MONDSÜCHTIG

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ALYA

Mondsüchtig ist jeder Musiker irgendwann geworden, denn wer kann schon seine Lieblingssongs nennen, ohne dass unser magischer Begleiter eine strahlend helle Hauptrolle spielt. Klassik oder Folklore, Blues und Jazz, Rock oder Pop, kein Genre ohne unseren magischen Trabanten.

7 + 1 Fragen an: Frauke Stralek

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin ein Kreativkopf, liebe die Kraft von Farbe (in Malerei und Fotografie), Musik und Philosophie. Die Malerei als intensivste Ausdrucksform meiner Gedanken und Lebenserfahrungen habe ich schon in den Kinderschuhen für mich entdeckt.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Die Ausdruckskraft von Kunstwerken - in welcher Form auch immer -, kann man nur "live und in Farbe" erfahren, und diese als Künstler auch nur am Original vermitteln. Meine Bilder sind unbeschränkt in Stil und Material, einige Bilder bieten durch dick aufgetragene Spachteltechnik auch eine haptische Sinneserfahrung, das Spiel der Farben erhält damit einen spannenden Reiz.

 

Die neue Umweltzeitung ist da! Prima Klima hier!

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UZ 2/2014

Prima Klima hier? Nun, das sehen nicht nur die Quaggamuscheln auf unserem Titelbild so, die sich schon bis in den Salzgitter Stichkanal ausbreiten und nein, auch ansonsten spinnen wir nicht, zumindest nicht in diesem Heft. Aber ja, es geht hier um den Klimawandel. Der kommt nicht erst in einigen Jahrzehnten, er ist schon lange da, findet seit Jahrzehnten statt, schleichend, unumkehrbar – zumindest im menschlichem Maßstab – und unaufhaltsam. Auch wenn es nicht völlig belanglos ist, ob die globale Mitteltemperatur bis zum Jahr 2100 um zwei oder gar 5 K ansteigt, so hat dieser Mittelwert doch vergleichsweise geringe Bedeutung, denn anpassen müssen wir uns. Dies um so dringender vor dem Hintergrund, dass das Kyoto-Abkommen endgültig gescheitert ist und eine neue globale Vereinbarung zur Minderung der Treibhausgasemissionen (oder gar des Energieverbrauchs) angesichts des herrschenden globalen Wachstumswahns momentan illusorisch scheint.

Einladung in Erinnerung an die Deportation von Sinti aus Braunschweig

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Einladung in Erinnerung an die Deportation Sinti von Braunschweig nach Auschwitz am 3. März 1943 Die Taizeè-Gruppe mit Herbert Erchinger, die Musiker Heinrich...

Posaune und Trompete lernen an St. Katharinen

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Posaune und Trompete lernen an St. Katharinen in Braunschweig Steffen Hollung In St. Katharinen am Braunschweiger Hagenmarkt startet im März eine neue Anfängergruppe...

OB-Wahl 2014: Wahlprüfsteine Kultur – die Antworten

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Der Verein KufA - Kultur für Alle Braunschweig e.V. hat die Kandidaten zur OB-Wahl über ihre Vorstellungen zur Förderung der so genannten Freien-Kulturszene gefragt. Vier Parteien haben bisher geantwortet und die zum Teil sehr umfangreichen und inspirierenden Antworten werden hier präsentiert:

DER UNTERGANG

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Eine multimediale LesungSprecher: Roland Kremer, Hardy Crueger Live Musik: "Schepper +Bass" / Bildprojektionen Fr  7. März 2014 20 Uhr, Kaufbar,  Helmstedter Str. 135, Braunschweig...

FBZ – Nachsitzen für den guten Zweck

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Am 17.2.2014 ist im Kulturausschuss eine neue Weichenstellung beschlossen worden. Der Antrag der SPD, der Grünen und der Linken zum neuen Veranstaltungszentrum ist auch mit den Stimmen der CDU einstimmig beschlossen worden.

Markus Keuler im Kunstverein: Skulpturen

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Markus Keuler: Skulpturen

Verehrtes Publikum, Freundinnen der Kunst, Freunde des Konsumvereins,

sehr herzlich laden wir ein zur

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 27. Februar 2014, um 20.00 Uhr.

Wir haben Besuch. Eine Gruppe Fremder oder sind sie in ihren Emotionen, ihn ihrem kaum merklichen Wegdrehen, Zukommen, in ihrer Standfestigkeit und fast verschlossenen Gesichtern uns doch garnicht so fremd? Und wir haben Besuch von Markus Keuler, dem 1969 geborenen Bildhauer aus Bremen, der nach Ausbildung und Selbständkeit als Tischler Bildhauerei  in Bremen und Karlsruhe studierte.

Wir laden herzlich ein zu

Konzert für Amazonien in der Jugendkirche Braunschweig

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Stimmen - Klänge - Bilder
Was können wir im Umgang mit der Natur von den Jahrtausend alten  Kulturen der indigenen Völker lernen? Angesichts der systematischen Übernutzung der endlichen Ressourcen muss ein Umdenken stattfinden: Klimagerechtigkeit darf nicht länger ein
utopischer Begriff bleiben.

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