BISS Radtour zu den Orten mit Relevanz nach einem radioaktiven Störfall bei Eckert &...

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- Pressemitteilung - BISS Radtour zu den Orten mit Relevanz nach einem radioaktiven Störfall bei Eckert & Ziegler oder GE Healthcare Buchler ...

Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen ungerecht verteilten Straßenraum

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Radfahrer deutlich benachteiligt

Braunschweig, 25. 5. 2018 – Für eine gerechtere Verteilung des Straßenraums demonstrieren Greenpeace-Aktivisten am 26. Mai ab 16 Uhr in Braunschweig mit 5 so genannten Gehzeugen. Mit umgehängten Holzrahmen in den Maßen eines durchschnittlichen Mittelklassewagens laufen die Umweltschützer einen Rundkurs ausgehend vom Hagenmarkt über den Bohlweg und anschließend über die Münzstraße und Casparistraße wieder zurück. Auf einem Banner fordern sie: „Städte für Menschen, nicht für Autos!“

„Upcycling – aus alt mach neu“

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pixabay und zur freien Nutzung

26.05.2018 (Samstag) 10 – 17 Uhr: Workshop „Upcycling – aus alt mach neu“

Jeden Tag produziert unsere Gesellschaft Abfälle, die eigentlich zur Weiter- und Wiederverwendung geeignet sind, jedoch trotzdem im Müll landen. Beim Upcycling werden diese scheinbar „nutzlosen“ Abfälle in neu- und höherwertige Produkte umgewandelt. An diesem Tag wollen wir uns, gemeinsam mit Euch, damit beschäftigen, welche Möglichkeiten es gibt scheinbar wertlosem „Müll“ einen neuen Sinn zu geben. Neben den theoretischen Grundlagen zum Upcycling (Beschaffung von Materialien usw.) sollen vor allem im praktischen Teil des Workshops nützliche Dinge für unseren Garten erschaffen werden. Ob Möbel aus alten Paletten oder Blumentöpfe aus Altreifen, der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

Gewerbe- und Industriegebiet Braunschweig / Salzgitter: Grüne fragen nach

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Pressemitteilung 18.05.2018 – Gewerbe- und Industriegebiet Braunschweig / Salzgitter: Grüne fragen nach Mit einem Fragenkatalog an den Braunschweiger Oberbürgermeister will die Grüne Ratsfraktion...

Alternative Machbarkeitsstudie der BI zum interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiet

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Alternative Machbarkeitsstudie KurzzusammenfassungDiese alternative Machbarkeitsstudie hat das Ziel, den Behauptungen zum geplanten interkommunalen Gewerbe- und Industriegebiet der Städte Braunschweig und Salzgitter mit Fakten zu...

Veranstaltung der BGE „Betrifft: Asse – Die radioaktiven Abfälle in der Asse“

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Veranstaltung der BGE „Betrifft: Asse – Die radioaktiven Abfälle in der Asse“ am Mittwoch, 9. Mai 2018, in der Infostelle Asse, Am Walde 1...

Lärmaktionsplanung: Online-Befragung noch bis 9. Mai

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- Pressemitteilung -

Strategien gegen Lärm – Lärmaktionsplanung Braunschweig
 

Braunschweig.  

Im Rahmen der Lärmaktionsplanung der Stadt Braunschweig besteht die Möglichkeit, sich per Online-Befragung zu beteiligen und Vorschläge zur Lärmminderung zu machen. Bis einschließlich zum 9. Mai ist das unter www.strategien-gegen-laerm.de möglich. Dann beginnt die Auswertung der eingereichten Vorschläge.

Derzeit wird der Lärmaktionsplan der Stadt Braunschweig fortgeschrieben, mit diesem Lärmaktionsplan sollen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden. Die Fortschreibung des Lärmaktionsplans geht mit einer Beteiligung der Braunschweiger Bevölkerung einher. Ziel der Mitwirkung der Öffentlichkeit ist es, detaillierte Informationen zu ortsspezifischen Lärmbelastungen zu erhalten sowie zu erfahren, welche Maßnahmen für Lärmbrennpunkte gewünscht sind und wie die im ersten Lärmaktionsplan entwickelten Maßnahmen bewertet werden.

