Steigende Beiträge für Pflegezusatzversicherung Sonderkündigung bei Beitragserhöhung möglich

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"Pressemitteilung"


Die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung lässt die Beiträge privater Pflegezusatzversicherungen steigen – auch für Altverträge. Wichtig: Werden Beiträge erhöht, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Hierfür gilt eine Frist von zwei Monaten ab Erhalt der Änderungsmitteilung. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät, vorhandene Verträge genau zu prüfen und nicht vorschnell zu kündigen.
Viele Menschen mit einer privaten Pflegezusatzversicherung haben bereits Post von ihrem Versicherer erhalten. Er informiert über eine Umstellung der Versiche-rungsbedingungen und eine Erhöhung der Beiträge – die teilweise sehr deutlich ausfällt. Hintergrund ist vor allem die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeits-begriffs in der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung. „Versicherer dürfen die Versicherungsbedingungen auf die neuen Pflegegrade umstellen und die Prämie an die veränderten Leistungen anpassen“, erklärt Kai Kirchner, Gesundheitsexperte der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Allerdings haben Versicherte dann ein Sonderkündigungsrecht.“

– Stadtbahnausbau – Linksfraktion beantragt Vorziehen der westlichen Innenstadtstrecke

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"Pressemitteilung"   Bereits in der Vergangenheit wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass eine Entlastung des „Nadelöhrs“ Bohlweg für die Stadtbahn unbedingt erforderlich sei und...

Zu süss, zu fett, zuviel Kalorien

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Ampel in die Wahlprogramme!

 

Seit Jahren schon kämpft footwatch für eine Nährwert-Ampel, damit auf den Packungen zweifelsfrei zu erkennen ist, was alles in Keksen, Chips oder Cornflakes enthalten ist. Hinten auf der Packung steht zwar immer, wieviel Kalorien 100 g haben, doch wer trägt denn immer eine Waage bei sich, wenn er mal schell einen eben gekauften Keks naschen will? Dabei sind die so gelobten Vollkorn- oder Müslikekse wahre Kalorienbomben. Kinder haben schnell mal eine Packung Kekse aufgegessen und dabei dann 500 Kalorien zusätzlich verzehrt. Doch das sind mehr oder weniger sogenannte leere Kalorien, die im Augenblick satt machen , aber nach relativ kurzer Zeit das Hungergefühl verstärken.

2017: Letzte Runde im Kampf um Glyphosat

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Die Entscheidung steht an: Darf das Pestizid Glyphosat weiter auf unsere Felder gespritzt werden - trotz des Krebsrisikos? Monsanto und Co. mobilisieren ihre unglaubliche Lobbymacht. Wir aber halten dagegen – mit einer europäischen Bürgerinitiative (EBI). Das bedeutet: Bis Ende Juni brauchen wir eine Million Unterschriften! Bitte unterzeichnen Sie jetzt und hier für ein Verbot des gefährlichen Ackergiftes. Ihre Stimme unter unserem bisherigen Glyphosat-Appell zählt bei der EBI nicht mit: Bitte unterschreiben Sie also erneut!

2017 ist das Finale: Die EU-Kommission entscheidet über Glyphosat. Verweigert sie dem Pestizid die Zulassung, wäre ein Grundpfeiler der Agrarindustrie eingerissen. Das Problem: Monsanto und Co. pumpen sehr viel Geld in die Lobbyarbeit für ihren Verkaufsschlager – weitere 15 Jahre Glyphosat sollen klargemacht werden. Für uns kann das nur eins bedeuten: Öffentlichkeit schaffen – und zwar so viel wie möglich, so schnell wie möglich, europaweit!

Mit einer Europäischen Bürgerinitiative (EBI) soll uns das gelingen. Aber dafür müssen wir zusammen mit unseren Partnern in nur fünf Monaten eine Million Unterschriften sammeln – und zwar ganz von vorne! Ihre Unterschrift aus dem bisherigen Appell zählt nicht schon mit. Das ist eine dicke Aufgabe. 

