen und Herren, wie Ihnen vielleicht bekannt ist, plant die Stadt Braunschweig, auf einem...

Nächstes Reparaturcafé am Samstag, 9. September in der Karlstraße

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Pressemitteilung Die Landeskirchliche Gemeinschaft und die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. führen mit Unterstützung der Maue-Stiftung in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) einmal im...

„Weltmeisterschaft in Südafrika: Top Ten-Platzierung für Braunschweiger Rudnicki“.

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Pietermaritzburg. Der Braunschweiger Handicap-Radrennsportler und Unternehmer Andreas Rudnicki hat den 7. Platz im Straßenrennen bei der Paracycling-Weltmeisterschaft im südafrikanischen Pietermaritzburg erreicht. Das Rennen,...

„Von großen und schönen Männern“

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"Von großen und schönen  Männern" Vortrag über das Königtum des biblischen Israel Im Rahmen von „Mittwochnachmittag an St. Katharinen“ wird am kommenden 6....

Muslimisches Opferfest – Tierschutz oder Tieropfer? –

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Deutschlandfunk - 29.08.2017

Soll das geschaechtet werden? Foto U. Meier

In dieser Woche beginnt das islamische Opferfest. Welche Rolle spielt das Schlachtopfer in Zeiten von Discount-Fleisch und Massentierhaltung? Muslime in Deutschland haben unterschiedliche Antworten. Sie reichen von der rituellen Schlachtung bis hin zum Vegetarismus.

Von Luisa Meyer:

"Da das Opferfest das höchste islamische Fest ist, und es ist sehr emotional konnotiert. Also es ist wie für Christen Weihnachten. Selbst die, die religiös sehr unmusikalisch sind und im Alltag nicht so viel praktizieren, die kommen dann eben doch in die Moschee fürs Opferfest", sagt Lauren Drover. Die Religionswissenschaftlerin erforscht an der Universität Bonn den Islam in Deutschland.

Beim Opferfest ist es Brauch, ein Tier zu schlachten. Das geht zurück auf eine Geschichte im Koran - und zwar die von Abraham – oder auch Ibrahim. Demnach befiehlt Gott ihm im Traum, seinen Sohn zu opfern. Er ist bereit, ihn zu schlachten. Damit hat Abraham die Prüfung bestanden, so der Koran. Gott schickt ihm, seinem "gläubigen Diener", stattdessen ein Tier zum Opfern. In Erinnerung an Abraham schlachten viele Muslime beim Opferfest ein Tier. Denkbar sind eine Kuh, ein Kamel oder eine Ziege, aber am üblichsten ist es, ein Schaf oder ein Lamm zu opfern. Ein Drittel wird an Arme und Bedürftige verschenkt, ein Drittel an Freunde und Verwandte, und ein Drittel behält die Familie.

Zum Weltfriedenstag am 01. September

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  "Truppe roter Soldaten" von Elke Almut Dieter. Ausstellung in der OKS-Galerie. Foto: Rainer Feiertag   Jahrestag   viele stehen schon gedruckt im...

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