Fritz Bauer: „Gerichtstag halten über uns selbst…“

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Die Justitia an der Westseite der Staatsanwaltschaft in Braunschweig ist mit dem Namen Fritz Bauer eng verbunden, weil sie in dieser Form von ihm vorgeschlagen wurde. Sie symbolisiert, dass der Mensch im Mittelpunkt des Rechtswesens steht.

"Bewältigung unserer Vergangenheit" heißt Gerichtstag halten über uns selbst; Gerichtstag über die gefährlichen Faktoren in unserer Geschichte, nicht zuletzt alles, was hier inhuman war, woraus sich zugleich ein Bekenntnis zu wahrhaft menschlichen Werten in Vergangenheit und Gegenwart ergibt, wo immer sie gelehrt und verwirklicht wurden und werden." (Fritz Bauer, 9. Juli 1962)

Über das Buch von Fritz Bauer: "Die Wurzeln faschistischen und nationalsozialistischen Handelns"

Fotografische Jahresgaben 2012

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Im Rahmen der Fotografischen Jahresgaben 2012 sind Arbeiten von KünstlerInnen erhältlich, deren Werk in der jüngeren Vergangenheit im Museum für Photographie Braunschweig ausgestellt...

Termine: Party, Theater, Lesung, Kunst und mehr

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15. November, Nexus: Party: Welcome to the Jungle
16. November, Galerie auf Zeit: Finissage ANTON SOLOVEYCHIK "Langlauf"
16. November, Einraumgalerie: Vernissage „Bohlwegzeiten“
16. November, Stadtbibliothek Wolfsburg: The Punchliner SHow
17. November, KaufBar: Jetzt & Hier
17. November, Nexus: Konzert: KAPUT KRAUTS + BALBOA BURNOUT
18. November, Galerie auf Zeit: Vernissage ELKE ROZIEWSKI


23. November, Nexus: Lesung: Torsun + Linus Volkmann
23.+24. November, Kunstmühle: TiG: Die Mühle
24. November, Nexus: Konzert: GUTS PIE EARSHOT + DUBVASION (BreakbeatPunk & Elektro)
29. November, Nexus: Infoveranstaltung: Antifa-Info-Abend "Freiräume - Emanzipation oder Illusion?!"


30. November, Nexus: Konzert: BUTTER CLOCK + CYAN KID + CVERSES (Pop)
01. Dezember, Nexus: Party: Pleasure Park


07. Dezember, Café Extrem, Wolfsburg: Billboard – Art extrem: Till Seifert
07. Dezember, Nexus: Konzert: DIVING FOR SUNKEN TREASURE (Gypsypunk)
07.+08. Dezember, Kunstmühle: Dennis Deter: Frucht und Schrecken
08. Dezember, TanzRaum: World Beat Party


14.+15. Dezember, Kunstmühle: blackhole-factory: Trance Code
14.–16.Dezember, Nexus: Infoveranstaltung: 3-tägiges Prozesstraining
15. Dezember, HBK-Mensa: Silver Club
15. Dezember, LOT: Jetzt & Hier
15. Dezember, Nexus: Konzert: MESSER + THE OFFENDERS


29. Dezember, Nexus: Party: Pleasure Park
12. Januar, Hansa Kultur-Club: Wild & Tanzbar


Das Programm des 26. Filmfests enttäuschte etwas

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Arthaus Mainstream auf gehobenem Niveau

Wieder einmal ist es vorbei, das Internationale Filmfest Braunschweig, die 26. Ausgabe inzwischen. Und (fast) alle scheinen wieder sehr zufrieden zu sein: Die Sponsoren mit dem Zuschauerzuspruch und dem Catering, die Preisträger mit ihren Preisen, die Veranstalter ebenso und das Publikum wirkt(e) auch nicht besonders unglücklich. Also alles in Butter? Sicherlich, oberflächlich betrachtet.

Stolpersteine gestohlen

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Bekanntlich werden auch in Braunschweig Stolpersteine verlegt, die nicht nur an jüdische Opfer erinnern sollen sondern an alle, die dem Nazi-Terror zum Opfer...

PM Filmfest: „Headwinds“ von Jalil Lespert gewinnt den „Heinrich“

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Pressemitteilung: Braunschweiger Publikum mag Gegenwind: "Headwinds" von Jalil Lespert gewinnt den "Heinrich" - Filmfest Braunschweig gibt Preisträger bekannt

Das französische Familien-Drama "Headwinds" (Des vents contraires) gewinnt den Publikumspreis "Der Heinrich" des 26. Internationalen Filmfest Braunschweig. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis für europäische Debüt- und Zweitfilme geht damit an Regisseur Jalil Lespert.

Der Deutsch-französischen Jugendpreis KINEMA geht an die kanadische Produktion "Catimini" von Regisseurin Nathalie Saint-Pierre. Den Kurzfilm-Musikpreis "Der Leo" mit einem Preisgeld von 2.000 Euro erhalten die Regisseurin Deborah Phillips und die Komponistin Ruth Wiesenfeld für "Pfffhp tt!".

Bohlweg-Zeiten – Die Ausstellung

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Vom 15. November (Vernissage um 20 Uhr) bis zum 7. Dezember sind im Handelsweg Erinnerungsstücke an die 80er Jahre in Braunschweig zu sehen.

Von der Kiste zum Buch zur Ausstellung: Beim Aufräumen entdeckte der Braunschweiger Musiker Ole Schulz-Weber Anfang 2011 eine Kiste mit Erinnerungsstücken an die 80er Jahre. Um sie mit seinen Freunden zu teilen, scannte er die Schätze und stellte sie in der Community Facebook online. Das Interesse an der Plattform wuchs unglaublich schnell, bald zeigten zahllose Gleichgesinnte ebenfalls Fotografien, Flyer und Plattencover auf der Gemeinschaftsseite.

Angestachelt durch diesen Erfolg holte sich Ole Schulz-Weber die Grafik-Designerin Wenke Lange und den Schriftsteller Axel Klingenberg für das kürzlich erschienene Buch "Bohlweg-Zeiten – Die 80er Jahre in Braunschweig" (Verlag Andreas Reiffer) mit an Bord. Das Buch enthält neben vielen exklusiven Fotos, Texte und Interviews von und mit Braunschweiger Zeitzeugen.

Abt Jerusalem Preis 2012

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7 + 1 Fragen an: Laila Pregizer

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Laila Pregizer, Autodidaktin, liebe die Fotografie und mich kreativ auszutoben.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Falls die Frage darauf bezogen ist, warum man meine oder andere Bilder besser in einer richtigen Ausstellung, statt nur im Internet anschauen sollte: Es ist einfach etwas anderes, Bilder in klein und digital oder in groß als Abzug zu sehen und besonders auf Leinwand wirken die Bilder einfach viel stärker. Bei manchen Bildern bin ich selber überrascht, welchen (positiven) Einfluss das hat, wenn ich den großen Leinwandabzug vor mir sehe.

Falls sich die Frage eher darauf bezieht, warum man gerade meine Bilder in einer Ausstellung ansehen sollte: Nun ja, natürlich ist jede Art von Bildern immer Geschmackssache. Meine Bilder sind nicht so gut geeignet, sie nur so nebenbei im Vorbeilaufen anzusehen, sondern man muss sich Zeit nehmen, sie länger zu betrachten, ob man nun bei meinen Makros versucht herauszufinden, was man überhaupt sieht, ob man die Emotionen und Geschichten meiner Bilder mit Menschen auf sich wirken lässt oder die Menschen in meinen Metamorphosenbildern sucht und dies mit der Landschaft auf sich wirken lässt.

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