Vegane Klamotten – eine besondere Herausforderung
BLSK: Wer seine Spardose plündert, zahlt bis zu 8 Euro
Die Braunschweigische Landessparkasse nimmt jetzt satte Gebühren, wenn Kunden ihr gesammeltes Kleingeld abgeben wollen. Foto: Braunschweigische Landessparkasse
Braunschweigs öffentlich-rechtliche Sparkasse BLSK hat eine neue Gebühr eingeführt. Bis zu 8,-Euro muss seit diesem Jahr berappen, wer sein eigenes Kleingeld auf seinem eigenen Girokonto einzahlt. Bisher war der Service gebührenfrei.
Nach Einführung diverser und zum Teil teurer „Kontomodelle“ im vergangenen Jahr werden nun jene Kunden zur Kasse gebeten, die ihre Spardose plündern. Lediglich 50 Münzen werden am Einzahlautomaten oder Schalter noch umsonst angenommen. Ab der 51. Münze sind 7,- Euro Einzahlgebühren fällig - selbst wenn es sich nur um 1-Cent - Stücke handelt! Für Schaltereinzahlungen legen Kunden je nach Kontomodell noch mal einen Euro drauf.
– Marshallplan für Afrika –
Ein Marshall-Plan für Afrika ist wieder im Gespräch: Ausbildung, Joint-Ventures mit europäischen Unternehmen, mehr Wertschöpfung vor Ort. Das hieße aber auch: Weniger Wertschöpfung bei uns, kommentiert Thomas Otto. Fertig gerösteter und gemahlener Kaffee aus Afrika etwa koste bei uns Arbeitsplätze. Diesen unpopulären Schluss vermeide die Politik.
Bisher reagiert die EU auf die Migration aus Afrika vor allem mit polizeilichen Mitteln: Afrikanische Staaten werden dabei unterstützt, Flüchtlinge von ihrem Weg nach Norden abzuhalten und Schleusern das Geschäft zu zerstören. Eine nachhaltigere Lösung wäre eine Art Marshallplan, wie ihn EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani und Bundesentwicklungsminister Gerd Müller wieder ins Gespräch bringen.
Es reicht allerdings nicht, einige Milliarden Euro in gutgemeinte Projekte zu investieren. Für einen Marshallplan, von dem Afrika wirklich profitieren kann, muss unsere eigene Politik gegenüber den afrikanischen Staaten grundlegend überdacht werden.
Was kommt nach dem Schulabschluss?
"Pressemeldung"
Schüler entdecken regionale Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten auf der BONA SZ Ausbildungsmesse am 9./10. März in Salzgitter
Welcher Beruf ist der richtige für mich? Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in der Region. Kommt vielleicht ein Studium für mich in Frage? Wie es nach dem Schulabschluss weitergehen könnte, erfahren Schüler ab Klassenstufe 9 auf der BONA SZ Ausbildungsmesse, die am 9. und 10. März in Salzgitter stattfindet. Bereits zum sechsten Mal wollen über 60 Aussteller in der Sporthalle Amselstieg die Jugendlichen für einen Einstieg in ihr Unternehmen begeistern. Wissenswertes zu den einzelnen Berufsbildern erfahren Schüler und ihre Eltern von Auszubildenden, jungen Berufstätigen und Personalver-antwortlichen. So können die Jugendlichen frühzeitig Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen. Auch zehn Hoch-, Fachhoch- und Fachschulen stellen ihr Studienangebot und die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen vor. „Gerade wer noch unschlüssig ist, erhält auf der Ausbildungsmesse einen umfassenden Überblick über die Ausbildungsmöglichkeiten in der Region“, sagt Bernd Manthey, Leiter des Handlungsfelds Bildung, bei der Allianz für die Region GmbH, die Veranstalter der Messe ist.
Abberufung des Geschäftsführers von BS-Energy – und die Stadt hat nichts zu sagen.
"Pressemitteilung"
Beim Verkauf von fast 75% der Braunschweiger Stadtwerke hieß es, dass die Stadt mit der Sperrminorität von über 25 % weiter bestimmenden Einfluss behalte.
Die drei Aufsichtsratsmitglieder der Stadt, Oberbürgermeister Markurth und die Ratsherren Bratmann und Wendroth mussten aus der Presse erfahren, dass Geschäftsführer Kai-Uwe Krauel schon zum Monatswechsel abgelöst werden soll.
Dabei ist der Aufsichtsrat, also auch Markurth, Bratmann und Wendroth, für Entscheidungen über den Vorstand verantwortlich.
