PISA-Deutsch aus den Redaktionsstuben

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Am 23.3.2007 konnten sich die Leser der Braunschweiger Zeitung wieder einmal - im Grunde jedoch wie immer - vom PISA-Deutsch aus den Redaktionsstuben der...

Wie Dr. Hoffmann die Braunschweiger täuschte und die BZ ihm dabei half

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Im Folgenden finden Sie ein „Schauspiel in sieben Akten“, das sich in den letzten Monaten tatsächlich in Braunschweig ereignet hat. Dabei spielt die Äußerung...

Leserbrief – Die BZ lässt nicht nur das Wichtigste aus, sie hat auch keinen...

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(Alles Fettgedruckte wurde von der BZ weggelassen. F.S.) Wenn OB Hoffmann der Mannschaft der Korvette "Braunschweig" die Marine-Hoheit für Braunschweig andichtet, ist das doch...

Kampagnen-Journalismus oder die Verschiebung von Wahrheit (Teil 30)

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Es gibt ihn doch, Journalismus, der den Namen verdient, der nachfragt und überprüft. Mart-Jan Knoche von der TAZ fragte nach, nach der "Welle der Gewalt", mit der die Eintracht Fans die Stadt Braunschweig bedrohen würden, nach der '"Randale", die am 12. Februar für die Hauptschlagzeile auf der Titelseite der Braunschweiger Zeitung sorgte. Die TAZ fand nichts, was die Berichte in der Braunschweig Zeitung bestätigen konnte, fand nur eine "Randale, die keine war." (Im Braunschweig-Board hatte ein Braunschweiger die Artikel der BZ hier zuerst mit dem TAZ-Artikel konfrontiert.)

Offenbar ist es für die BZ nur noch von sekundärer Bedeutung, ob ihre Berichte richtig sind oder falsch. Man will die "Meinungsführerschaft", will Emotionen wecken und Meinung machen. Da greift man sich dann ein Thema, wenn es der Redaktion gerade in den Kram passt und weitet es zum "Themenpark" aus, egal ob es mit der Realität übereinstimmt oder nicht.

"800 Chaoten attackieren 300 Polizisten nach Pokalspiel" berichtete die Zeitung am gleichen Tag im Sportteil, und toller noch: "110.000 Fußball-Fans in Italien aus den Stadien ausgesperrt" peitschte eine zweite Schlagzeile direkt darunter heraus. "Traurige Entwicklung: Einige Fans immer radikaler" titelte der Bundeliga Kommentar im Sportteil.

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Salzgitteraner auf Rang 3

Runde 8 beim BffL

Jürgen Stein (Schwalbe Hannover) siegte vor Honoré Balié (Magni-Bouler (MB)) bei der 7. Runde des Winterzyklus. Beide konnten 4. Siege erringen, der Ausschlag ergab die bessere Punktdifferenz. Als dritter stand der Neu-Magni-Bouler Gerd Buschler aus Salzgitter auf dem Treppchen. In der Gesamt-Rangliste führt weiter Honoré Balié (102 Punkte) vor Klaudia Merkes (BffL, 85 P.) und Marc May (Schwalbe, 82 P.) sowie Jürgen Stein (82 P.). Auf Platz 5 liegen mit 61 Punkten gemeinsam Michael Brüggemann (TuRa), Christa Balié (MB) und Gerd Buschler. Ohannes Tapyuli (Braunschweig) und Peter Grünewald (TuRa) teilen sich Platz 8 (58 P.), Hansi Borchert (BffL) und Dirk Hildebrandt (Krähenwinkel) Platz 10 (57 P.) 23 Pétanque-Spielerinnen und –Spielen waren am Start. Insgesamt nahmen bisher 44 Teilnehmer an den 7 Turnieren teil. Diese können sich bei drei weiteren Turnieren der Winterserie noch verbessern. Aber auch „Neue“können noch jederzeit in die seit dem 2000/2001 ausgetragen Turnierserie teilnehmen. Rund 8 findet am 18. Februar auf dem BffL-Gelände Parnitzweg 5 statt. Wegen der Bauarbeiten auf dem Boulodrome an der Griegstraße musste die Runde verlegt werden. Für Terminkalender Winterzyklus (Pétanque) Super-Mêlée Runde 8 18. Februar 07 11.00 Uhr BffL-Familiensportgelände, Parnitzweg 5 --

http://www.petanque-bs.de lrb@petanque-bs.de Boule zwischen Harz und Heide

 

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Original Eins zu Eins Rekonstruktion Braunschweiger Herzöge?

