Braunschweiger Filmfestival zeigt am 4. November Gewinnerfilme im Wolfsburger Hallenbad
Hubertusmesse und Martinsmarkt in Riddagshausen
„Eine botanische Reise nach Genf“
31. Oktober St. Katharinen in Braunschweig
JOUR FIXE 18 – Aktuelle Inszenierungen und Filme –
Religiöse Vielfalt im Schulkontext
Gedenkstätte Schillstraße – „Novemberpogrom“
Der bevorstehende Jahrestag des Novemberpogroms 1938 veranlasst uns, Sie zu zwei Veranstaltungen einzuladen. Diese sollen dazu beitragen, unser bruchstückhaftes Wissen über die regionalen Vorgänge und ihre Vor- und Nachgeschichte zu ergänzen. Wir laden Sie herzlich zum Gespräch ein über das, was uns bekannt ist, und das, was wir genauer wissen wollen.
Ausgewiesen im Oktober 1938. Die Geschichte der Polenaktion in Braunschweig
Am 27.10.1938 wurden reichsweit etwa 17.000 Menschen verhaftet und mit Sonderzügen an die polnische Grenze gebracht. Sie waren Juden polnischer Staatsangehörigkeit. Auch aus Stadt und Land Braunschweig wurden Menschen, die oftmals seit Jahrzehnten hier lebten oder geboren waren, verhaftet und ausgewiesen.
Die Historikerin Alina Bothe von der Freien Universität Berlin wird diese fast unbekannte Aktion als erste Massendeportation im Deutschen Reich nachzeichnen und auf die Geschehnisse in Braunschweig anhand verschiedener Biographien betroffener Familien eingehen
Ihr Vortrag findet am Donnerstag, dem 2. November 2017 um 19.00 Uhr in der Gedenkstätte KZ-Außenlager Braunschweig Schillstraße statt.
Heinrich Heine Lesung – musikalisch umrahmt von Annette & Thomas Siebert
Beate Gries in den Tierschutzbeirat der Landesregierung Niedersachsen berufen
Wir sind Juden aus Breslau
Breslau 2016, Marktplatz
Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933
Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies
DOKfilm – Sonderveranstaltung zum Gedenken an die Pogromnacht im Roten Saal im Schloss in Braunschweig am 9.11.17 um 18 Uhr
In Anwesenheit des Regisseurs Dirk Szuszies, In Kooperation mit dem Deutsch-Polnischen Kulturverein Braunschweig e.V. und dem städtischen Fachbereich Kultur
Eintritt 5,00 €, ermäßigt 4,00 €, Vorbestellung Tel. 0531/ 470-4848, Schlossplatz 1, 38100 Braunschweig
Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.




































