„Landwirtschaft damals und heute – Erinnerungen und heutige Herausforderungen“

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Vortrag „Landwirtschaft damals und heute – Erinnerungen und heutige Herausforderungen“ Landwirt Heinrich Pape aus Mascherode Kaffee und Kuchen werden gereicht, der Eintritt ist...

Domprediger em. Joachim Hempel – PREDIGTTERMINE 2017 –

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Domprediger em. Joachim Hempel sendet gute Wünsche für ein ganzes Jahr 2017 Predigttermine

Willkommen Dagmar Schlingmann

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Dagmar Schlingmann wechselt ans Braunschweiger Staatstheater: "Mich reizt die Energie des Neuanfangs: Braunschweig ist ein ganz anderer Standort. Dann das Theater mit seinen schönen...

Marc Theis – Stadt im Bild – Verborgene Orte in Braunschweig und Hannover

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"Pressemitteilung" Einladung zum Presserundgang: Mittwoch, 18.01.2017, 12 Uhr, Torhäuser /  Um Anmeldung wird gebeten  Marc Theis, Tapeten Hossfeld (Braunschweig), aus der Serie...

Denn sie wissen was sie tun….

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Schwein der Albert Schweitzer-Stiftung

Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein , und vor der Vielfältigkeit des Lebens. (Dalai Lama)
                                       

Wir Menschen geben uns selbst den Vorrang vor anderen Lebewesen. Übertreffen uns in Rohheit und Hinterhältigkeit was das Ausbeuten anderer Mitgeschöpfe betrifft. Dabei wird immer vom  reduzierten Empfinden des Tieres und von nicht vorhandener Moral und Intelligenz am Tier gesprochen. Daher liegt es an uns, Menschen über unsere selbst zugesprochene Intelligenz die Moral und Rechtsempfinden zu nutzen. Trotz unserer menschlichen Intelligenz haben wir es geschafft, Lebensgrundlagen nachhaltig zu zerstören. Wir zerstören Leben welches wir kennen, aber auch Leben welches wir noch nicht kennen. Diese Zerstörungen sind weder moralisch gerechtfertigt noch lassen sie auf Überlebensintelligenz schließen.

Die letzte Sau

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Das Filmtheater UNIVERSUM zeigt in Kooperation mit Slow Food


Es sind schwarze Tage für den Schweinebauern Huber. Sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft ist nicht länger gegenüber den Agrarfabriken konkurrenzfähig. Und als schließlich vom Himmel ein Meteorit fällt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat Huber nichts mehr – außer einer letzten Sau.
Zusammen mit diesem Schwein verlässt Huber die Ruine, welche einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als Heimatloser, als Vagabund und Indianer. Huber findet Gefallen an diesem Leben. Er ist jetzt ein Rebell und begegnet auf seiner Reise Menschen, denen es ähnlich erging wie ihm. Kleine, die von den Großen kaputt gemacht wurden. Für diese Kleinen erhebt sich Huber zum Widerstand und wird zum Symbol für Unruhe und Freiheit. Huber tut, was er für richtig hält. Denn in einer Welt, in der ein gesunder, fleißiger und ehrlicher Mensch nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht stimmen. Seine Botschaft: So geht´s nicht weiter! Und Recht hat er.

Universum Filmtheater: Programm vom 05.01. – 11.01.17

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Für nähere Information zum Wochenprogramm bitte die Startseite des "Universum" anklicken.

Neujahrspredigt 2017 in der Klosterkirche zu Riddagshausen von Domprediger em. Joachim Hempel

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Seit vielen Jahren fährt Joachim Hempel in Länder, die auch Krisengebiete sind oder waren. Er bringt reichlich Erfahrung zum Thema Krieg und Frieden mit....

Silvester ohne Angst

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Silvester ist schön! Wir wollen alle feiern, die bösen Geister vertreiben und viel Spaß haben. Das begrüße ich auch sehr, dass die Menschen fröhlich und glücklich...

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