Den Menschen schützen

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Winderosion, eine der Ursachen für unfruchtbare Böden. Aufnahme in Xinjiang, die Provinz im Westen Chinas. Foto: Uwe Meier Der UN-Biodiversitätsrat (Intergovernmental Science-Policy Platform...

51 Jahre Atommüll in Asse II

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Anlässlich des 51. Jahrestages der ersten Einlagerung von Atommüll in die Schachtanlage Asse II lädt der Asse II-Koordinationskreis ein zu einer Versammlung am...

Biodiversität: Der Welt droht das erste massenhafte Artensterben seit dem Untergang der Dinosaurier

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Hier stand einmal tropischer Regenwald im nördlichen Amazonasbecken. Heute sind es äußerst artenarme Rinderweiden, die sektoral zur Grasnarbenerneuerung vor Neuansaat mit Roundup (Glyphosat) abgespritzt werden. Bodenerosion wird dabei in Kauf genommen. Foto: Uwe Meier

Den Begriff Biodiversität und dessen Hintergrund zu verstehen scheint schwierig zu sein. Vielleicht ist es eine Frage der Bildung oder des Interesses. Wissen es doch zumindest die Interessierten, dass die Biodiversität über die Zukunft der Menschheit mit entscheidet. Ja, nicht nur der Klimawandel entscheidet über unsere Zukunft, sondern auch die Biodiversität. In der Wissenschaft steht das außerhalb jeder Diskussion. Die ist sich weitgehend in dieser Aussage einig. Die Braunschweiger Schokoladen von "Cacao de Paz" und "Urwaldgarten" (Braunschweiger Schokolöwe) werden aus Roh-Kakao hergestellt, dessen Anbau den Klimawandel und die Biodiversität aktiv berücksichtigt, aber nicht nach EU-Bio-Richtlinie zertifiziert ist, denn die Standards sind zu schwach. Das ist bisher weltweit einmalig!

Zerstörte, hoch biodiverse Gartenlandschaft in Braunschweig vor Baubeginn Am Holzmoor. Nicht nur die Vegetation ist zerstört, auch die hoch bioaktiven Böden werden abgetragen.

Unverständnis erntet man in der Regel, wenn in einem angehenden Baugebiet eine streng geschüzte Knoblauchkröte oder den Eremiten findet. Die Frage der Unwissenden oder Lobbyisten lautet dann: "Soll dieses bauliche Millionenvorhaben nun etwa an einer Knoblauchkröte scheitern?" Im Grunde ja, denn die Kröte oder der Eremit zeigen an welche seltenen Biotope zu schützen sind, um nicht nur diese seltenen Tiere als Indikatoren zu schützen, die ein Bestandteil der Biodiversität sind. Nicht das Tier oder die Pflanze stehten im Mittelpunkt sondern deren Biotop, und damit auch die Biodiversität. Vernetztes Denken fällt halt schwer, aber man kann es üben und Entscheider sollten es haben.

Wassermangel und seine überraschenden Auswirkungen – Ein Bericht aus Kapstadt

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Der Wasserrest eines einstmals beeindruckendes Flusses. Da fliesst nichts mehr. Foto: Uwe Meier Wasser ist endlich. Es ist eine Ressource, um die zunehmend...

FIAN: Klimawandel und Menschenrechte

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Wolfgang Obergassel und Dr. Jeanette Schade vom FIAN-Arbeitskreis Klima haben die 40-seitige Broschüre „Klimawandel und Menschenrechte“ verfasst. Dargestellt werden die Gefährdung zentraler Menschen-rechte durch...

ZDF – Doku | planet e.- Der Irrsinn mit der Gülle

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Kuhfladen sind nicht das Problem. Die gibt es nur noch bei Bioproduktion. Das Problem ist die Mischung von Urin und Kot von Rindern...

Kampf gegen das Insektensterben – Kleine Felder sind naturfreundlicher

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BERLIN taz Jost Maurin Haben Umweltschützer ja schon immer gesagt: Kleinere Äcker sind besser für die Artenvielfalt als große. Jetzt belegen Forscher diese These.Was Kleinbauern und...

Heute beginnt das 8. Weltwasserforum. Motto: „Sharing Water“

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Dorfbrunnen in Benin Warnungen vor einer "Wasserkrise" mögen uns Nordeuropäern seltsam erscheinen. Tatsächlich sind solche Sorgen durchaus begründet. Denn sauberes Trinkwasser wird zur...

– OFFENER BRIEF – zu Schacht Konrad 2027

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11.03.2018

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrter Herr Stadtbaurat,

aktuell meldet die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), dass Schacht Konrad frühestens im Jahr 2027 in Betrieb gehen wird. Dies hat wesentliche Auswirkungen auch auf die Entsorgungspläne der Firma Eckert & Ziegler. Die radioaktiven Abfälle der Firma werden in Braunschweig Thune in sog. Konrad-Container verpackt. Solange eine Einlagerung nicht sichergestellt ist, müssen die Container demzufolge auf dem risikoreichen Betriebsgelände in Braunschweig verbleiben.

Asse II: Erhöhte Lösungszutritte auf der 750 m-Sohle mit Atommüll-Kammern – erhebliche Tritiumkontamination

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Der gegenwärtige Betreiber der Schachtanlage Asse II (BGE) hat bekannt  gegeben, dass auf der 750 m-Sohle in der Nähe der Einlagerungskammer 9 in  den letzten Tagen erhöhte Mengen an Zutritts-Lauge aufgefangen wurden. http://www.bge.de/de/meldungen/2018/3/loesungszutritt-750/

Diese Lauge ist erheblich mit Tritium (radioaktiver Wasserstoff, ein Betastrahler mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren) belastet. Die Herkunft des Tritiums erklärt die BGE nicht, schließt aber einen direkten Kontakt der Lauge mit dem auf 750m lagernden Atommüll kategorisch aus.

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