Seit 25 Jahren „AG Schacht Konrad“ : Sommercamp am Schacht – Teil 2

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Im Teil 1 berichtete der B-S über das "Sommercamp am Schacht". Nun liegt Teil 2 mit einer Video-Dokumentation auf You Tube vor.

Windenergie im Landkreis Wolfenbüttel – Was wird aus unserer Landschaft?

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Der Arbeitskreis „Energiewende vor Ort“ lädt zum Gespräch mit Politikerinnen und Politikern ein.
Donnerstag 30. August, 19.00 Uhr, 38321 Groß Denkte, Gemeindehaus, Kirchstr. 7 (hinter Pfarrhaus)

Der Arbeitskreis „Energiewende vor Ort- Flächenbedarf und Landschaftsentwicklung“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Ev. Akademie Braunschweig und der Propstei Schöppenstedt. Er lädt alle Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch mit Politikerinnen und Politikern aus dem Landkreis Wolfenbüttel ein, die  Mitglied im Landtag sind bzw. dafür kandidieren. Ihre Teilnahme haben bislang zugesagt: Bettina Werner CDU, Marcus Bosse SPD und Victor Perli DIE LINKE. Vertreter von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der FDP sind eingeladen.

In den nächsten Wochen werden die Politiker des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB) die öffentliche Auslegung des Entwurfes zur Ausweitung der Windenergienutzung beschließen. Mit diesem Schritt werden die grundlegenden Weichen für das größte Landschaftsumbauprojekt der nächsten Dekaden gestellt. Der Landkreis Wolfenbüttel ist im ZGB mit sechs Abgeordneten vertreten. Auf den Internetseiten der Kreisverbände von CDU, SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE ist noch nicht zu erkennen, mit welchen Konzepten zur Verortung von Windfarmen und zur Landschaftsgestaltung sich die Parteien befassen und wie sie sich positionieren werden.

New York: Künstler gegen Fracking

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"Was haben Lady Gaga, Paul McCartney, Gwyneth Paltrow mit Salman Rushdie oder Jeff Koons gemeinsam? Sie sind gegen fracking und haben deshalb mit...

Seit 25 Jahren „AG Schacht Konrad“ : Sommercamp am Schacht – Teil 1

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Das Angebot zum 25. Jubiläum der "AG Schacht Konrad" war wie versprochen vielfältig - Open- air Konzert, Spiel, Diskussion und futtern auf dem abgemähten Getreidefeld - Museum und Film in der Scheune, Demo im Dorf SZ-Bleckenstedt und natürlich die offiziellen Feierlichkeiten mit den obligatorischen Grußadressen und inhaltsvollen Reden am Konrad-Haus. Sie waren alle gekommen: Vertretungen der Anti-Atom-Initiativen aus Deutschland und all die Unterstützerkreise einschließlich der Städte Salzgitter, Lengede und Vechelde. Programm

 

Das Ding am Deich: Vom Erfolg im Scheitern

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Brokdorf ist ein kleines Dorf in der Wilster-Marsch, aber ein reiches Dorf: Gesegnet mit einem großem Freibad mit rekordverdächtiger Wasserrutsche, einer wunderbaren, Handball-Bundesliga tauglichen Sporthalle, aber keinem Handball-Bundesliga tauglichem Verein und seit neuestem auch mit einer Eissporthalle.

Ach ja, und dann steht da am Deich das Ding, das Atomkraftwerk Brokdorf, heute das letzte noch laufende AKW an der Unterelbe. Und wohl auch eines der letzten, die nach Stand der Dinge 2022 (eventuell auch später) abgeschaltet werden sollen. Die Vorgänger der heutigen Betreiber Vattenfall und Eon haben es sich immer viel kosten lassen, die Sympathien der Bevölkerung vor Ort zu kaufen. Schwimmbäder und Sporthallen sind da nur kleinere Beispiele.

Der ewige Streit: Wildkräuter in der Stadt

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Löwenzahn im Rinnstein

Die Bekämpfung von Wildkräutern im Stadtgebiet ist seit etwa 30 Jahren umstritten. Oft sind es ästhetische Ansprüche und Reinlichkeitsvorstellungen, die die Kommunen veranlassen, zu Hacke, Pflanzengift oder Gasflamme greifen zu lassen, um die Wildkräuter abzutöten. Der offizielle Grund, der oft genannt wird, ist jedoch die "Verkehrssicherungspflicht".

