Stadtverwaltung: Mitteilung zum Thema Jasperallee/Baumallee

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Beginn der Ahorn-Baumallee in der Jasperallee. Foto Klaus Knodt Mitteilung zum morgigen Grünflächenausschuss zum Thema Jasperallee, die Herr Erster Stadtrat Geiger gestern in...

Jasperallee: Kettensägen – Massaker vorerst aufgeschoben

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Die Bäume auf dem Mittelstreifen geben der Jasperallee zwischen Theater und Ring ihren unverwechselbaren Charakter. Der Streit um ihren Ersatz geht in die nächste Runde. Foto: Klaus Knodt 

Der Rat der Stadt soll erst am 6. November darüber entscheiden, was mit dem Baumbestand auf der Jasperallee zwischen Theater und Ring geschieht. Das erklärte die Stadtverwaltung am 13. Juni 2018 in einer Presseerklärung. 

Grundsatzforderungen zu Asse II neu aufgestellt

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P R E S S E M I T T E I L U N G :



Die unabhängigen Bürgerinitiativen im Asse II-Koordinationskreis haben in einem intensiven Diskussionsprozess die „Remlinger Erklärung“ aus dem Jahr 2007 weiterentwickelt und konkrete Forderungen zur Schachtanlage Asse II, zur Rückholung des Atommülls, zur Lagerung rückgeholter Abfälle sowie zur Umgebungsüberwachung an der Asse formuliert.

Die jetzt vorgelegten 27 Grundsatzforderungen des Asse II-Koordinationskreises fassen die vielfältigen Sachargumente zusammen. Sie sollen die Diskussion innerhalb der Bevölkerung neu beleben und eine verlässliche Grundlage für die Fortsetzung des sachlich-kritischen Dialogs 
mit dem Betreiber darstellen.

Von den A2K-Grundsatzforderungen werden einige im Folgenden vorgestellt:

Nachweltschutz gesetzlich verankern!

BI Baumschutz will Kahlschlag in der Jasperallee verhindern

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Zeichnung der Allee auf der Jasperalle im derzeitigen Zustand Pressemitteilung  Einwohneranfragen im Stadtrat, Unterschriftensammlung und Online-Petition  Die BI Baumschutz ist entsetzt über die...

Jasperallee: Verwaltung will Bäume in vier Etappen fällen und ersetzen!

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Die BIBS-Fraktion fordert die Verwaltung auf, von ihrem Vorhaben abzurücken, dass die Bäume auf dem Mittelstreifen der Jasperallee zwischen Theater und Ring gefällt und durch neue Bäume ersetzt werden.

„Es hat einen internen Termin bei der Verwaltung und nur für den Bezirksrat Östliches Ringgebiet gegeben, bei dem das Vorhaben der Stadt vorgestellt wurde“, erklärt BIBS-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Büchs. „Entgegen der ursprünglichen Ankündigung der Stadt, den Gremien mehrere Varianten zur Entscheidung vorzulegen, ist jetzt nur noch diese eine Variante im Spiel: Die Stadt will die Bäume offenbar in vier Etappen vom Ring in Richtung Theater, fällen und ersetzen, beginnend 2018 und dann bis 2021 Jahr für Jahr. Ursprünglich hatte die Verwaltung uns mitgeteilt, man werde den zuständigen politischen Ausschüssen die denkbaren Konzepte Mitte des Jahres zur Beratung vorlegen (siehe Ds. 18-07561). Und in der städtischen Pressemitteilung vom 21.02.2018 wurde deutlich gemacht, dass die Verwaltung mehrere Gestaltungskonzepte erarbeite. ‚Darüber werden dann wie oben beschrieben die politischen Gremien entscheiden, wenn die Konzepte vorliegen.‘ Davon ist jetzt nicht mehr die Rede!

