Die EU – sozial zerrissen und demokratisch gelähmt?
Donnerstag 16.11.2017 um 19.00 Uhr
Ort: VHS Braunschweig, Speicher der Alten Waage, Alte Waage 15, Braunschweig
Referent: Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, SJ
Veranstalter: Friedenszentrum BS e.V., Friedensbündnis Braunschweig in Kooperation mit dem Dominikanerkloster St. Albertus Magnus Braunschweig
Die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens kommen nicht voran. Deutschland und weitere Mitgliedsländer sind durch Parlamentswahlen oder Koalitionsbildungen gelähmt. Der Umgang mit den Geflüchteten entzündet einen endlosen Streit. Was ist los mit dir, Europa?
Treffen des Fritz Bauer Freundeskreises
Lesung / Poetry Slam im Dezember
"Pressemitteilung"
Poetry Slam Special „ Weihnachten vs. Silvester“
Eine Frage so alt wie das Frittierfett im Wesendorfer Pommes-Palast. Was ist schlimmer, Weihnachten oder Silvester? Vielleicht Weihnachten, das Fest der Liebe. Im Kreise der Familie sitzt man unter der festlich geschmückten Krüppelkiefer und versucht, sich nicht vor dem Abendessen an die Gurgel zu springen. Oder doch Silvester, die Nacht der guten Vorsätze. Mit abartiger Erdbeerbowle und albernem Tischfeuerwerk bemühen sich mehr oder weniger gut befreundete Partygäste, die Zeit bis Mitternacht totzuschlagen. Es gibt gute Gründe, beide Tage zu hassen. Doch nur eine Fete kann die schlechteste sein.
In einem rasanten, aufregenden Duell der Worte, versuchen acht Poetry Slammerinnen und Slammer ein für alle Mal zu klären, wann es sich mehr lohnt, mittels einer selbstverursachten Blutvergiftung dem Feierwahnsinn zu entfliehen. Schauplatz dieses ungewöhnlichen Wettstreits ist das Braunschweiger LOT-Theater. Am 08.12.2017, um 20 Uhr, heißt es dann wieder: „Eure Wertungen bei 3, 2, 1 … und hoch!“.
Pop(p)in Poetry – mehr als nur ein Poetry Slam. Aufgrund des großen Andrangs bitte den Vorverkauf nutzen!
Freitag, 8. Dezember 2017, 20.00 Uhr, LOT-Theater
Veranstalter: Pop(p)in' Poetry (Kontakt: Patrick Schmitz, E-Mail: info@poppin-poetry.de), Eintritt: 12,00 EUR
Karten im Vorverkauf (plus 1 Euro VVK): Leseratte (Hopfengarten 40), im Cafe Riptide (Handelsweg 11), in der Petite Creperie oder online beim Verlag Andreas Reiffer (http://www.verlag-reiffer.de/).
Leone’s Meisterwerk im Theater-„Aquarium“: Mehr als eine Kopie
Robert Prinzler gibt den Eisenbahn-Tycoon Morton, der mit raffinierter Hinterlist sein Spiel vorantreibt. Foto: Staatstheater Braunschweig / ©Joseph Ruben
Wer etwas kopieren will, das schon perfekt ist, muss ein Chinese oder ein Dummkopf sein. Denn die Kopie kann das Original nie übertreffen, sondern höchstens versuchen, es einzuholen. Das wusste offenbar Regisseur und Autor Klaus Gehre, als er sich zu dem Wagnis entschloss, den fast fünfzig Jahre alten Spaghetti-Western-Klassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“ in Welturaufführung auf der neuen „Aquarium“-Bühne des kleinen Hauses als Theaterstück zu zeigen.
Wie soll das funktionieren?, fragt sich erschrocken der skeptische Film-Fan. Ohne Charles Bronson, ohne Claudia Cardinale, ohne Henry Fonda? Ohne rasante Schnitte, Weitwinkelfahrten, einen staubigen Western-Bahnhof? Wie soll man aus einem Actionfilm ein Kammerspiel machen, noch dazu als Einakter? Was wird da im „Aquarium“ versenkt???




