Seit dem 9. April kann sich jeder aktiv in die Lärmaktionsplanung für die Stadt Braunschweig einbringen. Über die Online-Befragungsseite können die Maßnahmen des ersten Lärmaktionsplans bewertet, Beiträge zu unterschiedlichen Lärmthemen eingereicht und Lärmbrennpunkte verortet werden. Bisher wurden 60 Beiträge und Kommentare zu verschiedensten Lärmthemen eingereicht. Die Mehrheit der Beiträge bezog sich dabei auf den Straßenverkehr.

Stellungnahme des Asse II-Koordinationskreises

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Werkhof des Widerstands Foto: ASSE II-Koordinierungskreis

Stellungnahme des Asse II-Koordinationskreises zum Treffen des Asse II-Begleitprozesses am 27.04.2018 in Wolfenbüttel:

Mitglieder des Asse II-Koordinationskreises haben das Treffen des Asse II-Begleitprozesses am 27.04.2018 in Wolfenbüttel besucht. „In einigen Punkten ist vordringlicher Handlungs- und Gesprächsbedarf deutlich geworden: die Kommunikation des Betreibers bezüglich Schacht 5 muss verbessert werden, das gegenwärtige Konzept der Umgebungsüberwachung ist fragwürdig und das Bewusstsein über verschiedene Formen von Begleitprozessen muss geschärft werden.“

1. Die Kommunikation des Betreibers bezüglich der Realisierbarkeit des Schachtes Asse 5 am gegenwärtig geplanten Standort war bei dem Begleitprozess-Treffen am 27.4. von Uneindeutigkeit geprägt.

Doch dieser neue Schacht Asse 5 und seine Anbindung an das Bergwerk sind von zentraler Bedeutung. Sie sind nicht nur eminent wichtig für die künftige vollständige Rückholung des Atommülls und des Giftmülls, sondern schon jetzt für die Betriebssicherheit der gesamten Schachtanlage Asse II. Hier sollte der Betreiber seine Kommunikation präzisieren.

Streit beim Baumschutz: Mundlos will nichts sehen

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"Baumradeln". Frau Mundlos bleibt weg, Baum radelt mit!

Frau Mundlos (CDU) wollte am 29. April 2018 der Einladung der "Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig" zu einer Rikschatour nicht folgen. Die Tour sollte an Orte führen, an denen Bäume vernichtet wurden. Trotzdem blieb der für sie reservierte Platz nicht leer: eine kleine Fichte fuhr stattdessen bei der Baumradeltour der BI Baumschutz mit.

Anstatt Ratsfrau Mundlos nehmen Fichtenbäumchen auf der Rikscha den Platz ein. Es ist ja auch "Baumradeln " angesagt. Foto: BI Baumschutz

Die BI Baumschutz hatte speziell die CDU Ratsmitglieder Frau Heidemarie Mundlos und Herrn Hinrichs zu der Tour eingeladen. Diese behaupteten auf der vorletzten Ratssitzung, als es um eine mögliche Baumschutz- und Grünförderungssatzung für Braunschweig ging, dass seit Abschaffung der alten Baumschutzsatzung 2002 keine übermäßigen Baumfällungen vorgenommen worden seien. Sie forderten Beweise für gegenteilige Aussagen und für die Notwendigkeit, Braunschweigs Bäume zu schützen. Mit der Tour wollte die BI den Ratsmitgliedern Orte zeigen, an denen in letzter Zeit massiv Bäume gefällt oder gekappt wurden. Auch einige von Fällung bedrohte Bäume wurden besucht. Insgesamt fuhren die TeilnehmerInnen rund 12 km und besuchten dabei 22 Stationen, an denen jeweils kurze Informationen gegeben wurden.

Obwohl alle Ratsmitglieder eingeladen worden waren, nahmen lediglich Peter Rosenbaum, Wolfgang Büchs und Bezirksrat Wolfgang Wiechers von der BIBS an der Aktion teil.

Heilmittel aus der Natur: Die neue Umweltzeitung ist da!

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Heilmittel aus der Natur, gleich ob Heilpflanzen oder -kräuter kennt wohl jeder und eine jede hat sie wohl auch schon einmal angewendet und nicht nur als homöopathische Tinkturen oder Globuli. Ein altes Sprichwort sagt: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“. Ob das stimmt, wissen wir immer noch nicht genau, aber pflanzliche Arzneimittel sind meistens gut für die Stimulierung des Immunsystems, mindestens.

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