Braunschweigs Qualitäten überzeugen Reiseanbieter

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"Pressemeldung"

22 Vertreter von Bus- und Gruppenreisen Anbietern aus ganz Deutschland und Österreich besuchten am Wochenende die Löwenstadt. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den „9 Städte +1“ in Niedersachsen zu Touren durch die Region eingeladen. In Braunschweig erkundeten sie bei einer Führung die Spuren von Welfen und Hansestadt. Zudem besuchten sie das neueröffnete Herzog Anton Ulrich-Museum.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour vor dem neueröffneten Herzog Anton Ulrich-Museum.

(Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Peter Sierigk)

Der „VPR Internationaler Verband der Paketer e. V.“, kurz VPR International e. V., ist ein Zusammenschluss namhafter Paketreiseveranstalter und touristischer Dienstleister im Bus- und Gruppentourismus. Die Auftaktveranstaltung für das 22. VPR VIP-Treff fand vom 2. bis 5. Februar 2017 erstmals in Hannover statt. Rund 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich dabei auf einer eigenen Reisemesse über die aktuellen touristischen Angebote und Leistungen der Urlaubsregion „9 Städte +1“ in Niedersachsen informiert.

Wort halten: Nahrungsmittelspekulation stoppen!

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Eigentlich wollten die Europa-Abgeordneten nächste Woche Nahrungsmittelspekulation abschaffen. Doch die EU-Kommission hat die geplanten Regulierungen so stark aufgeweicht, dass weiterhin Millionen von Menschen durch extreme Preisschwankungen von Armut und Hunger bedroht sind. Fordern Sie deshalb die Europa-Abgeordneten auf, gegen den aufgeweichten Kommissionsvorschlag zu stimmen.

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Es ist ein Skandal: Spekulation mit Nahrungsmitteln kann zu Preisschwankungen beitragen, die Hunger und Armut verstärken. Wenn es zu Preisexplosionen bei Nahrungsmitteln kommt, leiden ausgerechnet arme Menschen am meisten – für sie wird Essen unbezahlbar!

Tochterfirma der Westermann Gruppe vernichtet 50 Arbeitsplätze

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"Pressemitteilung"

Die ISB (Industrie Service Braunschweig GmbH), ein 100 prozentiges Tochterunternehmen des Westermann-Verlages Braunschweig soll zur Jahresmitte 2017 geschlossen werden.
Die Geschäftsführung begründet die Schließung und die Vernichtung von rund 50 Arbeitsplätzen mit der angeblich schwierigen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Konkrete Zahlen, Daten und Fakten blieb das Unternehmen den Beschäftigten allerdings bisher schuldig.

PETA klagt gegen „Qualzucht“

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Zuchttiere, vor allem Schweine und Geflügel, werden so gezüchtet, dass die "besten Stücke" möglichst groß sind. Dann werden in kurzer Zeit die Tiere so gemästet, dass ihr junges Skelett das Gewicht kaum tragen kann. Immer mehr Schweine lahmen. Puten- und Entenbrüste werden so groß und schwer, dass sich die Tiere nicht mehr im Gleichgewicht halten können. Die Tiere sind im Grunde nur noch Träger von Fleischmassen. Von der Würde des Tieres kann schon lange nicht mehr die Rede sein. PETA hat dagegen Strafanzeige gestellt.

Neue „Bauernregeln“ für eine Landwirtschaft mit Zukunft

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Start der Kampagne "Gut zur Umwelt. Gesund für alle"

Ab heute ist die Website zur Kampagne "Neue Bauernregeln" online.

Anlässlich der öffentlichen Konsultation der EU zur Zukunft der europäischen Agrarpolitik startet das Bundesumweltministerium heute die Kampagne "Gut zur Umwelt. Gesund für alle." Im Stile alter Bauernregeln wirbt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks dabei für eine naturverträgliche Landwirtschaft und eine Reform der europäischen Agrarförderung.
"Gibt`s nur Mais auf weiter Flur, fehlt vom Hamster jede Spur". Und: "Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein." So lauten zwei der neuen Bauernregeln, die das Bundesumweltministerium unter dem Motto "Gut zur Umwelt. Gesund für alle" ab heute veröffentlicht. Auf Plakaten in über 70 Städten in Deutschland, mit Ansichtskarten, über Social Media und über eine Kampagnen-Website werden die Bauernregeln zu verschiedenen Themen verbreitet.

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