„Equal Pay Day“ – Braunschweigerin Schliepack fordert: “ Ende der Minijobs“

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"Pressemeldung"
Berlin. DGB, Deutscher Frauenrat und Sozialverband Deutschland fordern
gleiche Bezahlung für Frauen und Männer.

Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 21 Prozent weniger als Männer. Die Entgeltlücke ist damit größer als in den meisten EULändern. Anlässlich des „Equal Pay Day“ haben der Deutsche Frauenrat (DF), der Sozialverband Deutschland (SoVD) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einer gemeinsamen Kundgebung in Berlin aufgerufen unter dem Motto: "Frauen haben ein RECHT auf mehr!“

                                                                                               

 
Zu den Redner/innen zählten neben der Braunschweiger SoVDBundesfrauensprecherin, Edda Schliepack, auch die parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner, die als Vertretung für Bundesministerin Schwesig, die vor wenigen Tagen ein Kind gebar, kam. Außerdem hielten Elke Hannack, DGB, und Hannelore Buls, Deutscher Frauenrat, kämpferische Reden. Von den Bundestagsfraktionen nahmen Karin Maag, Vorsitzende der Frauen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die SPD-Generalsekretärin Katarina Barlay, Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin DIE LINKE und Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Stellung.

HATTEN WIR SCHON am 15.3. !!! (Corinna)„Wie kann die Integration von Flüchtlingen gelingen?“

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- zu dieser Thematik bietet die Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig sowie der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft eine...

SPD setzt sich für die Einführung einer 10er-Streifenkarte für Kinder in öffentlichen Verkehrsmitteln ein

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"P r e s s e e r k l ä r u n g"


Auf Initiative der SPD-Ratsfraktion hat der Rat der Stadt Braunschweig in seiner Sitzung am 15. März 2016 die Prüfung von Möglichkeiten zur Einführung einer 10er-Streifenkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Braunschweig beschlossen.
Hintergrund ist die bisher nicht aktiv kommunizierte Möglichkeit des Erwerbs von Kinderfahrkarten als Mehrkartenstreifen beim Fahrer bzw. an den Vorverkaufsstellen der Braunschweiger Verkehrs GmbH. „Das ist ein Defizit, das schnellstens behoben werden muss“, erklärt die planungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Nicole Palm. „Es kann nicht sein, dass diese Möglichkeit des Fahrkartenerwerbs für Kinder in den Tarifübersichten der Verkehrs-GmbH nicht auftaucht.“

Bürgersprechstunde mit Ratsfrau Annegret Ihbe

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Am kommenden Donnerstag, dem 17. März 2016, steht Ratsfrau Annegret Ihbe (SPD) den Bürgerinnen und Bürgern bei einer Bürgersprechstunde zum persönlichen Gespräch bereit, insbesondere zu Themen aus dem Wirtschaftsausschuss.
Ihbe ist stellvertretende Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses und Mitglied des Finanz- und Personalausschusses.

„Wie kann die Integration von Flüchtlingen gelingen?“

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Zu dieser Thematik bietet die Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Kooperation mit der Technischen Universität Braunschweig sowie der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungen an.

TU Braunschweig, Audimax, Pockelstr. 15, 38106 Braunschweig, Mittwoch, 19.00 - 20.30 Uhr

 
Die Veranstaltungsreihe beginnt am 13.4.2016

„Internationaler Frauentag 2016 – geflohen in die Zukunft“

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Der diesjährige Frauentag stand ganz unter dem Motto " Geflohen in die Zukunft". So haben Frauen aus der SPD  und Frauen aus anderen beteiligten Bündnisorganisationen das diesjährige Programm zum Frauenempfang in der Dornse nach der Ansprache der Bürgermeisterin Cornelia Rohse-Paul mitgestaltet.

Regionales Frauennetzwerk Südostniedersachsen

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1. Wer sind wir

Das Regionale Frauennetzwerk Südostniedersachsen ist ein Zusammenschluß von:
- kommunalen Frauenbeauftragten der Städte BS, SZ, WOB
und den Landkreisen HE, WF, PE, GF, GS
- betrieblichen Frauenbeauftragten der VW-Werke WOB, BS, SZ
für Frauenarbeit zuständige IGM-Gewerkschaftssekretärinnen
der Verwaltungsstellen BS, SZ, WOB
- Fachkräften für Frauenbelange der Arbeitsämter BS, HE
- Leiterinnen der Koordinierungsstellen zur beruflichen und
betrieblichen Förderung von Frauen, Stadt WOB, Stadt- und Landkreis GF
- Vertreterin des Kreisfrauenausschusses des DGB Region BS
2. Ausgangssituation
Bisher befaßt sich Wirtschafts- und Strukturpolitik mit der Beeinflussung der regionalen und
sektroralen Wirtschaftsstruktur, mit dem Ziel, Wachstum, Beschäftigung und internationale
Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. Dabei haben strukturordnungspolitische Maßnahmen, wie
Privatisierung und Deregulierung in beträchtlichem Maße negative Auswirkungen auf die
ökonomische und gesellschaftliche Situation von Frauen. Der wirtschaftliche Strukturwandel
bietet auch die Chance einer grundsätzlichen Neuorientierung. Diese muß unter der Prämisse
einer ganzheitlichen Herangehensweise stehen, die Gleichstellungspolitik als integralen
Bestandteil von Wirtschafts- und Strukturpolitik versteht.