Plastikbesteck verbieten ist Symbol-Umweltpolitik

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Fundstücke auf 2 m Strandabschnitt in Tortuguero: Einmalrasierer, Plastikbesteck (dreiteilig), Einwegfeuerzeug. Dazwischen Schildkröteneier der "Grüne Meeresschildkröte" (Suppenschildkröte) Foto Uwe Meier Plastikteller oder Strohhalme...

Lärm und Verkehr im Flughafenumfeld: Noch immer keine Verbesserungen

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Stillstand am Flughafen: Ob eine mögliche Verbesserung der Verkehrsanbindungen oder Lärmreduzierungen – bisher verliefen alle Forderungen nach Verbesserungen für die Anlieger des Flughafens im Sande.  

So auch zuletzt beim Schutz vor Fluglärm: Im Finanzausschuss am 30.11.2017 wurde ein gemeinsamer Antrag von SPD, Grünen und BIBS-Fraktion beschlossen, der dafür sorgen sollte, dass Piloten am Flughafen ihre lauten Hilfstriebwerke (so genannte „APUs“) unmittelbar nach Einnehmen ihrer Parkposition ausschalten müssen und frühestens 5 Minuten vor Verlassen ihrer Parkposition wieder einschalten dürfen (siehe 17-05959).  

In einem Gespräch mit der Braunschweiger Zeitung vom 31.05.2018 erklärt nun Geschäftsführer Thies Hinckeldeyn, dass am Rollfeld stehende Schilder alle Piloten darauf hinweisen, dass die APU maximal zehn Minuten vor dem Start und nach der Landung laufen sollen. Verstöße dagegen würden im Gespräch mit den Piloten thematisiert. 

„Unser gemeinsamer Antrag wurde damit in keiner Weise umgesetzt,“ erklärt BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum. „Die von uns immer wieder in Gesprächen betonte einfache, kostengünstige Lösung, nämlich die Vorschrift verbindlich in die internationalen Luftverkehrshandbücher wie z.B. ‚AIP‘, ‚Jeppesen‘ oder ‚LIDO‘ aufzunehmen wurde offenbar schlichtweg ignoriert. Die Hinweisschilder stehen da schon lange. Kein Pilot muss sich daran halten.“  

BISS Radtour zu den Orten mit Relevanz nach einem radioaktiven Störfall bei Eckert &...

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- Pressemitteilung - BISS Radtour zu den Orten mit Relevanz nach einem radioaktiven Störfall bei Eckert & Ziegler oder GE Healthcare Buchler ...

Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen ungerecht verteilten Straßenraum

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Radfahrer deutlich benachteiligt

Braunschweig, 25. 5. 2018 – Für eine gerechtere Verteilung des Straßenraums demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am 26. Mai ab 16 Uhr in Braunschweig mit 5 so genannten Gehzeugen. Mit umgehängten Holzrahmen in den Maßen eines durchschnittlichen Mittelklassewagens laufen die Umweltschützer einen Rundkurs ausgehend vom Hagenmarkt über den Bohlweg und anschließend über die Münzstraße und Casparistraße wieder zurück. Auf einem Banner fordern sie: „Städte für Menschen, nicht für Autos!“

„Upcycling – aus alt mach neu“

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pixabay und zur freien Nutzung

26.05.2018 (Samstag) 10 – 17 Uhr: Workshop „Upcycling – aus alt mach neu“

Jeden Tag produziert unsere Gesellschaft Abfälle, die eigentlich zur Weiter- und Wiederverwendung geeignet sind, jedoch trotzdem im Müll landen. Beim Upcycling werden diese scheinbar „nutzlosen“ Abfälle in neu- und höherwertige Produkte umgewandelt. An diesem Tag wollen wir uns, gemeinsam mit Euch, damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es gibt scheinbar wertlosem „Müll“ einen neuen Sinn zu geben. Neben den theoretischen Grundlagen zum Upcycling (Beschaffung von Materialien usw.) sollen vor allem im praktischen Teil des Workshops nützliche Dinge für unseren Garten erschaffen werden. Ob Möbel aus alten Paletten oder Blumentöpfe aus Altreifen, der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

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