„Eiko Musikschöpfungen meets Silver Club Independent KulturNacht“ am 21. September

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Silver Club „EiKo Musikschöpfungen meets Silver Club Independent KulturNacht ", Eiskeller des Rebenparks, Rebenring 31, nahe der TU, 38106 Braunschweig, Samstag, 21. September 2013, Einlass: 20.00 Uhr (Programm ab 20.30 Uhr), Eintritt frei

In außergewöhnlicher Kulisse eines ehemaligen Eiskellers einer Brauerei trifft der Silver Club auf den EiKo-Verein, um junge Blüten der Musikszene Braunschweigs zu präsentieren und die Arbeit des EiKo-Vereins, der sich für Eigenkompositionen stark macht, vorzustellen und zu unterstützen. Schaut vorbei, schlürft eisgekühlte Getränke, lernt den EiKo-Verein kennen und genießt den Sound der jungen Musikszene!

Pressemitteilung: Piraten kritisieren geplante Stadionordnung

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In der kommenden Sitzung des Braunschweiger Rats soll eine neue Stadionordnung für das Eintracht-Stadion verabschiedet werden. Die Piratenfraktion hatte bereits im Vorfeld massive juristische und inhaltliche Mängel angemahnt, und sieht diese auch in der nun bereits dritten Überarbeitung keineswegs ausgeräumt.

Schluss mit dem Schlossmuseum – eine ungeordnete Polemik

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Aber ein Schlossneubau das ist Disney-like
Wer sowas sehn will, der soll nach Braunschweig!

(Pigor - Baut den Palast der Republik wieder auf!)

1. Kaum ist man drin ...

Ein Freund von mir ist ein ausgemachter Museumshasser. Vor kurzem konnte ich ihn allerdings überreden, das Braunschweiger Schlossmuseum zu besuchen. Nach Besuch des Museum beim gemütlichen Bier im Riptide gab er folgenden Kommentar zum Museum: "Das ist das erste Museum, das mir gefällt. Kaum ist man drin, ist man schon wieder draußen!"

2. Ein Spielzeug für Freizeithistoriker

Das Schlossmuseum ist ein teures Spielzeug für Freizeit-Historiker. Oder wie es Wulf Otte, Wissenschaftler im Landesmuseum, am 2.9.2010 in der Braunschweiger Zeitung treffend beschrieb:

Braunschweiger Gramsci Tage 2013

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Die Braunschweiger Gramsci Tage werden in diesem Jahr zum siebten Mal stattfinden.  Mit ihrer charakteristischen Prägung haben sie in dem Spektrum  politischer Veranstaltungen in der Region Braunschweig inzwischen einen festen Platz eingenommen. Die Braunschweiger Gramsci Tage (Programm) sollen ein Angebot für politisch und gewerkschaftlich interessierte Kreise sein, sich mit modernen und aus einer linken Perspektive wichtigen politischen Theorien  auseinanderzusetzen.  Die Idee dabei ist, zu einem aktuellen Rahmenthema namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis zu Vorträgen und Seminaren einzuladen und diesen theoretischen Block mit einem kulturellen Angebot als einem zweiten Schwerpunkt  zu ver­binden. In diesem Jahr werden die Braunschweiger Gramsci Tage vom 23.10. bis 26.10. im Gewerkschaftshaus Braunschweig stattfinden. Das Rahmenthema ist

„Gute Arbeit und/oder gutes Leben. Gesellschaftliche Herausforderungen und gewerkschaftliche Strategien."

Pofallas Erklärungen: Mehr Fragen als Antworten

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Von den nachdenkseiten.de Mit vollmundigen Erklärungen trat gestern Ronald Pofalla nach der Sondersitzung der Parlamentarischen Kontrollkommission vor die Mikrofone. Er las vorbereitete Erklärungen von...

Dr. Gert Hoffmann geht früher – die NPD in Trauer

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Der vorzeitige Rücktritt von OB Dr. Gert Hoffmann führt auch zu Reaktionen von NPD-Funktionären. So schreibt Mitarbeiter der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Bundesvorstandsmitglied der NPD-Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten und NPD-Abgeordneter des Goslarer Kreistages Patrick Kallweit auf der Facebook-Seite der Braunschweiger Zeitung:

"Fast ein bißchen Schade, dass der ehemalige NPD-Kamerad Hoffmann frühzeitig seinen Hut nehmen will."




Auf der Facebook-Seite von Patrick Kallweit findet man die folgende Analyse zum vorzeitigen Rücktritt von Dr. Gert Hoffmann, die auch vom NPD-Kreisverband Goslar offiziell geteilt wurde:

Nach Amerika! In der Ferne eine neue Heimat …

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Die neue Dauerausstellung im Friedrich-Gerstäcker-Museum, Braunschweig, Wolfenbütteler Str. 56

Am Donnerstag, 1.8.2013, wird im Friedrich-Gerstäcker-Museum eine Ausstellung eröffnet, die sich der Auswanderung aus dem Herzogtum Braunschweig seit dem 18. Jahrhundert widmet. Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet die Auswanderung im 19. Jahrhundert und natürlich Friedrich Gerstäcker, der selbst 1837 nach Amerika auswanderte.
Um 18 Uhr werden die Besucher auf ungewöhnliche Art empfangen: Das Gästeführerteam „Leo - die Zeitreisenden" schlüpft in die Rolle der Auswanderer im 19. Jahrhundert und führt mit gespielten Szenen in die damalige Zeit. Auf lebendige Weise wird vermittelt, mit welchen Schwierigkeiten die Menschen kämpfen mussten, bevor sie wirklich die alte Heimat verlassen konnten.

Kultur für Alle BS: Ansichten, Standpunkte, Möglichkeiten

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Unser Verein Kufa will sich aktiv in die Auseinandersetzung um die Braunschweiger Kulturlandschaft einsetzen.

 

Dazu unser folgender Text:

Ansichten / Standpunkte / Möglichkeiten

 

Ausgangssituation

Braunschweig hat keinen Kulturentwicklungsplan und leistet sich auch keinen Stadtentwicklungsplan. Leider gibt es bis heute auch keine Auswertung der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2010. Es mangelt an einer nachhaltigen Entwicklung der regionalen Kulturszene.

Vorgeschichte: Das alte FBZ

Wir wollen keinen Blick zurück sondern das, was am alten FBZ gut war, neu ausbauen. Kultur soll auch bezahlbar sein, kostenfreie Räume sind heute wie damals nötig, damit kulturelle Teilnahme nicht vom Geldbeutel abhängt.

Eintracht Braunschweig-Lesung, Lesebühne Kopf & Kragen und U20 Poetry Slam im August

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Kopf & Kragen: Bühnenliteratur und Klavier Nach „Kopf & Kragen" und „Zwischen Kopf & Kragen" folgt jetzt endlich wieder „Kopf & Kragen". Die Autoren...

Kein Medizindatenpool im Internet ist sicher – Stoppt die elektronische Gesundheitskarte

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Kein  Medizindatenpool im Internet ist sicher – Stoppt die elektronische Gesundheitskarte

„Nicht nur der Nachrichtendienst der USA überwacht die halbe Welt, sondern auch der Bundesnachrichtendienst (BND) kontrolliert das Internet. Welches Vertrauen also sollen die Bürger noch in das staatlich induzierte Projekt einer riesigen Internetstruktur für Medizindaten haben, in der die Krankheitsdaten der ganzen Bevölkerung
gespeichert werden sollen?", sagte heute Dr. Silke Lüder in Hamburg, Sprecherin der Aktion „Stoppt die e-Card" und  Allgemeinärztin.

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