Eigentum verpflichtet – zu nichts, außer zur Gewinnmaximierung

In Artikel 14 des Grundgesetzes steht der berühmte, aber dennoch fast vergessene Satz "Eigentum verpflichtet". Und weiter: "Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der...

Fracking in Europa – Überrumpelte US-Linke

Während sie öffentlich laut für einen Green New Deal trommelte, hat auch die Parteilinke Alexandria Ocasio-Cortez für mehr fossile Energie gestimmt, für Fracking, um...

Gewerkschaft NGG verlangt 6,5 Prozent mehr Geld

Foto: NGG Braunschweig: Lohn-Plus für 5600 Gastro-Beschäftigte gefordert. Lohn-Plus an Theke und Tresen: Die rund 5.600 Beschäftigten im Braunschweiger Gastgewerbe sollen mehr Geld...

70 Jahre NATO: Globale Zündschnur zum Krieg. Was gibt es da zu feiern?

Die stundenlangen Gespräche mit dem ehema-ligen Bundeskanzler Helmut Schmidt in seinem Büro in Hamburg waren erhellend. In gewisser Weise waren diese Gespräche damit vergleich-bar, wie sein Amtsnachfolger Helmut Kohl Gespräche gestaltete. Bei Altkanzler Helmut Schmidt war es der „kontinuierliche Rollgriff“ zu den vorhandenen Menthol-Zigaretten. Bei seinem Nachfolger galt dieser Griff „Heinemann-Pralinen vom Niederrhein“.

Es war keinesfalls so, daß sich darin die Gemeinsamkeiten beider Kanzler erschöpften. Was den Westen und seine Politik sowie innere Struktur anbelangt, waren beide Kanzler von der Notwendigkeit überzeugt, auch in Zukunft und auf längere Zeit ein starkes, transatlantisches Band vorfinden zu sollen. Dafür schien der bestehende NATO-Vertrag ein geeignetes Mittel zu sein, allerdings mit einer stärkeren Hinwendung zu einem europäischen Pfeiler mit einem Eigengewicht von Bedeutung. Dieses Gewicht sollte die Balance zu der augenfälligen Dominanz Washingtons ausmachen und auch die Europäische Union einbeziehen.

Organspende: Entscheidung braucht Aufklärung

Pressemitteilung der Ratsfraktion P² (Die PARTEI | PIRATEN) zum gestern in der Ratssitzung angenommenen Antrag "Organspende: Entscheidung braucht Aufklärung": Zukünftig wird bei der Abholung...

40 Jahre Landlosenbewegung in Brasilien

2019 wird das gefährlichste Jahr für die Bewegung der Landlosen (MST) in Brasilien. Die größte Gefahr geht vom neuen Präsidenten Jair Messias Bolsonaro...

Greta Thunberg beeindruckte bei Anne Will

Greta Thunberg wurde von Anne Will interviewt. Das Interview wurde in die Sendung von Anne Will am Sonntag Abend eingespielt. Der Auftritt der jungen...

Finanzwirtschaft mal anders: OIKOCREDIT auf Wachstumskurs

OIKOCREDIT investiert in Menschen Oikocredit ist eine international tätige Genossenschaft mit Hauptsitz in Amersfoort (Niederlande). Ziel von Oikocredit ist die Entwicklungsförderung durch Kreditvergabe...

„Fair in Braunschweig e.V.“ auf dem @ mein Engagement-Kanal

Diese Woche übernimmt der Verein "FAIR IN BRAUNSCHWEIG e.V." den Twitter-Kanal von "@meinEngagement". Es berichten aus dem Alltag und aus der Arbeit des...

„Solo-Prekariat“ auch am Braunschweiger Staatstheater?

Das Staatstheater Braunschweig ist eine wichtige, finanziell gut ausgestattete Kulturinstitution: So erhält das Haus im Haushaltsjahr 2019 allein von der Stadt Braunschweig weit über 10 Millionen Euro. Für Personalkosten gibt das Theater jährlich knapp 29 Millionen Euro aus.

Vor dem Hintergrund jüngster Medienberichte über die schlechte Bezahlung festengagierter SolistInnen an deutschen Opernhäuserm und Theatern fordert die BIBS-Fraktion zur Ratssitzung am 02.04.2019 Aufklärung über die Bezahlung der Braunschweiger SolistInnen am Staatstheater.

In einem Artikel des Magazins ‚Zeit Campus‘ vom 04.03.2019 war zu lesen, dass SängerInnen ohne Festengagement für mittelgroße Partien in Stücken wie La Bohème von Puccini an manchen Opernhäusern eine Gage von 100 Euro pro Vorstellung angeboten bekommen. Der Mindestlohn für SängerInnen im Festengagement beläuft sich nach Angaben des Artikels auf knapp 2000 Euro brutto im Monat.

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