DEJAR IR // LOSLASSEN: Neues Album der spanischen Pianistin und Komponistin Conchi Munan
Das Eröffnungskonzert mit der Präsentation der CD wird am 16. Februar um 19 Uhr im Konzertsaal der Firma Schimmel stattfinden.
Kartenvorverkauf: Konzertkasse Musikalien Bartels, Braunschweig.
Am 15.12. erscheint das neues Album Dejar ir // Loslassen der spanischen Pianistin und Komponistin Conchi Muna aus Braunschweig! Nach ihrer ersten CD Las mujeres que soy, die in 2015 präsentiert wurde, kommt jetzt ihre zweite Arbeit. Sie enthält 12 selbstkomponierte Stücke, die Elemente von klassischer Musik, Jazz, Improvisation, Tango und anderen Rhythmen der spanischen Folklore enthalten, wie zum Beispiel die Buleria des Themas "27". Aber dieses Album ist nicht nur Musik. Inspiriert durch das Buch von Dr. David Hawkins Letting go.The Pathway of Surrender enthält es auch ein Büchlein in Form eines Booklets mit 12 selbstgeschriebenen Gedichten, die jeweils in beiden Sprachen, Spanisch und Deutsch, wiedergegeben werden und die tief mit den 12 Musikstücken verbunden sind. Die CD vereint Musik, Poesie, Philosophie und Spiritualität.
Man kann die neue CD bei Musikalien Bartels, in der Buchhandlung Graff oder online über einen Link auf der Webseite www.conchimuna.de bekommen.
Die 5. Saatgutbörse in BS – für mehr Gemüsevielfalt und Regionalität
Die "Bortfelder Rübe" (Brassica rapa ssp. rapa) ist eine Kultur-Rübensorte, die nur selten angebaut wird jedoch erhaltenswert ist.
Die Veranstaltung möchte auf den Verlust der Nutzpflanzenvielfalt und die Monopolisierung am internationalen Saatgutmarkt aufmerksam machen. Wenige global agierende Chemiekonzerne beherrschen bereits den Weltmarkt. Sie beeinflussen damit die gesamte Nahrungsmittelproduktion. Gärtnern und Landwirten werden nur noch wenige, einheitliche Hochleistungssorten angeboten. Zumeist sind es F1-Hybriden, die nur im ersten Anbaujahr Höchsterträge bringen, ihre Samen aber nicht mehr die gleichen Eigenschaften haben und somit ein eingebautes Copyright in sich tragen.
„Unser Saatgut – Wir ernten was wir säen“
Saul Friedländer warnt vor Fremdenhass und Nationalismus
Prof. Saul Friedländer bei seiner Rede im Bundestag Quelle: Screenshot von Phönix
Seit 1996 wird in Deutschland die Befreiung des deutschen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen am 27. Januar 1945 als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Der Bundestag erinnerte heute morgen mit einer Gedenkstunde daran. Bei der Sonderveranstaltung im Deutschen Bundestag hat der israelische Historiker und Holocaust-überlebende, Saul Friedländer, als Redner gesprochen.
Max Goldt las im kleinen Haus: Viel Dankbarkeit von den Desillusionierten
Nach der zweistündigen Lesung signierte der Meister seine Werke für die AnhängerInnen. Foto: Marcus von Bucholz
Einen wie Max Goldt, vom Verlag auf Lesereise geschickt, muss dieses Tingeltangel wohl ermüden. Göttingen, Oldenburg, Braunschweig. Und dann lachen die Leute an vorausberechneter Stelle und klatschen, wenn der Erste im Publikum sich zu klatschen traut. Dabei sitzt leibhaftig vor ihnen der Meister der ziselierten Wortakrobatik, der Star aus studentischen „Titanic“-Tagen, das terrible Enfant des feinsinnigen Aufmupfs. Hat Goldt sein zumeist spätmittelaltes Publikum wirklich verdient?
Keine Begleitung? Nie mehr allein ins Staatstheater
Kunstmarkt im Torhaus des Botanischen Gartens
Neue touristische Broschüren über Braunschweig
Für Städtereisende bietet die Braunschweig Stadtmarketing GmbH vielfältiges Informationsmaterial für einen gelungenen Aufenthalt in der Löwenstadt. Im neuen Design bieten der Reiseplaner, die Stadtführungsbroschüre und der Stadtplan Informationen zu Reise- und Freizeitangeboten, Stadtführungen und Veranstaltungen. Die Broschüren sind ab sofort in der Touristinfo erhältlich oder online herunterzuladen.
Schulbuch des Jahres 2019
27.01. Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – AfD-Landtagsabgeordneter provoziert bei Gedenkfeier
Bündnis gegen rechts reinigt Stolpersteine
Das Braunschweiger Bündnis gegen Rechts hat sich mit vielen anderen an der Kranzniederlegung aus Anlass des Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz 1945 an der KZ-Gedenkstätte Schillstraße beteiligt.

Als Provokation für alle Beteiligten nahm an dieser Gedenkveranstaltung auch der Landtagsabgeordnete und Ratsherr der AfD Stefan Wirtz teil. Es kam zu Störungen, Herr Wirtz rempelte Teilnehmer an. Es wurde versucht, ihn abzudrängen. Die Polizei musste sich einschalten. Wirtz beleidigte Teilnehmer des Gedenkens als „faschistoid“, beschimpfte sie als „SA“ und weigerte beharrlich, zur Kenntnis zu nehmen, dass er an diesem Tag an diesem Ort unerwünscht ist.







