Trotzdem: Eine bundesweite Untersuchung aus dem Jahre 1985 ergab, dass von 125 Kommunen aller Größen 74 ein Herbizidverbot erlassen hatten. Grund dafür war eine massive Umweltdiskussion in der Bevölkerung, die Erkenntnis, dass hier Pflanzengifte angewandt werden, die mit der Produktion von Nahrungspflanzen nichts zu tun haben - also nur aus ästhetischen Gründen und das Auffinden von Herbizidwirkstoffen in Oberflächengewässern. In Fachkreisen wurde zusätzlich diskutiert, ob die Bekämpfung überhaupt mit dem gesetzlich vorgeschriebenen "Integrierten Pflanzenschutz" vereinbar sei.

In Braunschweig wurde das über etwa zehn Jahre gültige Herbizidausbringungsverbot durch die CDU und FDP mit der Stimme des OB Dr. Hoffmann wieder aufgehoben. Inzwischen wird die Problematik wieder diskutiert. Ursache dafür ist der ins Gerede gekommene Wirkstoff Glyphosat, der fast ausschließlich noch verwendet und in Oberflächengewässern gefunden wird.

Einladung zum Jubiläum 25 Jahre AG Schacht Konrad e.V.

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Die Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad e.V. wird 25!

Vom 24.-26. August findet deshalb ein Generationen übergreifendes »Fest (s. Programm)
in Salzgitter-Bleckenstedt direkt gegenüber Schacht Konrad statt.

http://www.ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=45&Itemid=202

Wir wollen hiermit sowohl mehrere Jahrzehnte erfolgreiche politische Arbeit feiern als auch über aktuelle Projekte und Eingriffsmöglichkeiten informieren und den Blick in die Zukunft richten.
Zur Zeit geht das Bundesamt für Strahlenschutz offiziell mit der Fertigstellung des riesigen "End"lagers für 2019 aus, die Baustelle ist unübersehbar.

http://www.ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=blogcategory&id=20&Itemid=92

Schacht Konrad – Studien widersprechen sich

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Die Stadt Salzgitter hat eine Studie erstellen lassen mit der Frage, ob die Transportwege zum Schacht Konrad sicher sind. Diese Studie kommt zu dem...

Fracking: Gemeinsames Schreiben von Grünen und Piraten

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Gemeinsames Schreiben von Grünen und Piraten an OB Hoffmann und alle städtischen Gesellschaften

Sehr geehrter Herr Dr. Hoffmann,

der Rat der Stadt Braunschweig hat sich in seiner Sitzung am 20.03.2012 eindeutig dafür ausgesprochen, in Braunschweig kein Fracking im Rahmen von Erkundungen oder Ausbeutungen von Erdgaslagerstätten zuzulassen. Auch wenn die administrativen Möglichkeiten der Stadt beschränkt sind, gehen wir davon aus, dass die Verwaltung und auch die städtischen Gesellschaften aufgrund dieses Ratsbeschlusses alles tun, was geeignet ist, ein Fracking im Stadtgebiet zu verhindern, bzw. alles unterlassen, was ein Fracking tiefer Gesteinsschichten ermöglichen würde. Nach unserem Verständnis gehört dazu auch, dass Sie dafür Sorge tragen, dass für ein Fracking keine im Eigentum der

Greenpeace-Aktivisten verstärken bundesweiten Protest gegen Shell

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Presseerklärung vom 21. Juli 2012 

Umweltschützer demonstrieren auf Tankstellen gegen Ölbohrungen in Arktis

Braunschweig, 21.7.2012 –Greenpeace-Aktivisten verstärken den bundesweiten Protest an Shell-Tankstellen gegen die Ölbohrungen des Konzerns in der Arktis. In über 50 Städten bekleben Aktivisten Zapfsäulen und Zapfpistolen mit Protest-Labeln und informieren die Kunden über die Pläne von Shell. Auch in Braunschweig demonstrieren Mitglieder von Greenpeace Braunschweig heute ab etwa 12:30 Uhr an der Shell-Tankstelle in der Hamburgerstraße Straße gegen die geplanten Ölbohrungen in der Arktis. „Das Ökosystem der Arktis ist eine der empfindlichsten Regionen dieser Welt. Ölunfälle sind dort kaum zu bekämpfen“, sagt Greenpeace Sprecherin Nina Knöchelmann. „Shell ignoriert weiter die besonders hohen Umweltgefahren in der Arktis.“

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