Aufruf zur Solidarität mit den angeklagten Tierbefreiungsaktivisten in Braunschweig

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Unsere Solidarität gegen ihre Repressionen

16. März 2016

09.30h Solidaritätskundgebung vor dem Amtsgericht Braunschweig (An der Martinikirche 8)

10.30h Prozess im Amtsgericht (Saal E101)

15.00h bis 17.00h Kundgebung vor dem Pelz- und Ledergeschäft Michelen (Poststraße 13)

19.00h Vortrag: „Fleischvermarktung: Die Werbestrategien der Tierindustrie“ Hugo-Luther-Straße 60a, großer Saal

Den beiden Aktivisten wird vorgeworfen, in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2014, die Schaufensterscheiben von Geschäften – insbesondere von einem Pelz- und Ledergeschäft – zerschlagen zu haben. Neben der Sachbeschädigung steht der Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung im Raum, da sie sich gegen zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit Hilfe von Pfefferspray und Brecheisen gewehrt haben sollen.

20 Jahre Regionales Frauennetzwerk Süd-Ost-Niedersachsen

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Am 17.03.2016 findet anlässlich des 20 jährigen Bestehens des Frauennetzwerkes SON im Schloss Salzgitter Salder eine Jubiläumsfeierlichkeit statt.
Seit Gründung 1996 engagieren sich gemeinsam hauptamtliche Gleichstellungsbeauftrage der Städte und Landkreise, betriebliche Gleichstellungsbeauftragte, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agenturen für Arbeit und Jobcenter, die für Frauenarbeit zuständigen Gewerkschaftssekretärinnen und die Leiterinnen der Koordinierungsstellen für Frauen und Wirtschaft aus der Region Süd-Ost-Niedersachsen. Ziel dieses Zusammenschlusses ist die Verankerung von Fraueninteressen in der Wirtschaftsförderung. Alle Akteurinnen waren sich damals schon einig, dass es wichtig ist, gleiche Lebens- und Erwerbschancen für Frauen zu erwirken, dazu die Kräfte zu bündeln und sich gezielt in einem Netzwerk für dessen Umsetzung einzusetzen. Dieses Ziel hat nach wie vor noch Bestand!

Wieder über 1 Mio. € für die Braunschweiger Mitglieder erkämpft – nur an direkten...

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Der Kreisverband Braunschweig des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) hat auch 2015 wieder mehr als 1.000.000 Euro für die Braunschweiger Mitglieder erkämpft. Der Verband bietet seinen Mitgliedern juristische Beratung zu allen sozialrechtlichen Fragen – Antragstellung und Widerspruchsverfahren gegenüber Behörden oder Klagen vor den Sozialgerichten. „Und bei dieser Summe sind nur die direkten Geldleistungen berücksichtigt. Medizinische Hilfsmittel, die zum Teil sehr kostenintensiv sind, der Grad der Behinderung oder Nachteilsausgleiche für Behinderte, die den Mitgliedern einen finanziellen Vorteil bieten, sowie Reha-Leistungen, fließen gar nicht in die finanzielle Wertung ein.“, erklärt Kai Bursie, SoVD-Regionalleiter in Braunschweig.

„Mehr als 1.000 Verfahren im letzten Jahr zeigen uns, dass der Bedarf an unserer Beratung nach wie vor ungebrochen hoch ist.“, sagt Bursie. „Der Schwerpunkt der Beratung lag dabei in den Bereichen Rente – insbesondere Erwerbsminderungsrente – und Schwerbehindertenrecht. Die Entwicklung zeigt, wie auch im letzten Jahr, dass Anträge auf Sozialleistungen weniger häufig abgelehnt werden. Die sehr hohen Ablehnungsquoten gehen leicht zurück. Vor den Sozialgerichten gewinnen wir nach wie vor jede zweite Klage.“, berichtet der Regionalleiter aus der Verbandsstatistik.

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