Was zwingt die Menschen in Afrika zur Flucht?

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 Mittwoch, den 06. April 2016 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Eintritt frei, Spenden willkommen

 Der Völkermord in Ruanda begann am 6. April 1994 und dauerte bis Mitte Juli 1994 an. Er kostete circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten. Der Völkermord destabilisierte die gesamte Region der Großen Afrikanischen Seen. Mehr als zwei Millionen Ruander flohen außer Landes.

Frühjahrsbelebung lässt den regionalen Arbeitsmarkt weiter aufatmen.

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Pressemitteilung

• Bestand der gemeldeten Stellen weiter auf hohem Niveau
• Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber Vormonat und Vorjahresmonat
 Arbeitslose Ausländer gegenüber dem Vorjahresmonat um 445 gestiegen

Die Arbeitslosenzahl ist im Bezirk der Agentur für Arbeit Braunschweig - Goslar im
März leicht gesunken. Gegenüber dem Februar waren 151 bzw. 0,4 Prozent weniger
Menschen arbeitslos und somit insgesamt 22.982.
Das sind 428 weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 7,2 Prozent.

Braunschweig bekommt 2,4 Millionen für die Städtebauförderung. War`s das?

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Sozial ist, Chancen zu eröffnen für soziales Verhalten. Dazu gehört der Chancen eröffnende Wohnraum.

Hier: Frisieren im sozialen Raum ("Wohnzimmer") in der Kalandstraße

Braunschweig erhält im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ für das Jahr 2016 insgesamt 2.400.000 Euro.

Die Mittel setzen sich aus Bundes- und Landesmitteln zusammen. Aus dem Programm „Soziale Stadt“, das als Leitprogramm der sozialen Integration weiterhin ein wesentlicher Schwerpunkt der Städtebauförderung bleibt, fließen in diesem Jahr Landesmittel inklusive der Bundesfinanzhilfen in Höhe von insgesamt 23,864 Millionen Euro. Davon erhält Braunschweig für neue Maßnahmen im Donauviertel 1.400.000 Euro und 1.000.000 Euro für das westliche Ringgebiet.

Sozial ist Leben, Hilfe und Betreuung in der Gemeinschaft im geschützten Raum.

Hier: Der Hof (Wohnzimmer) war ein Kindergemeinschaftszentrum

Kommentar

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Beratungsfehler bei Geldanlagen

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Fonds und Beteiligungen wurden in der Vergangenheit oft als sichere Anlagen zur Altersvorsorge verkauft. Häufig werden Kunden bei Geldanlagen jedoch falsch beraten. Es gibt zahlreiche dubiose Angebote auf dem sogenannten Grauen Kapitalmarkt, die sich vermutlich vor allem für Anbieter rechnen. Ob sich die Anlage später für die Kunden auszahlt, bleibt offen. Vielfach droht der Totalverlust des angelegten Geldes, wie etwa im aktuellen Fall des insolventen Brennstoffherstellers „German Pellets“.

Neue Räume für „eiko e.V“

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Osterhasen: Milka und Lindt fallen gnadenlos durch

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Quelle: CI Romero

Der Zeitpunkt ist gut. Ostern ist zwar ein christliches Fest (nur zur Erinnerung!), doch heute eher das Fest der Süßigkeiten - und der Schokolade. Am besten in Form von Eiern und Osterhasen, wovon einer, der "Lindthase", Kultcharakter hat. Die Christliche Initiative Romero hat die Osterhasen nun darauf untersucht, ob der verarbeitete Kakao ein fair gehandelter und "Bio" ist.  Das ist eine gute Aktion, zumal zu diesem Zeitpunkt, denn wer möchte schon Schokolade kaufen, die Kindersklavenhaltung fördert und umweltschädlich ist? Zumal zu Ostern, dem Fest der Freude. Hier geht es zum "Osterhasen-Ceck".

Kein Fußbreit der NPD/JN! Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt!

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Pressemitteilung

Über 400 Menschen demonstrierten gestern in der Braunschweiger Nordstadt gegen zunehmende Übergriffe und Provokationen durch Nazis der „Jungen Nationaldemokraten“

Etwa 30 teils vermummte Nazis versuchten vor dem Haus eines stadtbekannten JN-Funktionärs die DemonstrationsteilnehmerInnen zu provozieren.

Unter dem Eindruck der zunehmenden Aktivitäten von Anhängerinnen und Anhängern der JN, der Jugendorganisation der von einem Verbotsverfahren betroffenen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), riefen das Antifaschistische Plenum und das Offene Antifa Treffen (OAT) für den heutigen Samstag zu einer Demonstration unter dem Motto „Kein Fußbreit der NPD/JN! Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt!“ auf. Zahlreiche Gruppen, Initiativen und Parteien unterstützten den Aufruf.

Dem Aufruf folgten über 400 Menschen, die sich in einem Demonstrationszug durch die Nordstadt und das Siegfriedviertel bewegten. Mehrere Redebeiträge des Antifaschistischen Plenums/Offenes Antifa Treffen, des Allgemeinen Studentinnen und Studentenausschusses der TU, der Gruppe Libertäre Linke im Bezirksrat Nordstadt, der Sozialistischen Jugend - Die Falken und des 1.Mai-Jugendbündnis wiesen auf die Zunahme der Naziaktivitäten in Braunschweig hin. Sie stellten die sozialen und politischen Verhältnisse heraus, vor denen die Zunahme von nationalistischen bis hin zu faschistischen Einstellungen zu sehen sind. Auch wurde einem Schüler durch einen mutmaßlichen JN-Anhänger der Kiefer gebrochen. Nochmals gute Besserung. Darüber hinaus erklärte man sich mit allen von faschistischer Gewalt Betroffenen solidarisch.

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