2. Braunschweiger Erzähl-Festival im KULT
„Haltet die Uhren an.
Vergesst die Zeit.
Ich will euch Geschichten erzählen."
(James Krüss)
Wussten Sie, dass das Märchenerzählen 2016 neu in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde?
Das freie Erzählen als eines der ältesten Künste der Welt steht im Mittelpunkt des 2. Braunschweiger Erzähl Festivals am 18.und 19.März, 11- 18 Uhr, auf dem Schimmelhof und ist das einzige dieser Art in Niedersachsen.
„Als die Raben noch nicht laufen konnten“ – lustige und listige Rabengeschichten hören Kinder ab 5 von der Leipzigerin Maria Carmela Marinelli. „Honigsüßes Geflüster aus dem Palast des Sultans“ bringt die Frankfurterin Gisa Naumann-Namba mit und 12 Erzählerinnen aus Braunschweig und Umgebung laden zu einer Märchenreise ein. Einige Märchen werden mit dem japanischen Kamishibai-Theater erzählt, andere wiederum in Melodien und Töne eingebettet. „Märchenhaft, sagenhaft, fabelhaft“ wird es dabei auch auf unseren 4 Bühnen, im Studio Hoppe, im farb.raum Atelier von Anja Fass und im KULT.
Klosterkirche Riddagshausen – Muse- und Mußestunde –
„Tanz der Teufel“ im Midnight‐Screening am 18.03.17
"Tanz der Teufel" ist ein Meilenstein des Horrorkinos, der in Deutschland jahrzehntelang verbotenwar. Nachdem der Film Ende 2016 vom Index genommen wurde, zeigt das Universum „Tanz der Teufel“ in der ungeschnittenen restaurierten Fassung mit einer exklusiven Videobotschaft von Regisseur Sam Raimi („Spider‐Man“).
Eine Gruppe Jugendlicher unternimmt einen Wochenendausflug in eine verlassene Waldhütte inTennesse. Im Keller finden sie ein mysteriöses Buch, das Necronomicon Ex‐Mortis, sowie ein Tonbandgerät, auf dem uralte Beschwörungsformeln aufgezeichnet sind. Beim Abspielen des Tonbands nimmt der Schrecken seinen Lauf: Dämonische Kräfte ergreifen nach und nach Besitz von den Jugendlichen und fangen an die Gruppe zu dezimieren…
Bereits 1978 drehte der damals 18 jährige Sam Raimi eine Version von „The Evil Dead“. Unter dem Titel „Within the Woods“ ließ er seine Freunde als Laiendarsteller vor der Kamera mit schmerzverzerrten Gesichtern, Tiergedärmen und Latexmilch agieren. Das entstandene Videomaterial reichte aus, um Investoren zu gewinnen und mit 8.000 Dollar Budget „Within the Woods“ neu zu verfilmen. Sämtliche Effekte wurden dabei von der Crew selbst entwickelt und legten denGrundstein für Generationen von Horrorfilmern.

Einladung zur Ausstellungseröffnung „SehStücke“
Oscar-Gewinner „Moonlight“ ab 9. März im Universum Filmtheater
Drei Schauspieler, ein Leben: Der Oscar-Gewinner „Moonlight“ erzählt eine einfühlsame Coming of Age-Geschichte über einen homosexuellen Schwarzen
Barry Jenkins‘ mehrfach preisgekröntes Drama über das Leben eines schwulen Schwarzen ist eine hochkonzentrierte Charakterstudie und der „wohl schönste und berührendste Film des Jahres“ (m-maenner.de). „Moonlight“ erzählt die berührende Geschichte des jungen Chiron, der in Miami fernab jeglichen Glamours aufwächst. Der Film begleitet entscheidende Momente in Chirons Leben von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter, in denen er sich selbst entdeckt, für seinen Platz in der Welt kämpft, seine große Liebe findet und wieder verliert. „Moonlight“ ist ein einzigartiges Stück Kino darüber, wie die Suche nach einem Platz in der Welt, unsere Umgebung, die eigene Familie und insbesondere die erste Liebe uns unser Leben lang prägen.
Ein lokaler Streit über Roselies und seine Aufarbeitung
– Mittwochnachmittag an St. Katharinen – Nutze den Tag
Andere Situation im Museum für Photographie
NEOTON – „CD-Release-Party“
Datum: Samstag, 08.04.2017
Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Schuntille, Studentenwohnheim "An der Schunter", Bienroder Weg 54, 38108 Braunschweig
Eintritt: 5 Euro
NEOTON legen mit "WANN FÄNGT DAS ENDE AN" eine EP mit brandneuem Material vor: Die erschütternden Ereignisse des letzten Jahres auf der ganzen Welt prägten die Entstehung der neuen Songs, weshalb das "Handwritten-Mag" bereits über die Scheibe schrieb: "Schwere Kost, aber das die Jungs von Neoton besonders positiv auf die Welt schauen, davon musste man sich ja bereits beim Hören von „Negativitätstheorie“ verabschieden… wurden die Themen damals noch eher „durch die Blume“ gesprochen, so gibt es dieses Mal berechtigterweise schonungslos direkt etwas auf die F****e!"
Bela B. im Staatstheater: Eine herrlich unsinnige Zeitverschwendung
Bela B. und Peta Devlin retten mit ihren großartigen Gesangseinlagen ein leicht schwächelndes „Konzert-Hörspiel“. FOTO: Klaus Knodt
Gibt es noch Django-Witze, die Niemand kennt? Ja, den hier: „Ich bitte Sie, mit dem Sterben zu warten, bin gleich wieder da“, sagt Bela B. („Die Ärzte“) auf der Bühne des Braunschweiger Staatstheaters zu seinem erschossenen Duell-Gegner und widmet sich dem Publikum. Standing Ovations für eine Klamotte, die irgendwo im Nirgendwo zwischen Stand-Up-Comedy, Konzert und Schauspiel angesiedelt ist.
Vor restlos ausverkauftem Großen Haus amüsierten sich die meisten Zuschauer königlich, obwohl die Kleinkunst-Darbietung des gelernten Schlagzeugers Schwächen offenbart.





































