„Wir haben es satt“ – Busfahrt zur Demo in Berlin am Samstag, 21. Januar...
Wir haben es satt! Für die Agrarwende - gegen Tierfabriken und Gentechnik, für die bäuerlich-ökologische Landwirtschaft!
Agrarkonzerne und die Politik treiben die globale Industrialisierung der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion immer mehr voran. Die Folgen: Weltweites Höfesterben, Billigfleisch überschwemmt die Märkte. Megakonzerne wie Bayer-Monsanto üben immer mehr Macht über unser Essen aus - vom Saatgut bis in den Supermarkt. Monokulturen verdrängen den Regenwald. Ackerland wird zum Spekulationsobjekt. Und: Am weltweiten Hunger und der Klimakrise ändert sich nichts!
Weihnachten, …
Ganzjährige Weihnachtsglocke vor einer Hütte eines Cacaoteros (Kakaobauer)
...eine Zeit der Besinnung und des Bratens in der Röhre. Ich entscheide mich für Besinnung und lasse das diesjährige Wildschwein und den ungeschmückten Tannenbaum im Wohnzimmer erst mal in Ruhe. Dafür höre ich das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Weihnachten ohne Bach geht gar nicht - sei es im Dom oder auf CD.
"Urwaldgarten": Der Kakao wächst zusammen mir vielen anderen Pflanzen
Mein Jahr gleitet vorrüber. Es war ein spannendes Jahr voller Ereignisse und Abenteuer. Zunächst gelang es mir trotz vieler Mühen und hoher Kosten nicht, den bestmöglichen Kakao in Kolumbien zu finden, denn ich hatte mir vorgenommen, den Braunschweig-Löwen in Schokolade zu verkaufen. Mein Ziel schwand dahin. Doch nicht der Erwerbstrieb ließ mich weiter machen, sondern die Zustände in Kolumbien und die Situation bei der Agrarzertifizierung, einschließlich all der unverstandenen Label. Es mussten Zeichen gesetzt werden! Nichts ist besser geworden im internationalen Kakaoanbau und der Vermarktung - trotz aller Kampagnen und PR-Geklingel der großen Schokoladenanbieter. Seit 2001 versprechen die Besserung. Im Grunde passiert nichts. Und wenn tatsächlich etwas passiert, dann durch Spekulation an der Börse mit Kakaobohnen. Deutlich beschreibt es die Frankfurter Allgemeine Zeitung dieser Tage: "Die dunkle Seite der Schokolade".
Kleinbauernfamilie mit T-Shirt von "Fair in Braunschweig" im Gebiet San Jose del Fragua
Die Geschäftsmodelle von GEPA und El Puente sind gut und glaubwürdig, spielen aber nach 40 Jahren auf dem Markt immer noch keine Rolle. Am meisten verdient die Zertifizierungsindustrie.
Die Maut für alle ist das Kind der Privatisierung
Es ist: eine Privatisierung
Der Autobahnbau wird per Grundgesetzänderung privatisiert – und viele Schulen gleich mit
Ihr Erfolg! Patente auf Leben vor dem Aus
Der große Schwindel im Autoland
Bayer & Monsanto: So satt haben wir es!
Wir haben Gentechnik satt!
Auf unseren Feldern droht das Comeback der Gentechnik. Anfang 2017 entscheidet sich, ob Landwirtschaftsminister Schmidt mit seinem Gesetz durchkommt. Mit unserer „Wir haben es satt“-Demo am 21. Januar in Berlin sagen wir klipp und klar: Ebnet die Koalition Monsanto und Co. den Weg in die Gentechnik, bekommt sie es mit einer riesigen Bürgerbewegung zu tun.
gemeinsam kämpfen wir schon seit über zehn Jahren gegen die Gentechnik in der Landwirtschaft – mit einem fantastischen Ergebnis: Deutschland ist frei von diesem gefährlichen Experiment. Den Erfolg greift Agrarminister Christian Schmidt nun an: Mit seinem neuen Gesetz ließe sich Gentechnik bundesweit kaum noch verbieten. Monsantos und Bayers Gen-Pflanzen kämen zurück auf unsere Felder.
In Braunschweig eröffnet am 3. Dezember der erste Unverpackt-Laden der Region
"Pressemitteilung"
"Wunderbar Unverpackt", so heißt Braunschweigs erster Unverpackt-‐Laden, der am 3.12.2016 seine Türen in der Fallersleber Straße 36 öffnet. Die Geschäftsführerin Denise Gunkelmann, bietet mit ihrem Unverpackt-Laden den Braunschweigern die Möglichkeit, plastikfrei und bedarfsgerecht einzukaufen, und trägt damit einen erheblichen Beitrag zur Umweltschonung bei.
Die 27-‐jährige Inhaberin, Denise Gunkelmann, ist gebürtige Göttingerin und lebt seit 2 Jahren in Braunschweig. Die um den Umweltschutz bemühte junge Frau war auf der Suche nach einem Job, als sich Anfang des Jahres für sie die Inspiration eröffnete, einen eigenen Unverpackt-‐Laden zu eröffnen. „Ich wollte endlich etwas bewegen, um die Umwelt zu schonen und damit ihren Lebenswert für die nächsten Generationen zu erhalten “,so die Jungunternehmerin.
Wunderbar Unverpackt ist der erste Vollsortiments-‐Supermarkt, der Lebensmittel sowie Waren des täglichen Bedarfs ohne(Plastik-‐)Verpackungen anbietet. Diese Produkte sind in Bio-‐Qualität und zu großem Teil aus regionaler Herstellung. Von A wie Aroniabeeren bis Z wie Zahnseidel, lässt das aus über 800 verschiedenen Artikeln bestehende Sortiment kaum einen Wunsch offen.






























