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Es ist Zeit für den Frieden

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Banksy-Friedenstaube mit Ölzweig und schusssicherer Weste in einer Ausstellung in Hamburg.

Betrachtungen des Heiligen Vaters Leo XIV. bei der Gebetsvigil für den Frieden im Petersdom
Einladung zur Veranstaltung der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem: Zur neuen Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) am 28. 04.2026
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Am Samstagabend des 11. April 2026 hat Papst Leo XIV. den weltweiten Einsatz gegen Krieg und Gewalt eingefordert. „Nie wieder Krieg!“, appellierte er am Samstagabend bei der Gebetsvigil für den Frieden im Petersdom im Vatikan. Die Macht des Gebets sei eine aktive Kraft gegen Krieg, Selbstvergötterung und Gewalt und könne zu jener Umkehr, zu Dialog und Versöhnung beitragen, die angesichts der Weltlage für Frieden notwendig sei, so das Kirchenoberhaupt vor rund 10.000 Teilnehmenden.

… Schluss mit der Selbstvergötterung und mit der Vergötzung des Geldes! Schluss mit der Zurschaustellung von Macht! Schluss mit dem Krieg! Wahre Stärke zeigt sich im Dienst am Leben. Johannes XXIII. schrieb in evangeliumsgemäßer Schlichtheit: „Der Friede [ist] von höchstem Wert für alle: für die einzelnen Menschen, für den häuslichen Herd, für die Völker und schließlich für die gesamte Menschheitsfamilie“. Und in Wiederholung der markanten Worte Pius XII. fügte er hinzu: „Nichts ist mit dem Frieden verloren. Aber alles kann mit dem Krieg verloren sein“ (Enzyklika Pacem in terris, 62). …
Den Wortlaut seiner Betrachtungen können Sie hier verfolgen.

Auch die EKD hat sich zum Frieden geäußert; in einer Denkschrift, die derzeit breit und kontrovers diskutiert wird.
Herzliche Einladung zur Veranstaltung der Evangelischen Akademie in Braunschweig: Zur neuen Friedensdenkschrift der EKD am 28. April 2026 in St. Katharinen.

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