Das sieht nicht gut aus. Zwar führt BS-Energy noch Gewinne ab an die Pariser Muttergesellschaft, zu einem Viertel auch an die Stadt Braunschweig. Dies aber
um den Preis der Auszehrung noch vorhandener Substanz des einst stolzen Stadtwerks aufgrund diverser Fehlentscheidungen.
Routenplaner-Abzocke: 500 Euro für Nutzung
"Pressemitteilung"
Maps-24.info, online-routenplaner.info oder maps-navi.info – unter wechselnden Adressen aber stets gleicher Aufmachung locken unseriöse Routenplaner Verbraucher in die Falle: Wer den Dienst nutzen möchte, muss zunächst seine E-Mail-Adresse eingeben und schließt damit angeblich eine Mitgliedschaft für 500 Euro pro Jahr ab. Bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen haben sich mehrere Verbraucher gemeldet, die jetzt dubiose Zahlungsaufforderungen erhalten haben. Per E-Mail wird der Besuch eines Inkasso-Teams angedroht und zur Zahlung des Mitgliedsbeitrags per Amazon-Gutscheinen aufgefordert.
Dual Career Netzwerk begrüßt das 50. Mitglied
"Pressemitteilung"
Größtes Dual Career Netzwerk Deutschlands unterstützt Doppelkarrierepaare bei der beruflichen Neuorientierung in der Region Braunschweig.
Wie kann man Doppelkarrierepaare bei der beruflichen Neuorientierung in der Region unterstützen? Und wie können Arbeitgeber die Angebote des Netzwerks als Baustein für ein modernes Personalmarketing künftig noch besser nutzen? Darüber haben heute etwa 25 Mitglieder des Dual Career Netzwerks Südostniedersachsen (DCN) in den Räumen der Allianz für die Region diskutiert. Die Vertreter von regionalen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Verbänden und Kommunen kommen einmal jährlich zusammen, um sich über aktuelle Trends und Strategien auszutauschen. Neu dabei ist Bettina Marschall von der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Wolfsburg-Gifhorn-Helmstedt. Als 50. Mitglied ist die Einrichtung, die Frauen in der Region beruflich und betrieblich unterstützt, dem DCN erst vor kurzem beigetreten.

Andrea Wiencke, Allianz für die Region GmbH, Bettina Marschall, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Wolfsburg-Gifhorn-Helmstedt, und Simone Lange, Geschäftsstelle des DCN
Bildnachweis: Allianz für die Region GmbH/ Susanne Hübner
Wir sind enttäuscht. Und sagen: Jetzt erst recht!
Zum Glück war das Europäische Parlament aber nur eine von vielen Hürden! Wir können CETA immer noch zum Scheitern bringen. Als nächstes müssen nämlich alle 28 EU-Mitgliedsländer zustimmen. Wenn nur eines davon CETA ablehnt, ist der Vertrag insgesamt am Ende. Und: Die besonders umstrittenen Investorenklagen treten erst in Kraft, wenn alle EU-Mitgliedsländer CETA letztlich zugestimmt haben.
In Deutschland haben wir eine gute Chance, CETA im Bundesrat zu stoppen. Die dortigen Mehrheitsverhältnisse sind auf unserer Seite, da Grüne und Die Linke an 12 von 16 Landesregierungen beteiligt sind. Wenn sie bei der Abstimmung im Bundesrat bei ihrem Nein bleiben, hat CETA keine Chance.
Erinnerung: Tierwohl Veranstaltung am 23.2.2017
Nutztierpatenschaften, Solidarische Landwirtschaft, Erzeugermarke – Neue Chancen für Bauernhöfe, Tierwohl und Geschmack!?
Freiland Schweinehaltung
Ist es ein Dilemma? Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wollen beim Konsum von Fleisch, Milch und Eiern bedenken, dass bei der Haltung auf Tierwohl und Umweltschutz geachtet wird, dass keine Antibiotika eingesetzt werden, dass Tiere ihren Auslauf in artgerechter Umgebunghaben, sie ihr arteigenes Verhalten ausüben können, und sie nicht als Hochleistungsmaschinen behandelt werden. Aber wollen sie für diese Qualität auch mehr bezahlen?
Eine entsprechende Wertschätzung wird erschwert durch fehlenden Kontakt zwischen ErzeugerInnen und VerbraucherInnen. Auch viele Landwirte und Landwirtinnen suchen nach anderen Wegen der artgerechten Tierhaltung und Vermarktung. Der wirtschaftliche Druck in Richtung immer größerer Betriebseinheiten bringt auch unkalkulierbare Risiken mit sich und befriedigt letztlich nicht. Vielleicht gibt es eine Lösung des Dilemmas:
































