„Pocket-Parks“ statt „City Trees“ – Grüne wollen Innenstadt aufwerten

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"Pressemitteilung" Die Grünen wagen einen neuen Anlauf in Sachen „Pocket-Parks“ in der Innenstadt. Als konkrete Standorte schlagen sie die Neue Straße (Gördelingerstraße / Schützenstraße)...

50 Jahre ASSE: Rückholung des Atommülls nicht in Sichtweite

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Nicht nur die technischen Probleme, auch das Misstrauen ist hoch. Zu recht, denn was wurde nicht gelogen. Sollte die politische Zusicherung zügig und...

Ein Reaktor voller Risse – Super-GAU mit deutscher Hilfe?

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„Ich habe richtig Angst“, erklärt Alfred Pohl aus Dahlem, einem kleinen Dorf in Nordrhein-Westfalen nahe der belgischen Grenze. „Ich wohne nur 75 Kilometer von Tihange entfernt. Für mich ist dieses AKW eine echte Bedrohung.“ Als er vergangene Woche in der Presse liest, dass Tihange aus Deutschland mit Brennelementen versorgt wird2, kann er nicht länger untätig bleiben. Mit einer Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, fordert er Umweltministerin Barbara Hendricks auf: Stoppen Sie die Versorgung von Tihange mit deutschen Brennelementen!

Spaziergang zur Frühjahrsblüte“

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Der wohl schönste Aspekt der heimischen Laubwälder bietet sich im Frühjahr, wenn der Waldboden noch gut belichtet wird. Die Exkursion führt in einen arten-...

30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD – Widerstand auch in Zukunft

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Auf dem Bild der frisch im Amt bestätigte Vorstand Marianne Neugebauer, Ludwig Wasmus, Carsten Kawka, Thomas Erbe und Silke Westphal (von links nach rechts, der sich auf viele spannende Veranstaltungen und Diskussionen mit den Menschen in der Region freut.

Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD startet ins Jubiläumsjahr:

30 Jahre Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD – Widerstand auch in Zukunft

Mit ihrer Mitgliederversammlung startete die AG Schacht KONRAD am Samstag, dem 25.3. in das 31. Jahr ihrer erfolgreichen Geschichte. Im gut gefüllten Gemeinderaum in SZ-Bleckenstedt präsentierte der Vorstand gemeinsam mit den Aktiven aus den jeweiligen Projekten die geplanten Aktivitäten für die nächsten Monate im Jubiläumsjahr, das unter dem Motto steht: Widerstand auch in Zukunft.

Wenn die Untoten reden, werden wir auf dem Friedhof die Wahrheit ausgraben. Teil 2

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Zerstörter Braunschweiger Schlosspark

Die Jubelhymnen der letzten Tage in der Braunschweiger Zeitung und die einseitige Berichterstattung über die Auswirkungen der Schloss-Arkaden auf die Innenstadt, werden für viele Bürger inzwischen unerträglich. Der Braunschweig-Spiegel entschließt sich deshalb, die Kitiker zu Wort kommen zu lassen, denn Vieles darf nicht unwidersprochen bleiben. Um der Legendenbildung im Streit um den Schlosspark und dem Bau der riesigen Kaufhalle  etwas entgegen zu setzen, gräbt der Braunschweig-Spiegel in seinen Dokumenten, um die Wahrheit auszugraben und lässt widerständige Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen. Heute geht es um die Zerstörung des Schlossparks, der wichtigsten Kälteinsel der Stadt bevor die zugebaut und zur bedeutenden Wärmequelle umfunktioniert wurde.

Teil 2

Der Braunschweiger Schlosspark ist lange Geschichte. Es lohnt sich, an den Kampf um den Park zu erinnern. Es war eine der größten Protestaktionen in unserer Stadt, die sich über drei Jahre hinzog. Natürlich wurde die Zerstörung des Parks mit Versprechungen vom damaligen OB Dr. Hoffmann gerechtfertig, eng im Verbund mit der Braunschweiger Zeitung, um die Bevölkerung gefügig zu kneten. Es wurde viel gelogen! Man denke nur an das Versprechen, dass den Bürgern das Braunschweiger Schloss "1 zu 1" zurückgegeben wird. Aber dazu in einer anderen Folge mehr.

Eine Menschenkette rund um den Park sollte symbolisch die Parkbäume schützen

Aber die Lügen und das rücksichtslose Durchsetzen, hatten auch was Positives: Weite Teile der Bevölkerung wurde politisiert. Noch heute gibt es die sog. "Schlossparkfreunde", die die Kommunalpolitik kritisch begleiten und diesen "Braunschweig-Spiegel" unterstützen. Es hat sich auch mit den Schlossparkfreunden und mit der Bürgerinitiative für Öffentliches Eigentum (BOeE) eine Gruppierung im Rat etabliert, die BIBS. Sie ist heute im Rat nicht mehr wegzudenken. Die BIBS gehört heute als verlängerter politischer Arm der Initiativenlandschaft ins Rathaus. Kurz: Dieser Widerstand gegen die Machenschaften des EX-OB Hoffmann, ist heute ein wichtiger Teil unserer demokratischen Kultur. Und auch bei der Braunschweiger Zeitung hat sich seinerzeit in der Redaktion einiges geändert. Trotzdem gilt es wachsam zu bleiben.

Asse II-Kundgebung am 4. April um 11 Uhr

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50 Jahre Einlagerung von Atommüll – 50 Jahre „Remlinger Erklärung“ gegen die Flutung Dienstag, 4. April 2017, 11 Uhr Asse-Schacht, Remlingen Programm:11.15 Uhr...

50 Jahr nass und nässer

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"Pressemitteilung"

Am 4.4.17 jährt sich der Tag der ersten Einlagerung in Asse II zum 50. Mal. Am Montag, dem 3.4.17, findet die monatliche Mahnwache - wie gewohnt - ab 18 Uhr vor Seeliger, Lange Herzogstr. 63 statt. Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) lädt alle Engagierten und Interessierten herzlich zum gemeinsamen Rück-, Ein- und Zukunftsblick ein.

Am 9.7.1964 – knapp drei Jahre vor der ersten Einlagerung - erschien ein Leserbrief von Walter Randig, Lehrer in Gr. Vahlberg zur geplante Einlagerung und zur Aussage von Fachleuten „seit hunderttausend Jahren sei kein Wasser hineingekommen, also würde man auch in Zukunft nicht damit rechnen brauchen“.

Er schrieb „Die beiden Nachbarschächte der Asse (Schacht 1 und 3) sind bereits „abgesoffen“. Viele Quellen sind stark salzhaltig. Auch der in Frage kommende Asseschacht hat bereits einen kleinen Wassereinbruch, der bisher laufend unter Kontrolle gehalten werden mußte. Hoffentlich werden die Gemeinderäte der Assedörfer und die Aufsichtsorgane des Landkreises Wolfenbüttel sehr gewissenhaft dieses Projekt verfolgen. Wenn das Grundwasser durch den Atommüll verseucht ist, dürfte es für Überlegungen zu spät sein.“

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