Mythos Fußball, Braunschweig und Eintracht

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  Sonntag, den 4. Februar 2018, um 18 Uhr, laden wir zur Vernissage dieser besonderenAusstellung in die St.-Andreas-Kirche, Wollmarkt, 38100 Braunschweig, ein. Mit...

Eine Geschichte, die Mut macht in Zeiten des Hasses

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Donnerstag, 8. Februar 2018 um 20:15 Uhr: „Der Muslim und die Jüdin – Die Geschichte einer Rettung in Berlin“ – Ronen Steinke  Buchhandlung Graff...

Poetry Slam im Februar

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"Pressemitteilung"

Poetry Slam Special: Lyrik vs Prosa

Genug diskutiert, ob beim Poetry Slam lustige Prosa oder ernste Lyrik erfolgreicher ist – Wir starten den Feldversuch: Verse gegen Sätze. Gefühl gegen Verstand. Pathos gegen Humor. Der Lyrik vs. Prosa-Slam ist ein verbaler Zweikampf zwischen Gedichten und Geschichten. Am 02.02.2018, um 20.00 Uhr treten in vier Duellen jeweils ein Geschichtenerzähler und ein Lyriker im Braunschweiger LOT-Theater gegeneinander an. Die vier Duellsieger messen sich sodann noch einmal im Finale. So wird ein Gewinner ermittelt, der dann stellvertretend für seine Literaturgattung den Sieg davonträgt.

Freitag, 2. Februar 2017, 20.00 Uhr, LOT-Theater Braunschweig
Eintritt: 12,00 EUR

Karten im Vorverkauf (plus 1 Euro VVK): In der Leseratte (Kastanienallee), im Cafe Riptide (Handelsweg), in der Petite Creperie (Ölschlägern) oder online beim Verlag Andreas Reiffer (http://www.verlag-reiffer.de/).
Aufgrund des großen Andrangs bitte den Vorverkauf nutzen 

Erinnerungen an Schloss Wolfsburg

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Mit Renate Heidersberger-Weber und Benjamin Heidersberger14.1.2018 um 11 Uhr Im Kunstverein Wolfsburg, Schlosssstraße 8, 38448 Wolfsburg Foto: Institut Heidersberger Das Schloss Wolfsburg...

Noch freie Plätze: Braunschweiger Braunkohlbankett von Slow Food neu interpretiert

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PRESSEINFORMATION Braunschweiger Braunkohlbankett von Slow Food neu interpretiert mit Jan Behrens und Georg Ruppelt Braunkohl (Brassica oleracea var. acephela convar. sabellica) wird auch...

Lavendel in concert

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16. Februar, 20 Uhr im Roten Saal im Schloss, Schlossstraße 1, 38100 Braunschweig NICOLE JOHÄNNTGEN saxophon ZABELLA EFFENBERG vibraphon/array mbira JÖRGEN WELANDER tuba...

7 + 1 Fragen an: How to Deform

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 1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Ein alterndes, oder besser alternatives Progressiv-Rock-Trio, das nur mit Schlagzeug, Bass und Gesang komplexes Zeug zusammenbastelt.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Wir wollen die Inhalte unserer Songs atmosphärisch so auf die Bühne bringen, dass es zu einer Verdichtung aus Emotionen, sowie Klangformen- und Farben kommt. Es ist weit ab vom Mainstream und bietet dem Publikum ein ungewöhnliches Gesamtsetting.

theater fanferlüsch präsentiert: „Kunst“ von Yasmina Reza

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Paris. Ganz Frankreich träumt von der Liebe, nur drei Freunde nicht, die streiten sich lieber um ein Bild. Noch dazu um ein weißes, ein ganz weißes Bild, auf dem man mit viel Fantasie vielleicht ein paar feine weiße Querstreifen erkennen kann, also, wenn man die Augen ganz fest zusammenkneift… Bescheuert, wie? Und das zum stolzen Preis von 200.000 Francs (etwa 30.000 Euro). Sie haben keine Ahnung von moderner Kunst? Macht nichts. Serge, der das „Kunstwerk“ gekauft hat, auch nicht, nicht wirklich.

In "Kunst" geht es um den ganz normalen Wahnsinn des Alltags, um Freundschaften, Liebe, Glück und nicht zuletzt auch um die Suche nach dem (Un-)Sinn des Lebens. „Die weiße Leinwand, das kostspielige Nichts oder wie einer der Freunde sagt, die ‚Scheiße‘, ist nur Anlass, das tragikomische Auseinanderbrechen von Freundschaften, ja die Brüchigkeit aller menschlichen Verhältnisse darzustellen.“ (Dani Levy, 2005).

….. man wird noch viel von Aenne Biermann hören

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"Pressemitteilung"

 
jüdische fotografinnen in magazinen der 20er und 30er jahre


Eröffnung: Donnerstag, 11.1.2018 um 19 Uhr
Ausstellung: Freitag, 12.1. bis Sonntag, 4.2.2018
Raum für Freunde im Kunstverein Wolfsburg, Schlossstraße 8, 38448 Wolfsburg

Sie waren die Stars der neuen Fotografie in der Weimarer Republik: Junge Frauen wie Aenne Biermann oder Else Neuländer-Simon, genannt Yva. Obwohl die Fotografie als Männerdomäne galt, fanden in den 1920er Jahren immer mehr Frauen Anerkennung im Bereich der Modefotografie oderd urch Fotostrecken in den vielen neu entstandenen Magazinen. Der Magazin-Boom führte dazu, dass Anfang der 1930er Jahre diverse Ateliers von Fotografinnen geleitet wurden, darunter auch viele Jüdinnen. Doch mit der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten ging dieser wichtige Teil der Kulturgeschichte verloren. Die bekannte Fotografin
und Lehrmeisterin von Helmut Newton, Yva, musste nach dem Inkrafttreten der Nürnberger GesetzeM itte der 1930er Jahre ihre Atelierleitung an eine Freundin mit Arier-Nachweis übertragen. Sie wurde vermutlich 1942 im Konzentrationslager Sobibor ermordet.

„Steinway“ auch mit Braunschweiger Wurzeln

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Fährt man die A 2 Richtung Hannover, fällt linker Hand, und noch in Braunschweig, ein Fabrikgebäude auf, dessen Schornstein wie eine überdimensionierte Klaviatur aussieht....

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