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Schlossparkfreunde fragen Unser-Braunschweig. Weiß jemand, ob nach dem auf originalen Grundrissen (link) 1 : 1 original rekonstruiertem (link) Shopping-Schloss (link) nun auch Herzöge original...

Leserbrief – Lasst die Reiter, wo sie sind!

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Herr Meyer und Herr Klauenberg setzen sich dafür ein, die Reiterstandbilder der beiden Herzöge umzusetzen. Wollen wir das wirklich? Herzog Karl Wilhelm Ferdinand ging...

Leserbrief zum BZ-Artikel „200 Jahre alte Platanen sollen gerettet werden“

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Ihr Artikel "200 Jahre alte Platanen auf dem Schlosspark-Hügel sollen gerettet werden" hat wieder etwas Hoffnung gemacht. Nicht nur die imposante Erscheinung dieser Bäume...

„Empörung“ oder die Verschiebung von Anführungszeichen in der BZ (Teil 29)

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Empörung hervorgerufen habe beim Seniorenrat der Stadt Braunschweig die folgende Äußerung Matthias Wittes in seinem Beitrag zum Vortrag Wilhelm von Boddiens über den "Wiederaufbau" des Braunschweiger Schlosses:

Das zahlreich erschienene Publikum, weit überwiegend "Schloss-Befürworter" in einem Alter, für das die Schloss-Rekonstruktion gerade noch rechtzeitig kommt, applaudierte jedenfalls herzlich.

So berichtete die Braunschweiger Zeitung am gestrigen 27. Januar. Es sei dies eine "abfällige Bemerkung" über dort anwesende Menschen, kritisiert der Seniorenrat.

Eine Frage ist nun, ob es sich dabei tatsächlich um eine abfällige Bemerkung handelt, eine andere, wen die Bemerkung trifft. Die Aussage Wittes wird jedenfalls etwas sehr aufgebläht, wenn Witte, wie der Seniorenrat laut Braunschweiger Zeitung ihm vorwirft, damit gleich eine "abfällige Bemerkung über eine ganze Generation" gemacht haben soll, "die unser Land nach 1945 aufgebaut hat".

Gerade Befüworter des Schloss-Arkaden-Projektes sind es, die immer wieder persönliche Probleme äußern mit dem, was nach 1945 aufgebaut wurde. So brachte etwa Stadtbaurat Wolfgang Zwafelink ungewohnte ästhetische Kategorien in die Architekturdiskussion, als er (?in Absprache mit dem Stadt-Marketing?) gegenüber der Zeitung "Die Welt" verkündete, dass die Stadt Braunschweig nach dem Kriege "unglaublich auf den Hund gekommen" sei. Soweit ich ihn persönlich kenne, begegnet Witte dem, was nach 1945 aufgebaut und geschaffen wurde mit sehr viel mehr Respekt als die meisten Befüworter des ECE-Komplexes über dem ehemaligen Schlossgarten, wenn sie den Bauten der Nachkriegszeit nur "Seelenlosigkeit" abgewinnen können, eine Seelenlosigkeit, die Witte schon den Gebäuden nicht unterstellen würde, noch viel weniger "der ganzen Generation", die das alles aufgebaut hat.

Einkaufszentren von der Stange, wie sie von der ECE als multiple Dutzendware nach der immer gleichen Konzeption erstellt werden, eignet eine solche Seelenlosigkeit viel eher. Auch der Versuch, ihnen mittels einer feudalen Fassade so etwas wie Seele einzuhauchen, ändert daran nichts. Denn fü das Einkaufszentrum bleibt eine solche Fassade reine Äußerlichkeit, mit dem Inneren des Einkaufszentrum hat sie nichts zu tun.

Kommentar: Eigentümerwechsel bei der Braunschweiger Zeitung

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Die Mehrheit der Anteile an der Braunschweiger Zeitung hält seit Neuestem die Essener WAZ-Gruppe. Das bisher wichtigste politische Instrument des Oberbürgermeisters hat damit einen...

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