8. Wolfenbütteler Gedenkstättenforum: Die NS-Verfolgung der Zeugen Jehovas
Katholischer Bischof predigt am Reformationstag im Braunschweiger Dom
„Das Pogrom in der Region Braunschweig“
CDU schlägt Einrichtung einer Oberschule vor
* Antje Keller: Um unsere Braunschweiger Schullandschaft attraktiver zu gestalten, müssen wir die Vielfalt stärken!
* Oberschule soll bereits zum Schuljahr 2019/20 starten
[BRAUNSCHWEIG, 24. Oktober 2018] In einem Antrag zur nächsten Sitzung des Schulausschusses schlägt die CDU-Fraktion die Einrichtung einer Oberschule in Braunschweig vor. Antje Keller, schulpolitische Sprecherin der CDU sagt: „Wenn wir dauerhaft die Schullandschaft stärken wollen, müssen wir ein vielfältiges Angebot schaffen. Mit einer Oberschule verbessern wir die Startbedingungen für junge Menschen, denn durch die hohe individuelle Förderung stehen ihnen viele Chancen beim Start ins Berufsleben oder auch bis zum Abitur offen.“
Die CDU-Fraktion sieht in einer Oberschule große Chancen für die Stadt, vor allem im Praxisbezug der Schule. Nicht zuletzt die enge Verzahnung zu Handwerks- und Industrieunternehmen steigert die Attraktivität der Oberschule ungemein und führt zu einer besseren Vorbereitung auf das Arbeitsleben.
Filmvorführung „Der Untertan“
Anlässlich der Erinnerung an das Kriegsende im Herbst 1918 organisiert das Friedenszentrum Braunschweig e.V. die Aufführung dieses Filmklassikers "Der Untertan"
Mittwoch 31. Oktober 2018, 19.00 Uhr, Universum-Filmtheater, Neue Straße 8, Braunschweig
Regie: Wolfgang Staudte (1951)
„Was geht Sie der Krieg an?“ – Musik und Literatur in Zeiten des Umbruchs...
Rekonstruktion in der Architektur: Das „Schlüsselmedium der autoritären, völkischen, geschichtsrevisionistischen Rechten TEIL II
Dem Gestern zugewandt. Steinerner Gral deutscher Wesenstreue TEIL I
„Platz der Republik“ oder die missbräuchliche Bezeichnung „Schloss“ platz
Schlossfassade in Braunschweig. Ist das etwa kein Schloss und der Platz davor etwa kein Schlossplatz? Foto Uwe Meier
Wenn Sie es genau lesen wollen was es mit dem "Schloss" auf sich hat, dann lesen Sie das: "Das wird keine Fassade für ein Einkaufscenter, das wird ein richtiges Schloss" (1. Folge)
Denunzierung des Namens "Platz der Republik" und die miss-bräuchliche Bezeichnung Schloss durch Pastor a. D. Joachim Vahrmeyer in der BZ vom 12.10.18.
Heute habe ich im "Braunschweiger Schloss" ein Eis geleckt. Das ist in Schlössern strengstens verboten. Die "Schloss-Arkaden" haben eine Gesamtfläche von 55.481 qm, davon entfallen 13.300 qm auf Büroflächen, Stadtarchiv und -bibliothek sowie das Schlossmuseum. Vom Haupteingang gleich rechts ist ein Kiosk mit Lotto-Annahme, links ein CafeShop-Filialist und über 30.000 qm weitere Verkaufsflächen. Das Schlossmuseum mit 600 qm (1,1%) vermittelt in den "Schloss-Arkaden" ganz versteckt das Schloss-Ambiente.
Eine unvollständig rekonstruierte Schlossfassade und das wohl kleinste Schlossmuseum in Europa, als Schloss zu bezeichnen, ist irreführend. Es ist ein Konsumpalast fürs Volk. Einmalig in Europa. Wo es kein Schloss gibt, gibt es auch keinen Schlossplatz, den es auch auf historischen Stadtplänen nie gegeben hat.




































